Über 35 Minuten hockt der Sperber im Futterbaum, geniesst die Sonne und schaut sich nach den Mäusen und Vögeln um..

Die Begeisterung der anderen Vögel kann man sich sicher gut vorstellen!
MfG L.E.
Der Mittelspecht schaut jetzt wieder öfter im Garten vorbei.
Auch er „leidet“ unter der mittlerweile sehr häufigen Präsenz des Sperbers.
Ganze 15 Minuten hockte er an einem Ast und schaute nervös nach dem Greifvogel.
Als die Luft rein war, streckte und schüttelte er sich erstmal, daher die „Punker Frisur“.

Der kleine Feldsperling liess sich heute kurz an den Futterstellen blicken. Er hat zwar gefressen, sah aber immer noch etwas schwach aus.
MfG L.E.
Hatte es mir vorhin mal auf der Terrasse am Teich gemütlich gemacht.
Am Zaun sitzt plötzlich ein Feldsperling und zeigt keinerlei Scheu. Ganze 20 Minuten bleibt er da sitzen, bis er ein kleines Stückchen weiter an eine Futterstelle fliegt.
Er wirkt irgendwie nicht ganz Gesund, aber immerhin frisst er.
Da schiesst plötzlich der Sperber rechts aus dem Gebüsch und greift den kleinen Feldsperling an!!
Der Feldsperling fliegt dem Sperber schräg entgegen, auf die Kopfweide am Teich zu.
Der Sperber ist somit gezwungen eine 180° Wende einzulegen! Hinter der Kopfweide hört man lautes Flügelschlagen und der Sperber rast zurück in die Büsche.
Hat er den kleinen Spatz erwischt? Es ist nichts mehr von ihm zu sehen.
10 Minuten später taucht er in der Kopfweide wieder auf, er hatte sich wohl gut versteckt!
Fliegt runter zum Teich und trinkt etwas Wasser.

Hoffentlich wird der kleine Kerl wieder ganz Fit, wo er dem sicheren Tod doch grad noch von der Schippe gehüpft ist.
Im Vorgarten tauchte heute ein kleiner Gelber Schmetterling auf, die Goldene Acht oder ein Hufeisenklee-Gelbling! Die beiden Arten sind wohl mit dem bloßen Auge nicht zu unterscheiden.

Ich konnte grad noch die kleine Pocket-Kamera holen um diese Belegaufnahme zu machen.
MfG L.E.
Der Sperber wollte sich heute (vorerst) nicht blicken lassen.
Das erkannte man schon Früh an der tiefenentspannten Ringeltaube, die sich in der alten Kiefer sonnte.

Oder dem emsig nach Nahrung suchenden, diesjährigen Grünspecht.

Okay, dann kann man ja noch ein wenig an der Kamera rumfummeln und etwas ausprobieren.
Also ab in den Garten und mal überlegen, was man … ZACK! Schiesst mir doch ein Sperber (danke für die Bestimmungskorrektur) vor meiner Nase her!!


Leider nicht ganz so schöne Fotos, aber ich bin froh ihn überhaupt in der Schrecksekunde erwischt zu haben.
Ansonsten halten sich die Vögel bei dem wechselhaften Wetter recht versteckt.
MfG L.E.
Gestern schaute ich aus dem Wohnzimmerfenster, da ich den Grünspecht lauthals schimpfen gehört hatte.
Kein Vogel zu sehen… Doch, ein Sperber saß am Boden unter den Futterstellen und hatte Beute in den Fängen mit der er Blitzschnell davonflog. Sah ziemlich klein und sehr dunkel aus.
Der hat doch wohl keine Maus erbeutet? Unter den Futterstellen sind diverse Mauselöcher, die Kollegen sind zusammen mit dem Maulwurf gut vertreten hier. Meine Katzen kennen die Löcher auch nur zu gut. Sieht immer witzig aus, wenn unten die Katze auf die Mauselöcher schaut und oben drüber fressen die Vögel an den Futtersäulen. 😁
Eben schaute ich intuitiv mal nach draußen und wieder war ein Sperber da.

Aber nicht nur der Sperber war dort, keinen Meter weiter klammerte sich ein Buntspecht an die Rankhilfe.

Das die Buntspechte lieber ausharren als zu fliehen, habe ich schon oft beobachtet.
Allerdings interessierte sich der Sperber „NULL“ für den Specht und behielt neben der Umgebung besonders den Boden im Auge.
Habt ihr schon einmal beobachtet, das ein Sperber sich eine Maus erbeutet?
Aktualisierung: Danke Andreas, für die Info!
Er kam kurze Zeit später wieder angeflogen, obwohl keine anderen Vögel anwesend waren.

Nach kurzer Inspektion sprang er ab und landete auf dem alten Baumstumpf am Foto-Teich.

Er schaute sich intensiv den kleinen Teich an. Denkt wohl er sei ein Fischsperber!!
Dabei sind da nicht mal Fische drin, dafür muß er schon zum Gartenteich fliegen!
Leider nur von oben erwischt. Eine Ansitzrunde in der unteren Etage blieb leider Erfolglos.
MfG L.E.
Viel Regen hat es in unserer Region ja wieder nicht gegeben..
In einer sonnigeren Phase bin ich mal schnell in das Enger Bruch gefahren, einfach mal schauen was da so los ist.
Im zweiten Teich standen, vom Turm aus gesehen (nur die einsehbaren Bereiche), 33 Graureiher und 1 Silberreiher!!
In einem der Bäume hockte ein junger Habicht und unternahm mehrfach erfolglose Jagdflüge auf die Enten in dem Bereich. Jedes mal hatte das ein krächzendes Konzert der Graureiher zur Folge.
Ein weiterer Habicht kreiste am Himmel, dazu 2 Turmfalken, mehrere Mäusebussarde und mindestens 1 Dutzend Rotmilane.


Die Rotmilane kreisten immer eine Weile über dem Gebiet und zogen dann weiter in Richtung Süden.
Auch einer mit Flügelmarken war dabei: „CD„

Ziemlich hoch, aber eindeutig ablesbar. Ist auch bereits gemeldet.
An dieser Stelle mal ein großes Lob an Jörg Westphal für sein Engagement und die interessanten Daten zu den Vögeln, die ich jedes mal von ihm bekomme!
Wird wohl wieder ein spannender Herbstzug werden!
MfG L.E.
Spätsommer, schwüle Luft, die Ameisen fliegen aus!

Das blieb nicht lange unbemerkt und die Teichfrösche gingen auf die Jagd!
Vorsichtig anpirschen!

Lageüberblick verschaffen!

Kopfüber ins Abenteuer stürzen!!

Erfolg!!!

Das Schauspiel währte nur kurz, dann waren alle geflügelten Ameisen ausgeflogen und der Rest verzog sich wieder unter die Steine.
Ein sehr erfreuliches Ereignis hatte ich heute morgen um kurz nach 2 Uhr Früh.
Aus irgendeinem Grund wachte ich auf und dann hörte ich einen seltsamen „nasalen Ruf“.
Klang wie eine Mischung aus Mäusebussard und Rostgans. Selbst die Katze am Fußende wachte auf und schaute gebannt aus dem Fenster.
Dann ertönten mehrfache Rufe einer Eule.
Der erste Steinkauz in meinem Garten!!
Ich hoffe nur, er hat den Steinkauzkasten entdeckt!
MfG L.E. 🐸 🦉
Wenn ich morgens aufwache, geht der erste Blick durch das große Fenster in den Garten.
Ein Reh steht unten am Ende des Grundstücks und kaut genüsslich auf frischen Blättern herum.
Wie ist das denn jetzt wieder auf das Grundstück gekommen, es ist doch alles eingezäunt?!
Okay, in Ruhe Tee trinken und im Auge behalten. Nach über einer Stunde, Situation unverändert. Findet offensichtlich den Weg zurück nicht. Hatte ich schon einmal mit einem Rehbock.
Also grüne Kleidung anziehen und versuchen, sich bis unten anzupirschen, um das Gartentörchen zu öffnen. Natürlich wird man trotzdem schnell vom Reh entdeckt, aber es ist gottlob nicht in Panik geraten.
Zwischendurch stand es nur wenige Meter vor mir. Mit ruhigen Bewegungen konnte ich es dazu bringen, in Richtung Törchen zu marschieren.

Dummerweise standen dort grad 3 Kühe und schmatzten lautstark das saftige Gras..
Immer wieder lief das Reh zurück und versuchte an den verschiedensten Stellen durch den Zaun zu kommen, was natürlich nicht gelang.
Nach knapp 20 Minuten war es dann soweit, das Reh flitzte durch das offene Törchen, schlug einen Haken nach links, weg von den Kühen. Es blieb dann noch eine Weile auf der Kuhweide und trottete gemütlich in Richtung Wald.

MfG L.E. 🦌
Direkt nochmal zum Hücker Moor gefahren, leider ist der Fischadler nicht vor Ort.
Dafür kann man aktuell wunderbar die Mönchsgrasmücken beobachten, wie sie genüsslich die Holunderbeeren verschlingen.

Danach ging es im Raum Bünde zu einem Steinkauz.


@Peter – Es sind 2 Steinkäuze vor Ort!
Später dann noch einen Abstecher in das Enger Bruch.
Hier präsentierte sich ein Star. Einer von unzähligen, die sich über die wilden Brombeeren hermachen.

An der Schafweide dann noch ein junger Neuntöter.

MfG L.E.