Es gibt ein großes Berberaffengehege in das man hineingehen kann, allerdings mit „Hausregeln“.
Keine Rucksäcke, Taschen, etc. mitnehmen und die Tiere natürlich auch nicht anfassen.
Diese Hinweise wurden von einer Familie aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse wohl übersehen und somit hatten sie allerlei Dinge dabei, die sofort das Interesse der Affen weckte.
Fast hatte ein Affe schon eine Tasche erbeutet, da kam der Familienvater auf die glorreiche Idee, einen Affen zu animieren, auf seine Schulter zu steigen..
Zack! Da war die Sonnenbrille geklaut und der Affe flüchtete damit um seine Beute ausgiebig zu begutachten.
Tja, aber was macht man denn nun mit diesem komischen Ding?! Als Spiegel taugt es schonmal!
Aber wie schaut es denn mit der Haltbarkeit aus?
Stiftung Affentest – Note: Sehr gut! 😁👍
Fast hätte er den Dreh rausgehabt! Aber die anderen Affen rückten ihm auf die Pelle und die Modenschau war beendet.
Ach ja, es lässt sich aktuell die Balz der Kampfläufer beobachten.
Ebenfalls hautnah in einer begehbaren Voliere zu erleben.
Neben Rotschenkeln und intensiv balzenden Säbelschnäblern ist in dieser Voliere ist auch ein Paar Stelzenläufer.
Wie dieser Vogel bei dem Trubel dort so entspannt sein konnte, bleibt mir ein Rätsel. 😉
Werden die meisten sicher schon kennen, aber trotzdem möchte ich mal eine Empfehlung für einen Besuch im Naturzoo in Rheine aussprechen.
Das Wetter lud ein und über die A30 ist man Ruckzuck da.
Ein aktueller Eintrittspreis von 12,- Euro ist mehr als angemessen, denn fast alle Tierarten können ohne störende Zäune beobachtet und eben auch fotografiert werden.
Besonderer Vorteil von Zoo’s ist aus fotografischer Sicht natürlich die Möglichkeit mit wenig Brennweite formatfüllende Aufnahmen der wenig scheuen Tiere zu bekommen.
Mit passender Ausrüstung lassen sich wunderbare Nahaufnahmen und Kopfportraits realisieren. Nachfolgend ein paar Ergebnisse des heutigen Tages.
Weiblicher und männlicher Textor-Webervogel.
In einer begehbaren Voliere kommt man den Tieren sprichwörtlich hautnah und kann aktuell beobachten, wie kunstvolle Nester gebaut werden!
Hier mal eine Nahaufnahme eines Kronenkranichs.
Wunderschöne Tiere, wie auch der blaue Pfau!
Natürlich sind auch Weißstörche zu beobachten. Neben einigen „Zoo-Störchen“ auch an die ~100 Brutpaare wilder Störche, die jeden Ast in quasi jedem Baum im Zoo besetzen. Klappern so weit die Ohren reichen und tolle Möglichkeiten für schöne Fotos.
Persönliches „Highlight-Foto“ des Tages ist für mich dieser Emu.
Stets stand der Vogel vor hellem, unruhigem Hintergrund.
Mit etwas Geschick positionierte ich mich so, das ich den Emu, welcher für einen ganz kurzen Augenblick vor der offenen Tür ihres Unterstandes (wo wohl auch Futter lag), stehen blieb, erwischen konnte!
Wer einen schönen Tag verbringen möchte, dem kann ich einen Besuch in diesem wirklich wunderbaren Zoo nur ans Herz legen.
Ein „interessantes“ Ereignis im „Affenwald“ werde ich Euch morgen noch zeigen. 😉
Wenn das Interesse geweckt ist, hier findet Ihr alle nötigen Informationen:
Wieder gut was los im Garten! Kernbeißer, Bergfinken und vieles mehr.
So zum Beispiel auch ein Gimpel Pärchen.
Hier ein Stieglitz von insgesamt 4 Stück.
Auch ein ungebetener Gast am Gartenteich lässt sich (leider) immer wieder blicken. Der Graureiher hat es auf die restlichen Koi’s abgesehen und durch den niedrigen Wasserstand der undicht gewordenen Teichfolie auch gute Erfolgschancen..
Die Kleiber haben ihre Frühlingsbalz etwas runtergefahren. Es wird weniger geträllert, aber die Zeit genutzt, den Starenkasten noch weiter zu „renovieren“. Zwischendurch dann Stärkung an den Futterstationen.
Reichlich vertreten, die Buntspechte.
Auch wieder an den Futterstellen anzutreffen, der Mittelspecht. Aktuell allerdings stets allein, wenn da mal nicht schon gebrütet wird!
Hurra, hurra, die Schafe im Enger Bruch sind wieder da! 😊
Es war einfach herrlich mitanzusehen, wie die Herde über die Weide lief und sich gar nicht entscheiden konnte, welcher Grashalm nun am Besten schmeckt! Die kleinen Lämmer flitzten voller Lebensfreude hinter den Mutterschafen her.
Eine Heckenbraunelle sang im Hintergrund Ihre Frühlings-Melodei!
An unserer Futterstation hat das Eichhörnchen immer den größten Appetit. Die schwarzen Früchte vom Efeu sehen wirklich verlockend aus, leider konnte ich dort noch keine geflügelten Gäste beobachten. Der Graureiher am Meierteich war heute kein wenig scheu.
Mit besten Grüßen aus Jöllenbeck Anneliese
Derzeit sind viele Staren- und Rotdrosselschwärme in den Wäldern unterwegs, die efeuberankte Bäume anfliegen, um dort die Beerenfrüchte zu konsumieren. Bei mir im Garten sind auch Amseln, 1 Singdrossel und 1 Rotkehlchen an den Früchten interessiert.