Stockente im Enger Bruch!!!

Okay, der musste jetzt sein. Hoffentlich steigt grad kein Blutdruck irgendwo. 😉

Im Ernst, auf dem ersten Teich konnte man die Lachmöwen bei der Nahrungssuche beobachten.

Gechickt flogen sie ganz langsam an und pickten präzise kleine Insekten von der Wasseroberfläche.


Das klappte natürlich nicht immer.


Plötzlich ein bekannter Ruf!

Ein Flussregenpfeifer drehte eine Runde über das Bruch. Ob er gelandet ist, konnte ich leider nicht sehen.

Leider nur Belegfoto.

Der Turmfalke präsentierte sich über der Kranichwiese rüttelnd deutlich besser!


Kritik gerne in die Kommentare!


MfG L.E.

King Louie!

Hier noch die Geschichte aus dem Affenwald.

Es gibt ein großes Berberaffengehege in das man hineingehen kann, allerdings mit „Hausregeln“.

Keine Rucksäcke, Taschen, etc. mitnehmen und die Tiere natürlich auch nicht anfassen.

Diese Hinweise wurden von einer Familie aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse wohl übersehen und somit hatten sie allerlei Dinge dabei, die sofort das Interesse der Affen weckte.

Fast hatte ein Affe schon eine Tasche erbeutet, da kam der Familienvater auf die glorreiche Idee, einen Affen zu animieren, auf seine Schulter zu steigen..

Zack! Da war die Sonnenbrille geklaut und der Affe flüchtete damit um seine Beute ausgiebig zu begutachten.


Tja, aber was macht man denn nun mit diesem komischen Ding?! Als Spiegel taugt es schonmal!

Aber wie schaut es denn mit der Haltbarkeit aus?

Stiftung Affentest – Note: Sehr gut! 😁👍

Fast hätte er den Dreh rausgehabt! Aber die anderen Affen rückten ihm auf die Pelle und die Modenschau war beendet.


Ach ja, es lässt sich aktuell die Balz der Kampfläufer beobachten.

Ebenfalls hautnah in einer begehbaren Voliere zu erleben.

Neben Rotschenkeln und intensiv balzenden Säbelschnäblern ist in dieser Voliere ist auch ein Paar Stelzenläufer.

Wie dieser Vogel bei dem Trubel dort so entspannt sein konnte, bleibt mir ein Rätsel. 😉


MfG L.E.

Ausflugstipp – Naturzoo Rheine.

Werden die meisten sicher schon kennen, aber trotzdem möchte ich mal eine Empfehlung für einen Besuch im Naturzoo in Rheine aussprechen.

Das Wetter lud ein und über die A30 ist man Ruckzuck da.

Ein aktueller Eintrittspreis von 12,- Euro ist mehr als angemessen, denn fast alle Tierarten können ohne störende Zäune beobachtet und eben auch fotografiert werden.

Besonderer Vorteil von Zoo’s ist aus fotografischer Sicht natürlich die Möglichkeit mit wenig Brennweite formatfüllende Aufnahmen der wenig scheuen Tiere zu bekommen.

Mit passender Ausrüstung lassen sich wunderbare Nahaufnahmen und Kopfportraits realisieren. Nachfolgend ein paar Ergebnisse des heutigen Tages.

Weiblicher und männlicher Textor-Webervogel.

In einer begehbaren Voliere kommt man den Tieren sprichwörtlich hautnah und kann aktuell beobachten, wie kunstvolle Nester gebaut werden!

Hier mal eine Nahaufnahme eines Kronenkranichs.

Wunderschöne Tiere, wie auch der blaue Pfau!


Natürlich sind auch Weißstörche zu beobachten. Neben einigen „Zoo-Störchen“ auch an die ~100 Brutpaare wilder Störche, die jeden Ast in quasi jedem Baum im Zoo besetzen. Klappern so weit die Ohren reichen und tolle Möglichkeiten für schöne Fotos.


Persönliches „Highlight-Foto“ des Tages ist für mich dieser Emu.

Stets stand der Vogel vor hellem, unruhigem Hintergrund.

Mit etwas Geschick positionierte ich mich so, das ich den Emu, welcher für einen ganz kurzen Augenblick vor der offenen Tür ihres Unterstandes (wo wohl auch Futter lag), stehen blieb, erwischen konnte!

Wer einen schönen Tag verbringen möchte, dem kann ich einen Besuch in diesem wirklich wunderbaren Zoo nur ans Herz legen.

Ein „interessantes“ Ereignis im „Affenwald“ werde ich Euch morgen noch zeigen. 😉

Wenn das Interesse geweckt ist, hier findet Ihr alle nötigen Informationen:

Tiere hautnah erleben | NaturZoo Rheine


MfG L.E.

Zugabe aus Japan

Moin zusammen,

wie versprochen gibt es noch einen kleinen Nachschlag aus Japan.

Den Anfang macht der Orpheusbülbül. Überall ist dieser Vogel in Japan anzutreffen und auch nicht zu überhören bei dem Lärm, den er veranstaltet.

Das hier ist glaube ich eins meiner Lieblingsfotos aus Japan.

Und natürlich waren die überall wo es blüht zu sehen.

Die Dickschnabelkrähen waren fast genauso laut. Aber auch nur fast. Die waren auch überalls zu hören und sehen.

Die zahlreichen Feldsperlinge konnte ich mir natürlich auch nicht verkneifen zu fotografieren.

Wenn man von Japan Spricht, darf man natürlich auch nicht die anderen schönen Orte vergessen.

Und natürlich auch nicht das Nachtleben dort.

Das alles muss man einfach mal erlebt haben. Es ist einfach faszinierend wie dort das Moderne und Traditionelle zusammen harmonieren.

Vermutlich geht es in 2 Jahren wieder nach Japan. Ich wollte eigentlich garnicht weg.

MfG

Marcel

Gartenvögel – Bardüttingdorf.

Wieder gut was los im Garten! Kernbeißer, Bergfinken und vieles mehr.

So zum Beispiel auch ein Gimpel Pärchen.


Hier ein Stieglitz von insgesamt 4 Stück.


Auch ein ungebetener Gast am Gartenteich lässt sich (leider) immer wieder blicken. Der Graureiher hat es auf die restlichen Koi’s abgesehen und durch den niedrigen Wasserstand der undicht gewordenen Teichfolie auch gute Erfolgschancen..


Die Kleiber haben ihre Frühlingsbalz etwas runtergefahren. Es wird weniger geträllert, aber die Zeit genutzt, den Starenkasten noch weiter zu „renovieren“. Zwischendurch dann Stärkung an den Futterstationen.


Reichlich vertreten, die Buntspechte.


Auch wieder an den Futterstellen anzutreffen, der Mittelspecht. Aktuell allerdings stets allein, wenn da mal nicht schon gebrütet wird!


MfG L.E.

„Sturmschaden“ im Enger Bruch.

Nach „Vogelgrippe“ & „Ölpest“ jetzt auch noch „Sturmschaden“.

Zwar nichts großes, aber es hat die erste Erle am Bruchgraben erwischt. Der stürmische Wind hat sie umgehauen.

Sehr schade, denn der Baum diente vielen Arten als Ansitz, wie z.B. dem Eisvogel.

Die Schafe haben Ihre erste Nacht unbeschadet überstanden!


Der erhöhte Wellengang auf dem ersten Teich machte den Kanadagänsen nichts aus.


Der Zilpzalp nutze für die Nahrungssuche lieber windgeschützte Stellen.


Plötzlich entdeckte ich im Augenwinkel am Himmel eine Bewegung.

Eine Rauchschwalbe sauste im Sturmwind an mir vorbei! Schnell die Kamera hochgerissen, aber leider nur Belegaufnahmen im Gegenlicht.


Immerhin, meine erste Rauchschwalbe dieses Jahr!

Dann kann der Vollfrühling ja jetzt bald kommen, mach dich dünne Spätwinter!! 😁


MfG L.E.

Schafe im Enger Bruch!

Hurra, hurra, die Schafe im Enger Bruch sind wieder da! 😊

Es war einfach herrlich mitanzusehen, wie die Herde über die Weide lief und sich gar nicht entscheiden konnte, welcher Grashalm nun am Besten schmeckt! Die kleinen Lämmer flitzten voller Lebensfreude hinter den Mutterschafen her.

Eine Heckenbraunelle sang im Hintergrund Ihre Frühlings-Melodei!


MfG L.E.

Efeubeeren





Derzeit sind viele Staren- und Rotdrosselschwärme in den Wäldern unterwegs, die efeuberankte Bäume anfliegen, um dort die Beerenfrüchte zu konsumieren. Bei mir im Garten sind auch Amseln, 1 Singdrossel und 1 Rotkehlchen an den Früchten interessiert. 

A. Bader