„Sturmschaden“ im Enger Bruch.

Nach „Vogelgrippe“ & „Ölpest“ jetzt auch noch „Sturmschaden“.

Zwar nichts großes, aber es hat die erste Erle am Bruchgraben erwischt. Der stürmische Wind hat sie umgehauen.

Sehr schade, denn der Baum diente vielen Arten als Ansitz, wie z.B. dem Eisvogel.

Die Schafe haben Ihre erste Nacht unbeschadet überstanden!


Der erhöhte Wellengang auf dem ersten Teich machte den Kanadagänsen nichts aus.


Der Zilpzalp nutze für die Nahrungssuche lieber windgeschützte Stellen.


Plötzlich entdeckte ich im Augenwinkel am Himmel eine Bewegung.

Eine Rauchschwalbe sauste im Sturmwind an mir vorbei! Schnell die Kamera hochgerissen, aber leider nur Belegaufnahmen im Gegenlicht.


Immerhin, meine erste Rauchschwalbe dieses Jahr!

Dann kann der Vollfrühling ja jetzt bald kommen, mach dich dünne Spätwinter!! 😁


MfG L.E.

Schafe im Enger Bruch!

Hurra, hurra, die Schafe im Enger Bruch sind wieder da! 😊

Es war einfach herrlich mitanzusehen, wie die Herde über die Weide lief und sich gar nicht entscheiden konnte, welcher Grashalm nun am Besten schmeckt! Die kleinen Lämmer flitzten voller Lebensfreude hinter den Mutterschafen her.

Eine Heckenbraunelle sang im Hintergrund Ihre Frühlings-Melodei!


MfG L.E.

Efeubeeren





Derzeit sind viele Staren- und Rotdrosselschwärme in den Wäldern unterwegs, die efeuberankte Bäume anfliegen, um dort die Beerenfrüchte zu konsumieren. Bei mir im Garten sind auch Amseln, 1 Singdrossel und 1 Rotkehlchen an den Früchten interessiert. 

A. Bader

Ochsenmoor – Dümmer.

Eigentlich war heute Einkaufen und Brot backen angesagt, aber bei dem schönen Wetter musste ich nochmal zum Dümmer. Ausschliesslich im Ochsenmoor und an der Ökologischen Station aufgehalten.

Ganz kurz vor Ankunft im Ochsenmoor, gleich etwas besonderes.

Die schon häufig gemeldete Streifengans.

Ist wohl ein Zoo-/Gefangenschaftsflüchtling, ändert aber nix daran, was für ein schöner Vogel das ist.

Sehr dominant im Ochsenmoor sind aktuell natürlich die Uferschnepfen.

Als ich eine beringte entdeckte, dachte ich schon, ich hätte Marcel’s Exemplar erwischt.

Ist aber eine andere. Da diese Uferschnepfe sehr aktiv war, konnte ich den Metallring von verschiedenen Seiten aufnehmen und ablesen.

5415043 – Helgoland Germania. Sind diese Ringe siebenstellig oder fehlen mir da noch Zahlen?

Werde die Ablesung gleich mal melden.

Eine Uferschnepfe war heute besonders zutraulich.


Bei Tee und Brot zur Mittagspause im Naturgarten, trällerte dieser Star unermüdlich diverse Vogelstimmen nach.


Bekannte und neue Gesichter getroffen, war wieder sehr nett!


MfG L.E.

Dümmer? Kann ich auch!

Da „Nachteule“ Marcel wieder Extrafrüh zum Dümmer wollte, bin ich später mit Begleitung nachgekommen.

Das herrliche Wetter und der drohende Spätwintereinbruch treiben einen raus in die Natur.

Ein paar nette Fotos konnte ich auch mitbringen.

Zum Beispiel von dieser Rohrammer.


Ganz nah liess einen dieser Kiebitz ran, nur gut das ich heute das kleinere Tele-Zoom mitgenommen hatte!


Immer mehr Kampfläufer im Gebiet, zwar meist recht weit weg, aber hier passte die Entfernung.


Die Weißstörche im Naturgarten der ökologischen Station tragen fleißig Nistmaterial ein!


Nördlich des Dümmer, blockierte ein Höckerschwan die Straße. Ganz behutsam mit dem Auto genähert war er aber so gnädig und wich in den Graben aus.


Ganz zum Schluß präsentierte sich noch ein junger Seeadler im Überflug.


MfG L.E.

Dümmer – 22.03.2026

Moin zusammen,

heute wurde der letzte Urlaubstag am Dümmer verbracht. War sehr schön heute. Leider auch etwas kalt. In Japan war es früh Morgens schon deutlich wärmer als heute am Dümmer. Die zahlreichen Motive haben einen das aber schnell vergessen lassen.

Den Anfang macht heute diese beringte Uferschnepfe. Leider konnte ich den Ring nicht komplett ablesen. Was ich entziffern konnte war „…oland“ (wird wohl Poland sein), „…mana…“ (dazu habe ich leider auf die Schnelle nichts im Internet gefunden) und die Zahlen „8254“.

Das ist das Foto wo man am meisten entziffern kann. Leider geben die anderen Fotos aus der Serie keine weiteren Hinweise.

Die Roherammern konnte man heute wunderbar bei der Nahrungssuche fotografieren. Da sind heute einige meiner Lieblingsaufnahmen von heute entstanden.

Die Wiesenpieper lassen sich auch immer gut Fotografieren. So wie dieser hier.

An der Naturschutzstation waren die Feldsperlinge sehr aktiv. Einen habe ich bei der Beschaffung von Nistmaterial erwischt.

Nicht nur die Feldsperlinge waren dort fleißig am rumwuseln sondern auch diese niedliche Wanderratte. Das war das erste mal, dass ich überhaubt eine Ratte erwischt habe.

Den versprochenen Nachschlag aus Japan verschiebe ich mal auf die nächsten Tage. Dafür waren heute zu viele schöne Fotos dabei. Vielleicht sollten wir hier das Limit von 6 auf 100 Fotos hochschrauben damit man auch alles unterkriegt😜

MfG

Marcel