Als ich heute Mittag auf der Leiter im roten Ahorn stand und etwas Wildwuchs entfernte, flog plötzlich ein Vogel über… (Bitte anklicken für den restlichen Text.)
Er war recht hoch, hatte grob geschätzt die Größe einer Ringeltaube (schwer einzuschätzen) und flog sehr gradlinig mit stetem, aber nicht hektischem Flügelschlag.
Ca. alle ~5 Sekunden stiess er einen etwas tieferen, melancholisch, wehklagenden, „flötenden“ Ruf aus.
Am ehesten erinnerte mich der Ruf an einen Großen Brachvogel.
Die KI ist laut meiner Beschreibung und Datum/Ortsangabe der Meinung es wäre ein Goldregenpfeifer, aber dieser Ruf ist mir etwas zu kurz und zu „quikend“.
Leider habe ich kein Tonbeleg, als ich von der Leiter ins Haus gestürmt bin, um eine Kamera zu holen, war der Vogel schon ausser Reichweite..
Wenn Ihr eine Idee habt, sehr gerne in die Kommentare!
Wie in jedem Jahr haben sich zu dieser Zeit an den Unterseiten der Blättern der Frühen Traubenkirsche zahlreiche Blattläuse entwickelt, die von einigen Singvogelarten emsig abgesucht werden. Regelmäßig beobachte ich derzeit Blau- und Kohlmeisen, Zilpzalpe, Haussperlinge und andere. An einigen Tagen ist der Baum voller Kleinvögel und man muss aufpassen, dass man beim Hinaufschauen keinen steifen Nacken bekommt. Die beiden Fotos zeigen eine weibliche Mönchsgrasmücke im herbstlichen Laub und einen Zilpzalp.
Wie angekündigt, hier der zweite Beitrag mit dem Hauptziel des heutigen Dümmerbesuchs.
Am Aussichtsturm im Olgahafen konnte man heute hervorragend eine Zwergmöwe beobachten!
Herrlich zu beobachten, wie geschickt die kleine Möwe mit ihrem grazielen Flug umherflattert und geschickt zur Wasseroberfläche stürzt um Nahrung von der Wasseroberfläche aufzunehmen.