Das Wetter am heutigen Sonntag versprach ab und an Sonnenschein. Nunja, besser als ständig Grau in Grau. Daher auf zum Großen Torfmoor, vielleicht sind die Moorfrösche noch blau. Im Ergebnis – die Frösche waren ab und an zu hören. Gesehen habe ich sie nicht. Dennoch wurde es spannend, denn aus vielen Ecken im Moor waren sie zu hören: die Blaukehlchen! Noch schöner: sie zeigten sich, blieben tatsächlich für einige Aufnahmen sitzen. Auch wenn das Licht, die Sonne nicht mitspielten – es war ein schönes Erlebnis, wieder Blaukehlchen sehen zu können. KrisK
Störche in der Johannisbachaue
Grüße vom Storchennest in der Johannisbachaue, für Nachwuchs wird gesorgt.
Einen schönen Abend noch
Anneliese
Enger Bruch – 15.03.2026
Als sich endlich die Sonne hat blicken lassen, schnell mal ins Enger Bruch gefahren.
Die letzten Tage keine Meldungen über weitere verendete Gänse, drückt die Daumen, das es so bleibt!
Insgesamt 6 Rostgänse halten sich schon eine Weile im Gebiet auf. Ob die wohl brüten?

Die Kiebitze sind schon heftig am balzen und zeigen Ihre spektakulären Balzflüge.

Eine Bisamratte freute sich wohl auch über die Sonne und krabbelte immer wieder aus dem Graben an Land.

Die Heckenbraunellen zeigen sich auch immer öfter und singen.

Für die Blaumeisen sind die kleinen Blüten wohl eine leckere Süßigkeit!

Diesen Höckerschwan konnte man im Licht der tiefer stehenden Sonne toll ablichten.

MfG L.E.
Das Flüstern der Wälder.
Ich möchte Euer Augenmerk mal auf einen Dokumentarfilm lenken, welcher aktuell in einigen wenigen Kinos zu sehen ist.
Das Flüstern der Wälder. Ein Dokumentarfilm des französischen Wildtierfotografen Vincent Munier.
Ich selbst habe den Film noch nicht gesehen, das wird sich aber am morgigen Montag ändern!
Denn: Der Film läuft um 15.30 Uhr in Bielefeld im kleinen Kino Lichtwerk.
Es sind noch einige Plätze frei, vielleicht hat ja der ein oder andere Lust auf eine schöne Doku!
Auf jeden Fall reservieren, nicht auf blauen Dunst hinfahren.
MfG L.E.
Was ein Schietwetter!
Diesen Moment..
.. wenn Kernbeißer, Stieglitz und Bergfink gemeinsam an der Futtersäule sind,..

.. wollte ich Euch doch mal zeigen. Kein besonders schönes Foto, aber eben alle 3 Arten drauf.
Aus dem Enger Bruch von heute Morgen noch die kämpfenden Blässhühner.

Der Habicht, leider zu Grunde gegangen, wurde heute Morgen abgeholt.
Wirklich schade um das schöne Tier!
Noch eine kleine Aktualisierung: Der Sperber hat grad mal wieder für reichlich Unruhe unter den unzähligen Kleinvögeln im Garten gesorgt!

MfG L.E.
Gebirgsstelzen am Obersee
Gebirgsstelzen am Obersee
An diesem Nachmittag hatten wir das Glück, gleich zwei Gebirgsstelzen am Obersee anzutreffen. Der Überlauf scheint einiges an Nahrung für die Vögel bereitzuhalten, zumindest waren sie eifrig am Picken.
Einen schönen Abend wünscht
Anneliese
Versteckspiel im Moor, Gegenlicht und Belohnung im Bruch!
Heute ging es noch einmal in das Große Torfmoor, in der Hoffnung, die Moorfrösche doch noch etwas schöner zu erwischen.
Diese waren aufgrund des Windes und der recht kühlen Temperaturen allerdings noch zurückhaltender als vorgestern.
Daher mal die knapp 7.5km Runde zu Fuß durch das Moor (Ohne E-Antrieb! 😛).
Hören konnte man viel, sehen recht wenig und die Kandidaten die man sah, versteckten sich!
So zum Beispiel diese Graugans.

„Das kann ich besser!“, dachte sich wohl die Goldammer.

Auch gut im Versteckspiel war die Rohrammer, allerdings finde ich die Situation mit den „Halmen im Wind“ gar nicht so schlecht! 😉

Andere Arten, wie dieses Schwarzkehlchen, präsentierten sich lieber im Gegenlicht. Die Bildbearbeitung konnte da aber noch etwas retten.

Bei der Sturmmöwe war das Fotolicht für weißes Gefieder schon etwas hart, geht aber grad noch so.

Alles nicht so optimal heute, aber die netten Gespräche mit den anwesenden Fotografen (und einem bekannten Youtube Star!) waren wieder sehr nett.
Auf dem Rückweg dann noch einen Abstecher in das Enger Bruch, dort gab es dann die Belohnung für all die „Mühen mit den Torfmoorvögeln“.
Eine Schwanzmeise präsentierte sich so nah, das ich noch ~1 Meter zurückweichen musste, da die Naheinstellgrenze des Objektivs unterschritten war. Dankbarerweise hielt das kleine „Pfannenstielchen“ so lange still und die Aufnahme war im Kasten!!

MfG L.E.
Noch mehr verendete Gänse im Enger Bruch
Heute, Mittwoch, 11.03.2026, hat das Veterinäramt vier weitere tote Graugänse aus dem Bruch geholt.
Die Vögel wurden sofort entsorgt. Proben werden keine mehr genommen, die Sachlage ist (leider) klar: es besteht ein starker Verdacht auf einen Ausbruch der Geflügelpest im Enger Bruch.
Die endgültige Diagnose via Friedrich-Loeffler-Institut steht aber noch aus.
Bisher sind vor allem viele Graugänse (9?!), 1-2 Kanadagänse und ein Höckerschwan betroffen; zum Glück noch keine Enten oder Möwen, soweit wir wissen.
Wir hoffen, dass es so bleibt.
Soweit möglich, kontrolliert die Station jeden Tag ein- bis zweimal im Enger Bruch. Weitere Meldungen und Hinweise sind willkommen.
Für den Habicht wird zeitnah eine Lösung gesucht, alle Beteiligten sind eingebunden.
Eine Aufnahme in eine Aufzuchtstation o.ä. ist wegen der Seuchenlage ausgeschlossen.
Klaus Nottmeyer
Für die Biologische Station Ravensberg im Kreis Herford
Moorfrösche im großen Torfmoor.
Ein kurzer Besuch im großen Torfmoor.
Tatsächlich sind die Moorfrösche kräftig am „Blubbern“, aber der große Teil ist irgendwo in den Flächen versteckt. Das war letztes Jahr besser, aber ein paar habe ich trotzdem erwischt.



Vogeltechnisch war auch recht wenig los, doch Wiesenpieper und Blaumeise zeigten sich etwas näher.


Für die Frösche hatte ich wegen der geringeren Naheinstellgrenze das Tele-Zoom mitgenommen, bei den Entfernungen wäre die Festbrennweite aber tatsächlich die bessere Wahl gewesen.
Am Donnerstag besteht wettertechnisch noch eine Chance, vielleicht fahre ich dann nochmal hin.
Tank ist voll, eine kleine Tankstelle hatte Super E5 noch für 1,999 Euro.
Bei einer Aral auf der Autobahn 30 lag der Preis heute Morgen bei: 2,629 Euronen!!! Irre…
MfG L.E.











