Rieselfelder Münster – 23.08.26

Gestern spontan mit Marcel verabredet und wir sind heute in die Rieselfelder Münster gefahren.

Eins Vorweg: Da scheint eine Krankheit ausgebrochen zu sein, es sind eine hohe Anzahl an toten Gänsen und Enten im Gebiet. Was genau da los ist, da muß ich mich mal schlau lesen.

Aber es gab natürlich auch viel schönes zu entdecken, wie diesen Weißstorch.


Oder auch mal ein junges Teichhuhn.


Zwergtaucher sind auch reichlich im Gebiet. Auch viele Jungvögel, wie dieser hier.

An einer anderen Stelle hatten wir noch einen ganz kleinen mit dem typischen „Streifen-Karl“ Muster im Gesicht.

Highlight war heute ein kleines Feld mit (käuflich zu erwerbenden) Sonnenblumen gegenüber vom Heidekrug.

Große Stieglitz Trupps machten sich über die Kerne von einigen ausgereiften Sonnenblumen her.


Aber auch ein Zilpzalp wuselte dort herum. Er hatte es auf kleine Insekten, welche an den Blättern der Sonnenblumen krabbelten, abgesehen.


Die Zeit verging wie im Flug!

Schöne Beobachtungen, nette Gespräche mit anderen Fotografen und ordentlich „Tech-Talk“ über Ausrüstung und Anschaffungswünsche.


MfG L.E.

Einladung

Im dünn besiedelten Estland hat die Natur noch einiges zu bieten. Die naturnahen Wälder, Sümpfe, Moore und Küstenlandschaften sind landschaftlich sehr reizvoll und beherbergen Tier- und Pflanzenarten, die bei uns nicht oder nur selten zu beobachten sind.

Vortragsabend: „Der Natur auf der Spur in Estland“

Freitag, 4. September, 19:30 Uhr bis ca. 21 Uhr

Veranstaltungsort: Bürgerwache am Siegfriedplatz

(kostenlos – aber nicht umsonst!)

Eine Veranstaltung des NABU-Bielefeld

VG – Andreas Schäfferling

Kiebitze im Enger Bruch


Heute gegen 18.00 Uhr konnten wir im Enger Bruch eine Schar von Kiebitzen beobachten, die sich zum größten Teil an der verbliebenen Restpfütze links des ausgetrockneten Baches befindet. Es hat sich um eine Gruppe von 30-40 Vögeln gehandelt. Nach ca. 30 Minuten waren alle Tiere wieder verschwunden. Lediglich eine Nutriafamilie äste noch auf den grünen Flächen und ein Storch überflog das Gelände.
Es grüßt Anneliese

Hücker Moor & mehr.

Von gestern vorab noch ein Foto einer Blaugrünen Mosaikjungfer bei mir am Gartenteich.


Von der Fischadler Meldung inspiriert bin ich heute seit langem mal wieder zum Hücker Moor gefahren. Dieser war leider nicht vor Ort, aber einige andere Arten konnte ich Beobachten / Ablichten.

Im Unterholz treiben sich einige Mönchsgrasmücken rum.


Einen Laubsänger, vermutlich junger Zilpzalp, habe ich auch erwischt.


Nahe der Anglerhütte wuselte ein Flussuferläufer im trocken gefallenen Moor.


Über der Wasserfläche jagen viele Rauchschwalben und verbringen die erbeuteten Insekten zu Jungvögeln, welche dann im Vorbeiflug gefüttert werden.


Auf dem Rückweg noch einen kurzen Abstecher in das Enger Bruch. Da ist aktuell erstaunlich viel los. So flogen urplötzlich 54 Kiebitze, darunter viele diesjährige Jungvögel, ein.

Zum passenden Abschluss landete direkt vor mir auch eine Blaugrüne Mosaikjungfer.


MfG L.E.

Johannisbachaue




Hallo zusammen, an der Lagune keine Flußregenpfeifer angetroffen, stattdessen zwei sehr tief fliegende Eisvögel. In der Aue dann der Neuntöter, der sich immer wieder auf den Zaunpfählen niederließ. Am Johannisbach, Nähe Meyer zu Jerrendorf, einige Gebirgsstelzen. Rauchschwalben in einem Gebäude des Reit- und Fahrvereins Brake. Zu guter Letzt mehrere Wiesenvögelchen.
Beste Grüße Anneliese

Haselspecht!

Diese Aufnahme von einem Buntspecht mit Haselnuss im Schnabel, wollte ich schon die ganze Zeit machen, eben hat es sich ergeben.


Die Haselnuss trägt dieses Jahr enorm viele Früchte und die Buntspechte bedienen sich kräftig an dieser Gabe der Natur.

Mit der Nuss wird dann eine geeignete „Schmiede“ aufgesucht, manchmal eben auch in meinem „Futterbaum“, einem roten Ahorn.

Hier gibt es 3 Stellen, wo die Nüsse aufgehackt werden, die auf dem Foto ist die beliebteste.

Eben flogen auch noch 6 Schwanzmeisen durch, die letzte Beobachtung im Garten war am 28.Mai.


MfG L.E.