Am Emssandfag oberhalb des Steinhorster Beckens konnte ich heute eine Wasserralle beobachten, die sich mit dem Verzehr eines Frosches beschäftigte, was sich offensichtlich wegen der Sperrigkeit der Beute nicht im Stück bewältigen ließ. Nach dem „Handbuch“ werden von Fröschen wohl nur die Innereien verzehrt, wozu das Beutetier mit dem Schnabel traktiert wird. Zwischendurch wird die Nahrung gewaschen (Bild 3).
Hallo zusammen, in den Windel- Rieselfeldern entdeckten wir diesen kleinen Vogel, die App sagt Zilp-Zalp.
Am Obersee lief uns die Raupe des Labkraut-Schwärmers über den Weg.
Eine interessante Beobachtungswoche wünscht Anneliese
Von gestern aus dem Enger Bruch noch ein Zaunkönig mit fetter Beute.
War gestern mit Marcel dort, zuvor waren wir aber noch am Hücker Moor. Vor Ort ein Fischadler. Leider für ein schönes Foto zu weit weg und er zog direkt weiter.
Im heimischen Garten von gestern noch ein junger Grünspecht. Musste ich leider sehr schräg durch die Scheibe aufnehmen und hatte zusätzlich noch den 1.4fach Konverter drauf. Genau dann zeigen sich die Kollegen natürlich ganz nah..
Wildes Gefieder!!
Heute im Garten dann auch noch ein paar Bilder geknipst. Die Amseln sind hier wenig Scheu.
Große Freude bereitet mir aktuell die Sichtung des kleinen Feldsperling!
Habe ihn „der kleene Fips“ getauft. 😊
Nicht nur, das er dem Sperber entkommen war, schien er ja auch etwas kränklich zu sein. Aktuell scheint es ihm wieder besser zu gehen.
Eine kleine Zecke am linken Auge nervt ihn zwar noch etwas, aber er kratzt ordentlich dagegen an.
Bei diesem jungen Buntspecht kann man noch Reste der roten Kappe seiner Jugend erahnen. Er entwickelt sich zu einem prächtigen männlichen Vogel. „Sie werden ja so schnell erwachsen!“ *AlteOmaStimme* 😁
Und natürlich darf der Sperber auch nicht fehlen.
Vom vielen „nach unten starren“ hat er sicher schon Nackenschmerzen und wechselte zwischendurch mal nach oben.
Heute Früh um kurz nach 03.00 Uhr rief im Garten der Waldkauz.
Stelle gleich mal eine Wildkamera auf, vielleicht habe ich Glück und erwische den mal damit.
Mein Nachbar bat mich zwei Raupen zu bestimmen, die er beim Ausgraben in seinem Garten gefunden hatte. Die Raupe war mir zwar bekannt, aber war mir bisher noch nicht „über den Weg gekrochen“. Leider konnte abschließend nicht geklärt werden, von welcher Pflanze diese phantastisch gefärbten Raupen des Ligusterschwärmers mit den für Schwärmerraupen typischen „Enddornen“ gefressen hatten. In der Literatur werden folgende Futterpflanzen erwähnt: Liguster, Flieder, Spierstrauch, Esche und Forsythia. Ich habe die Raupen bei mir an den Ligusterstrauch gesetzt, mal sehen wie die sich weiter entwickeln.