Diesen Moment..

.. wenn Kernbeißer, Stieglitz und Bergfink gemeinsam an der Futtersäule sind,..

.. wollte ich Euch doch mal zeigen. Kein besonders schönes Foto, aber eben alle 3 Arten drauf.

Aus dem Enger Bruch von heute Morgen noch die kämpfenden Blässhühner.


Der Habicht, leider zu Grunde gegangen, wurde heute Morgen abgeholt.

Wirklich schade um das schöne Tier!


Noch eine kleine Aktualisierung: Der Sperber hat grad mal wieder für reichlich Unruhe unter den unzähligen Kleinvögeln im Garten gesorgt!


MfG L.E.

Versteckspiel im Moor, Gegenlicht und Belohnung im Bruch!

Heute ging es noch einmal in das Große Torfmoor, in der Hoffnung, die Moorfrösche doch noch etwas schöner zu erwischen.

Diese waren aufgrund des Windes und der recht kühlen Temperaturen allerdings noch zurückhaltender als vorgestern.

Daher mal die knapp 7.5km Runde zu Fuß durch das Moor (Ohne E-Antrieb! 😛).

Hören konnte man viel, sehen recht wenig und die Kandidaten die man sah, versteckten sich!

So zum Beispiel diese Graugans.


„Das kann ich besser!“, dachte sich wohl die Goldammer.


Auch gut im Versteckspiel war die Rohrammer, allerdings finde ich die Situation mit den „Halmen im Wind“ gar nicht so schlecht! 😉


Andere Arten, wie dieses Schwarzkehlchen, präsentierten sich lieber im Gegenlicht. Die Bildbearbeitung konnte da aber noch etwas retten.


Bei der Sturmmöwe war das Fotolicht für weißes Gefieder schon etwas hart, geht aber grad noch so.


Alles nicht so optimal heute, aber die netten Gespräche mit den anwesenden Fotografen (und einem bekannten Youtube Star!) waren wieder sehr nett.

Auf dem Rückweg dann noch einen Abstecher in das Enger Bruch, dort gab es dann die Belohnung für all die „Mühen mit den Torfmoorvögeln“.

Eine Schwanzmeise präsentierte sich so nah, das ich noch ~1 Meter zurückweichen musste, da die Naheinstellgrenze des Objektivs unterschritten war. Dankbarerweise hielt das kleine „Pfannenstielchen“ so lange still und die Aufnahme war im Kasten!!


MfG L.E.

Noch mehr verendete Gänse im Enger Bruch

Heute, Mittwoch, 11.03.2026, hat das Veterinäramt vier weitere tote Graugänse aus dem Bruch geholt.

Die Vögel wurden sofort entsorgt. Proben werden keine mehr genommen, die Sachlage ist (leider) klar: es besteht ein starker Verdacht auf einen Ausbruch der Geflügelpest im Enger Bruch.

Die endgültige Diagnose via Friedrich-Loeffler-Institut steht aber noch aus.

Bisher sind vor allem viele Graugänse (9?!), 1-2 Kanadagänse und ein Höckerschwan betroffen; zum Glück noch keine Enten oder Möwen, soweit wir wissen.

Wir hoffen, dass es so bleibt.

Soweit möglich, kontrolliert die Station jeden Tag ein- bis zweimal im Enger Bruch. Weitere Meldungen und Hinweise sind willkommen.

Für den Habicht wird zeitnah eine Lösung gesucht, alle Beteiligten sind eingebunden.

Eine Aufnahme in eine Aufzuchtstation o.ä. ist wegen der Seuchenlage ausgeschlossen.

Klaus Nottmeyer

Für die Biologische Station Ravensberg im Kreis Herford

 

 

Moorfrösche im großen Torfmoor.

Ein kurzer Besuch im großen Torfmoor.

Tatsächlich sind die Moorfrösche kräftig am „Blubbern“, aber der große Teil ist irgendwo in den Flächen versteckt. Das war letztes Jahr besser, aber ein paar habe ich trotzdem erwischt.


Vogeltechnisch war auch recht wenig los, doch Wiesenpieper und Blaumeise zeigten sich etwas näher.


Für die Frösche hatte ich wegen der geringeren Naheinstellgrenze das Tele-Zoom mitgenommen, bei den Entfernungen wäre die Festbrennweite aber tatsächlich die bessere Wahl gewesen.

Am Donnerstag besteht wettertechnisch noch eine Chance, vielleicht fahre ich dann nochmal hin.

Tank ist voll, eine kleine Tankstelle hatte Super E5 noch für 1,999 Euro.

Bei einer Aral auf der Autobahn 30 lag der Preis heute Morgen bei: 2,629 Euronen!!! Irre…


MfG L.E.

Grüße aus Japan – 10.03.2026

Hallo zusammen,

heute sind meine Frau und ich in Tokio angekommen. War ein anstrengender Ritt bis hier hin. Am Flughafen Haneda gelandet, haben wir uns um das Gepäck gekümmert (zum Hotel verschickt) und sind direkt zum Asakusa-Schrein gefahren.

Dort waren die ersten Pflaumenblüten zu sehen. Leider noch keine Kirschblüten.

Wir haben uns dort noch ein wenig umgesehen. Ich hatte dann auch noch die Erlaubnis ein paar Vögel zu fotografieren. Trotz dieser enormen Müdigkeit konnte ich es nicht sein lassen. Mein erstes Motiv war ein Feldsperling.

Der Vorteil an so belebten Plätzen ist, dass die Vögel einen sehr nah ran lassen. So auch meine erste japanische Art, der Orpheusbülbül.

Er hat sich immer wieder fallen gelassenes Essen geschnappt und ist einem anderen damit hinterher geflogen. Vermutlich sein Weibchen(?).

Leider war es heute sehr kalt und hat erst noch geregnet als wir am Schrein ankamen. Aber es geht die Tage da nochmal bei besserem Wetter hin und dann werde ich auch mehr Bilder von der Umgebung machen.

MfG

Marcel

Radtour am Dümmer.

Heute Morgen das Rad ins Auto geladen und zum Dümmer gefahren.

An der Ökologischen Station geparkt und dann mit dem Fahrrad 1x rund um den See + einen Abstecher in die nördliche Dümmer Region.


Im Osterfeiner Moor lief plötzlich, wenige Zentimeter vor dem Rad, ein Hermelin über den Weg.

Dabei schimpfte es so laut, das ich vor Schreck eine Vollbremsung gemacht habe!

Es flüchtete auf eine Wiese und hielt nach mir Ausschau, da gelang zumindest eine Belegaufnahme.


Eine von unzähligen Rohrammern suchte im Schilf nach Nahrung.


Mehrere Kiebitze im Ochsenmoor waren zum Teil völlig ohne Scheu!


Später traf ich auch noch Holger (und Andreas), als er die Moorfrösche fotografierte.

Eine Uferschnepfe präsentierte sich auf einem Weidepfahl.


Eine erste Schafstelze habe ich vom Auto aus auch gesehen, aber es war leider keine Belegaufnahme möglich. Die Meldung wird bei ornitho.de leider angezweifelt. Irgendwer sollte mal die Datenbanken an die neuen Wetter-/Klimarealitäten anpassen.


MfG L.E.

Ornithologisches Mitteilungsblatt für OWL/Lippe 2025

Liebe Sturmmöwenleser, uns ist aufgefallen, dass insbesondere der Kreis Herford, Bielefeld und der größte Teil des Kreis Gütersloh bisher im neuen Mitteilungsblatt schlecht vertreten sind. Da wir das Mitteilungsblatt noch im März in Druck geben wollen, gibt es in dieser Woche noch die Möglichkeit einige Lücken zu schließen. Für MI, LIP, PB und HX ist die Datenbasis gut (Dank ornitho-Dateien und Berichte für LIP und PB-Senne).
Vielen Dank an alle Melder! Viele Grüße Heiner Härtel und Jörg Hadasch Vogelkunde-owl@gmx.de

Störche bauen auf einem Strommast

Genau auf der Grenze von Bünde und Kirchlengern(Else-Werre-Radweg) baut ein Storchenpaar sein Nest auf einem Strommast. Auch wenn der Platz ungewöhnlich ist, wäre das der erste selbst angelegte Horst im Kreis Herford. Ich konnte auch einen Ring lesen. Es ist das bekannte Storchenpaar aus Südlengern. Keine Ahnung warum es den Beiden an der alten Stelle nicht mehr gefällt.