Werre – Herford.

Einige Stationen abgeklappert heute, anschließend ging es noch ein Stück entlang der Werre in Stadt Herford.

Erster Blickfang: Der sich schon länger an der Werre aufhaltende Brauterpel.


Auch ein Gänsesäger liess sich ablichten. Das Weibchen war nur einmal im Vorbeiflug zu sehen.


Natürlich sind auch Stockenten zahlreich vertreten. Hier bei der Wasserlandung und beim Entspannen im Gras.


Bezüglich der Familienplanung dieser Blaumeise kann man nur raten. Zwei Zimmer – Küche / Bad reichen ihr offensichtlich nicht aus!


MfG L.E. 😉

Johannisbachaue




Einen schönen Sonntag,
die Störche in der Johannisbachaue sind zurück.
Die Heckrinder haben ihr erstes Kälbchen.
Auf dem Obersee tummeln sich eine Menge Lachmöwen.
Auf den Spazierwegen noch mehr Menschen.
Einen guten Start in die neue Woche Anneliese

Laufkäfer

Nachdem gestern bei sonnigem Wetter Zitronenfalter und die ersten geschlüpften Mauerbienen in unserem Garten herumflogen, heute beim Holzhacken ein weiterer Überwinterer: Ein Körniger Laufkäfer, der in einem Holzklotz die kalte Jahreszeit überdauert hat.

A. Bader

 

Enger Bruch – Update.

Leider wieder 2 tote Gänse im Bruch..

Haben Stefan und ich gemeldet, dazu noch ein paar Infos.

Das Veterinäramt war heute nicht zu erreichen. Die Feuerwache und die Polizeiwache in Enger sind auch nicht besetzt. Also hat Stefan die 112 gewählt und die Infos weitergereicht.

Leider hat der Kreis Herford für so einen Fall keinen „Ablaufplan“ und es wurde der zuständige Revierförster angerufen, welcher einen Jäger schickte, der halt auch nichts machen konnte.


Die toten Gänse liegen (vom Turm aus) einmal links am Rand des zweiten Teiches und in einer flachen Wasserfläche hinter dem zweiten Teich.

Aktualisierung (15.25 Uhr): Ich konnte die Dame vom Veterinäramt per Email erreichen und die Infos zu den Tieren wird an die Kollegen vom „Wochenend-Dienst“ weitergeleitet.

MfG L.E.

Enger von gestern und ein Stieglitz.

Gestern gab es im Enger Bruch natürlich nicht nur den Trubel um die toten Gänse.

Auf der Schafweide konnte man 2 Schwarzkehlchen entdecken. Das Männchen trällerte dem Weibchen schon die ein oder andere Strophe vor. Auf der Kranichwiese habe ich ihn dann durch die Äste erwischt.


Am Turm zeigte sich dann noch eine Rohrammer, die emsig nach Nahrung suchte.

Zwar im totalen Gegenlicht, aber ich konnte aus den Aufnahmen noch etwas rausholen.


Heute Morgen hörte ich dann Stieglitz Gesang im Garten. Am Fototeich blieb er kurz sitzen, leider noch kein schönes Fotolicht.


MfG L.E.

Ein Tag am Dümmer und am Ochsenmoor






Dem Aufruf von L.E. folgend machten wir uns gestern auf den Weg zum Dümmer.
An der Hohen Sieben konnten wir einige Gänsesäger beobachten und uns unbekannte Vogelrufe vernehmen. Der Holzsteg enttäuschte mich etwas, die Abbildungen gaukelten mehr Ausdehnung vor Trotzdem ein ganz schöner Ort. Weiter ging es zum Olgahafen, der mit seinen modernen Sitzblüten auftrumpft. Relativ wenig Wasservögel, (noch) keine Boote. Dann zum Ochsenmoor, neben der Ökologischen Station fiel sofort das kolossale Storchennest ins Auge, ein Storch war anwesend.
Weiter gings zum Beobachtungsturm, der Sonnenuntergang nahte und wurde zu einem sehenswerten Ereignis! Auf dem Rückweg hatten wir plötzlich das Gefühl, der Himmel würde sich verdunkeln, eine Unzahl von Vögeln, darunter viele Kraniche, flog über uns her. ein eindrucksvolles Erlebnis.
Auf dem Rückweg war das Paar auf dem Storchennest vereint.
Mit den besten Grüßen
Anneliese

Bünder Störche melden sich zurück

Das Storchenpaar weilt bereits seit einigen Tagen wieder im Bünder Elsebruch, doch erst heute Nachmittag konnte ich dort meine Aufwartung machen. Das besonderes Augenmerk galt dabei natürlich dem Männchen.Der Storch mit der Ringnummer 9X216 ist bereits zum 14. Mal zu einer Brutsaison in den Elsebruch eingeflogen. Im Jahr 2013 brütete er hier erstmals mit seiner damaligen Partnerin. Bekanntlich handelte es sich dabei um das erste Storchenpaar das sich im Kreis Herford niedergelassen hatte .Im vergangenen Jahr zählten wir im Kreis Herford 12 aktive Brutpaare, davon allein vier in Bünde. Mit wechselnden Partnerinnen hat das Bünder Storchenmännchen in den zurückliegenden Jahren insgesamt 26 Jungstörche großgezogen. Dieses Jahr scheint er zeitgleich mit einem Weibchen eingezogen zu sein. Ob es die selbe Störchin wie aus dem Vorjahr ist, kann ich bist jetzt noch nicht beurteilen.
Viele Grüße
Peter Schubert