Fotos aus der Dümmer Region – I

Hier mal ein paar Fotos (Teil I) von der heutigen „Dümmer-Kurz-Exkursion“.

Den Anfang macht der große Brachvogel mit Greifvogel im Vorbeiflug.


Besagter Greifvogel war eine weibliche Kornweihe, die es aber nicht auf den Brachvogel abgesehen hatte, sondern Aussschau nach Mäusen hielt.


Die ersten Weißstörche sind in der Region angekommen.


Nördlich des Dümmer stiegen gewaltige Schwärme von Blässgänsen auf.


Der Grund präsentierte sich kurze Zeit später, ein Habicht war auf Beutefang!


Und endlich mal wieder den Namensgeber unserer schönen Seite hier abgelichtet. Die Sturmmöwe!


MfG L.E.

Fotos aus der Dümmer Region – II

Weiter geht’s mit zwei Säugetieren. Hier die kleine Bisamratte.


Die Feldhasen sind schon voll auf Frühling eingestellt. Es wird sich verfolgt und auch schon gepaart.


Die Wacholderdrosseln sind derweil mit der Nahrungssuche beschäftigt.


Unmengen von Kiebitzen sind in der ganzen Region anzutreffen!


Immer wieder schön, die Waldohreulen in Hüde.


Leider auch eine traurige Entdeckung gemacht. Im Osterfeiner Moor hat sich eine Schleiereule im Stacheldraht verfangen und ist verendet. Es waren nur noch Überreste zu finden.


MfG L.E.

Graureiher macht Beute





Heute in den Rieselfeldern Windel konnten wir einen Graureiher beim Beutegreifen und -schlucken beobachten, vermutlich hatte er sich eine Wühlmaus geschnappt. Vielleicht ist der abgebildete Pilz auch interessant, ein goldgelber Zitterling, offenbar durch den Regen der letzten Tage richtig „aufgeblüht“.

Kornweihe im Füllenbruch

Erst nach längerem beobachten wurde mir klar,  dass der Greifvogel der im NSG Füllenbruch über die

Wiesen segelte, kein Bussard war.

Das auffällige schneeweiße Bürzel, war ausschlaggebend…. eine weibliche Kornweihe die hier in den späten

Nachmittagsstunden unterwegs war.

Gruss  Stephan Hollmann

ADEBAR-Runde – von der Nordsee bis in die Alpen

ADEBAR lädt zum zweiten Auftakttreffen!

Die zweite ADEBAR-Saison startet und es ist Zeit die Optik zu putzen, den Kartierkalender zu studieren und sich viel Motivation bei der zweiten ADEBAR Runde abzuholen!

Am Samstag, dem 14.2., lädt der DDA Sie von 10:00 bis 12:30 Uhr zum Online-Saisonauftakt mit spannendem Programm und kurzweiligen Vorträgen ein. Im Anschluss an die Redebeiträge wird ab 13:30 Uhr die ADEBAR-Sprechstunde angeboten, bei der Sie in moderierten Kleingruppen mehr zu Kartierung, Planung und Auswertung erfahren können.

Die ADEBAR Runde wird live auf unserem YouTube-Kanal übertragen. Die anschließende Sprechstunde findet über Zoom statt. Der Einladungslink zur Sprechstunde wird am Samstag unter dem Stream der ADEBAR Runde geteilt. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Am Samstag
können Sie einfach unter diesem Link: https://youtube.com/live/b-YoX5Cx5K4 die ADEBAR-Runde verfolgen.

Nach einer offiziellen Begrüßung durch den DDA-Vorstandsvorsitzenden Dr. Tobias Erik Reiners, gibt Jonas Brüggeshemke, als fachlicher Projektkoordinator, Tipps für den Einstieg in die neue Saison. Die Ehrenamtlichen sind für ADEBAR von den Küsten im hohen Norden bis in die Alpen im Süden unterwegs – das spiegelt sich auch in unseren Vorträgen wider: Dr. Florian Packmor, Vogelschutzbeauftragter des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer spricht in seinem Vortrag über die Besonderheiten von ADEBAR an der Küste. Einen ganz persönlichen Einblick
in die Kartierungen in der Mitte von Deutschland zeigt die mehrfach prämierte Fotografin Cara Schweiger von der HGON aus Hessen. Anschließend legt Thomas Rödl von der Vogelschutzwarte Garmisch-Partenkirchen den Fokus auf den Lebensraum der Alpen. Nach
einer Mittagspause wird die ADEBAR-Sprechstunde dann alle offenen Fragen beantworten.

Das Projekt „ADEBAR 2“ wird auf Bundesebene vom Nationalen Monitoringzentrum zur Biodiversität (NMZB) gefördert. Die Bundeskoordination des Projekts liegt beim Dachverband Deutscher Avifaunisten e.V. (DDA) unter Mitarbeit der Fachverbände und -behörden der Bundesländer. Informationen über die Förderung in den Bundesländern finden Sie auf den jeweiligen Auftritten der Verbände und Landesfachbehörden.