Wieder viele tolle Voglarten (Rohrweihe, Kiebitze, Stare, Bergfinken, Hohltaube, etc.)
Leider doch kein so tolles Licht, wie es die Wetterlotterie, ähh.. Vorhersage einem ständig weismachen möchte. Fotoausbeute dementsprechend.
Aber direkt mal zu 3 Großmöwen, welche im Trupp das Bruch überflogen.
Wer da eine Idee hat, immer gerne! 😉
Kooperativ waren trotz schlechtem Licht zumindest eine Schwanzmeise und ein Rotkehlchen.
Im Garten war das Licht auch nicht besser, aber Kleiber und Mittelspecht kamen an den Baumstumpf am frisch vom Eis befreiten und gereinigten Fototeich.
Ganz schön was los im Enger Bruch! Nur leider wenig kooperative Vögel, die sich auch mal ablichten lassen wollten.
Auf dem Bruchweg unterwegs, hörte ich auf einmal „lerchenartige“ Rufe. Natürlich flog der Vogel im totalen Gegenlicht, fast direkt vor der Sonne…
Trotzdem mal draufgehalten und versucht ihn zu erwischen.
Mehr als dürftige Belegaufnahmen waren leider nicht drin, hier mal eine (extrem bearbeitete ) Auswahl.
Was meint ihr, „frühe“ Feldlerche?
Und dieser Kollege hier sollte doch wohl ein Wiesenpieper sein. Da unglaublich viele Bergpieper im Gebiet sind, bin ich grad ein wenig unsicher. Wobei der dünne Schnabel doch eher auf WP hinweist.
Ein Zaunkönig zeigte sich dann doch noch kurz für ein etwas schickeres Foto. Leider war da die Sonne noch hinter Wolken versteckt.
Aus dem Garten habe ich von heute Morgen noch einen Sperber, welcher die Futterstellen inspizierte.
Wenig Interessantes bei einsetzendem Regen und schmelzendem Schnee.
Allerdings konnte ich heute erstmalig wieder eine Tannenmeise entdecken.
Die letzte Tannenmeise, am 31.12.2025, war leider ein Totfund. 🙁
Zusätzlich tauchte plötzlich ein einzelner Star an den Futterstellen auf.
Die in letzter Zeit häufiger zu beobachtenden Eichelhäher sind hier wirklich sehr scheu und misstrauisch. Heute wagte sich einer mal kurz in die Nähe der Futterstellen, um diese zu inspizieren. War ihm aber alles nicht geheuer und er flog schnell wieder ab.
Bei eisigen Temperaturen und anfänglich noch zurückhaltendem Sonnenschein, ging es heute nach Bad Salzuflen. Entlang eines Nebenflusses der Bega, der Salze, weiter in Richtung Kurpark. Die eisfreie Salze und auch der Kurpark brachten interessante Beobachtungen und einige Fotos.
Gleich zu Anfang entdeckten wir einen Graureiher, welcher eine tote Ratte auf seine Winterspeisekarte gesetzt hatte. Wer sich vor so etwas ekelt, sollte schnell weiterscrollen.
Weitere unappetitliche Fotos erspare ich Euch, der Reiher brauchte unzählige Minuten den gefrosteten Kadaver in die passende Position zu bringen um ihn zu verschlingen.
Aber so ist die Natur, und wie sagt der Volksmund: „In der Not frisst der Teufel Fliegen“.
Direkt nebenan flitze eine Wasserralle, ebenfalls auf der Suche nach Nahrung, durch die Salze.
Absolut nicht scheu, kam sie dabei sogar auf uns zu. Nur ein dicht überfliegendes Stockentenpaar liess sie blitzartig an der Uferkante verschwinden, kam aber nach wenigen Schrecksekunden wieder hervor.
Ein kleines Stückchen weiter, gleich das nächste Highlight! Ein Eisvogel liess sich kurz bei der Jagd beobachten, wurde aber von einem zweiten Eisvogel „animiert“, laut rufend mitzufliegen.
Man beachte den leicht lädierten Schnabel.
Im Kurpark konnten wir dann im schönsten Sonnenschein noch insgesamt 5 Zwergtaucher beobachten.
Viele weitere Arten können dort aktuell wunderbar beobachtet und fotografiert werden.
Leider haben sich die Misteldrosseln nur ganz oben in den hohen Bäumen aufgehalten, da fehlt mir noch ein schickes Foto!
Aktuell schlägt ja jetzt das Wetter um, aber das Gebiet ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
Herrliche viele Meldungen hier auf der Sturmmöwe, super lieben Dank an alle!!
Hier im heimischen Garten halten mich die Rotkehlchen auf Trab! Ganz früh heute Morgen hatte ich durchs Fernglas ganz kurz ein Rotkehlchen gesehen, was „vielleicht“ einen Ring hat. Da kam mir natürlich der „Norweger“ in den Sinn!
Mindestens 3 Stück wuseln hier rum. 2 verstehen sich prima, das dritte (und ggf. ein viertes) werden von dem „Paar“ verjagt. Habe viel mit dem Fernglas geschaut und natürlich unzählige Aufnahmen gemacht. Leider kein beringtes erwischt.
Neben einem (üblichen) Mittelspecht …
… tauchte dann kurz ein Kernbeißer am Sonneblumenspender auf!
Was für ein Brocken!
Einer der Buntspechte fand es gar nicht Lustig, das ein Artgenosse sich an „seinem“ Meisenknödel zu schaffen machte und zeigte dies deutlich!
Bergfinken leider immer noch Fehlanzeige, hoffentlich geht da noch was, ehe die große Milderung einsetzt.
Heute mal (wieder) alle Futterstellen gesäubert und die Futterspender neu befüllt.
Dabei waren einige leicht feucht gewordene Erdnusshälften über, welche ich „zum mitnehmen“ einfach auf den Baumstumpf am Fototeich gelegt hatte.
Tatsächlich wurden diese sofort angenommen und so ergab sich die Möglichkeit abfliegende Vögel aufzunehmen.
Einsetzende Schneeschmelze, dunstige Luft und schlechtes Licht sind nicht grad die idealen Voraussetzungen für’s Fotografieren mit kurzen Verschlusszeiten (1/2500 – 1/5000), aber egal, einfach mal versuchen.
Mit viel rumprobieren und einigen Konfigurationen in der Kamera gelang es dann, ein paar gefiederte Kollegen (Blau-, Kohl-, Haubenmeise, Kleiber und Buntspecht) mit Futter im Schnabel zu erwischen. Nicht alle perfekt scharf und hohes ISO Rauschen, aber wenn besseres Wetter kommt, bin ich „Schussbereit“.
Viel entspannter zu fotografieren, war dieser Fasan, denn der hat die Ruhe weg.
Wer im Thema ist, weiss schon, was mit dem seltsamen Titel gemeint ist.
Marcel und Ich wollten heute in irgendein interessantes Gebiet zum Fotografieren.
Da gestern in den Rieselfeldern Münster eine Amerikanische Krickente (Carolina Krickente) gemeldet wurde, fiel die Wahl auf dieses Gebiet.
Tatsächlich hatten wir das Glück und konnten halbwegs brauchbare Belegaufnahmen dieser Art machen.
Neben dieser speziellen Art konnten dank fast komplett eisfreiem E1 Gewässer auch reichlich andere Arten beobachten und fotografiert werden. Zum Beispiel auch Schnatterenten.
Unter anderem auch reichlich Löffelenten, wie dieses Weibchen hier.
Auch ein Zwergtaucher war vor Ort!
Geschätzt alle 5 Meter saß irgendwo ein Rotkehlchen und wartete nur darauf, fotografiert zu werden. Hier mal ein Beispiel.
Nach Rückmeldung geht diese Schwanzmeise als nordische Unterart (Caudatus caudatus) klar.
Gibt aktuell einen starken Einflug von den kleinen „Schneebällchen“, aber man sollte trotzdem ziemlich vorsichtig bei der Bestimmung sein.
MfG L.E.
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