Eine Änderung bezüglich Ihres Google-Kontos

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Ihr Google-Konto ist mit einem Land verknüpft, damit wir Ihnen unsere Dienste besser bereitstellen können. Ihre Länderzuordnung wird sich innerhalb von 30 Tagen

  • von Deutschland
  • zu Österreich

ändern.

Durch dieses Update ändert sich auch das Google-Unternehmen, das für Ihre Daten und für die Einhaltung der geltenden Datenschutzgesetze verantwortlich ist. Das für die Verarbeitung Ihrer Daten verantwortliche Unternehmen ist dann Google Ireland Ltd.
Wenn das mit Ihrem Konto verknüpfte Land nicht das ist, in dem Sie Ihren Wohnsitz haben, kann es dafür verschiedene Gründe geben, z. B.: Sie sind vor Kurzem umgezogen, Sie leben und arbeiten in verschiedenen Ländern oder Sie wohnen in einem Grenzgebiet. Falls Sie kürzlich umgezogen sind, kann es ungefähr ein Jahr dauern, bis Ihre Länderzuordnung aktualisiert wird. Weitere Informationen zu Ihrer Länderzuordnung sowie dazu, wie Sie eine Änderung beantragen können, wenn diese nicht stimmt, finden Sie in den Nutzungsbedingungen von Google.
Ihre Länderzuordnung wirkt sich darauf aus, welche Nutzungsbedingungen für Ihre Verwendung unserer Dienste gelten. Sie finden die für Sie geltenden Nutzungsbedingungen, sobald die Änderung des Landes wirksam geworden ist, in den Nutzungsbedingungen von Google, den Nutzungsbedingungen von Google Play und den Nutzungsbedingungen von YouTube. Wenn Sie mit Family Link ein Google-Konto für Nutzer unterhalb des gültigen Mindestalters verwalten und sich das Land für Ihr Konto ändert, ändert sich auch das Land von den Konten dieser Nutzer. Nehmen Sie sich deshalb am besten etwas Zeit, die Änderungen mit diesen Nutzern zu besprechen.
Sie können Ihre Datenschutzeinstellungen jederzeit in Ihrem Google-Konto ändern und das Google Dashboard ermöglicht Ihnen, Ihre Daten einzusehen und zu verwalten.
Diese Nachricht wurde an vogelgucker.herford@gmail.com gesendet, um Sie über Neuigkeiten zu Ihrem Google-Konto zu informieren.

Stunde der Wintervögel vom 08.01. – 10.01.2021




Das Endergebnis soll nach Auskunft des NABU am 18.01.2021 ermittelt werden. Schon jetzt zeichnet sich allerdings eine Rekordbeteilung ab. In meinem Garten in Halle/W. konnte ich immerhin am 10.01. zum Zähltermin 17 Arten verbuchen. Spitzenreiter war der Haussperling mit 20 Ind., gefolgt von der Blaumeise mit 12 Vögeln. Besonders erfreut haben mich 1 Tannenmeise, 3 Stare und 8 Schwanzmeisen, die regelmäßig meine Futterstelle aufsuchen, immer nur kurz verweilen und husch sind sie wieder weg. Insgesamt waren in meinem Garten an diesem Tag 64 Individuen anwesend. Auch für mich ein neuer Rekord. Wer bietet mehr?

Übrigens: Selbst gemachte Meisenknödel aus Pflanzenfett, Haferflocken und gehäckselten Erdnüssen stechen alle gekauften Knödel aus.

A. Bader

Fwd: Eisvogel am Gartenteich

Seit einer Woche beobachten wir von unserem Terrassenfenster aus einen Eisvogel an unserem Gartenteich. Uns bietet sich ein Naturschauspiel der besonderen Art wenn der türkisfarbene Wasservogel unsere Kleinfische im Sturzflug erbeutet. Sehr selten entdecke ich ihn an unseren heimischen Flüssen und Bächen. Deshalb ist es um so bemerkenswerter dass sich der hübsche Vogel an einem Gartenteich, in einem relativ dicht bebauten Siedlungsgebiet so lange       
Erwin Mattegiet 
Eggeweg 13
32549 Bad Oeynhausen 
AG-NATUR Bad Oeynhausen 
Von meinem/meiner Galaxy gesendet

Toter Sperber


Viele Vogelfreunde füttern derzeit Vögel im Garten. Das zieht natürlich Sperber an. Heute brachte mir ein Nachbar einen Sperber, wahrscheinlich war der bei der Jagd nach Singvögeln gegen eine Scheibe geflogen und hatte leider diesen Kontakt nicht überlebt. Schade um den eleganten Jäger! Es handelt sich wohl um ein nicht allzu altes Sperbermännchen.

A. Bader

Ornitho/Blog-Daten

Manche Dinge sind sehr ärgerlich. Viele (wenn nicht alle) von uns wissen Sturmmöwe oder Ornitho zu schätzen und ich denke auch verantwortungsbewusst zu nutzen. Aber jetzt zeigen sich Schattenseiten:  Ornithodaten aus dem Weserraum wurden genutzt um gezielt Gänsejagden zu organisieren, zudem haben Landwirte versucht mit den genauen Ortsangaben Entschädigung für Gänsefraß  zu bekommen, das kann es nicht sein!!!  Ganz egal, ob es unter bestimmten Umständen durchaus sinnvoll sein kann Graugänse zu jagen und aus Sicht des Landwirts eine Entschädigung fällig wäre, dass ist eindeutig ein Missbrauch der Daten. Für mich bedeutet das, ich werde ab sofort alle Gänsetrupps (und auch Schwanentrupps) bei ornitho sperren.  Gesperrte Daten sind ja nicht verloren, sondern nur für „Otto Normalverbrauer“ nicht zu sehen. Ich hoffe auf Nachahmung, die Sache ist ernst!

Da wir gerade dabei sind: Die Vogelwarte Helgoland bittet darum keine Ringnummern bzw. Farbringcodes offen zu posten, egal ob bei Sturmmöwe oder ornitho. Es gab dadurch schon diverse Fakeablesungen!!

Trotzdem ein frohes und gesundes neues Jahr 2021.


Jörg Hadasch

  

Sittich im Stift

Neulich (gestern, 13.1.21) in Stift Quernheim. Ich sitze im Büro, höre plötzlich ein echt komisches Geräusch. Wo kommt das her? Die Wasserflasche der Kollegin ist es nicht. Fenster auf und da ruft einer laut „Krietsch, Krietsch“!! Rausgerannt (!) und nach Fernglas und Kamera fluchend rufend hinter dem Vogel her. Es gelang ein halbwegs erträgliches Belegfoto. Es ist ein „Superb Parrot“ (Polytelis swainsonii), auf Deutsch Schildsittich (Dank an Wolfgang Beisenherz für die Bestimmungshilfe). Sicher ziemlich frisch entflogen, der Sittich war total aufgeregt, griff Ringeltauben an und flog beständig in Kreisen um die Kirche herum bis er ganz abflog. In Australien, seiner eigentlichem Heimat, ist die Art selten, weltweit sogar als gefährdet eingestuft. Dementsprechend als Zuchtvogel begehrt und teuer. Da wird sich einer ärgern. Und der Vogel? Heute war er nicht mehr zu hören. Womöglich war es der erste Nachweis dieser Art im Freiland. Egal, der lange Tag am Arbeitsplatz mit viel Bürokratie, Kleinkram und endlosen Telefonanten war plötzlich ein ganz besonderer Tag geworden.

Klaus Nottmeyer

Nachtrag 09.01.2021, Merlin in HF-Schwarzenmoor

Am 09.01. flog nördlich des Senders in Schwarzenmoor ein männlicher Wanderfalke mit geschlagener Beute in Richtung Herford (südwest). Wegen des frisch bestätigten Paares in der Innenstadt teilte ich diese Beobachtung schnell Klaus Nottmeyer mit. Als ich den Blick wieder nach oben nahm, schoss in nordwestliche Richtung ein wesentlich kleinerer Falke mit zackigen Flügelschlägen in etwa 5 m Höhe über dem Schnee an mir vorbei. Ein Merlin! Der Moment war nur kurz, (auf 50 m und vielleicht 100 m Flugstrecke), aber auch dank des „direkten“ Vergleichs mit dem Wanderfalken zweifelsfrei. Sperber natürlich aufgrund der Silhouette ausgeschlossen.

Peter Niemann