Für viele von euch ist es bestimmt eine Allerweltsart, aber ich tue mich mit Eulen so schwer, dass ich mich jedes Mal freue, wenn ein Exemplar auf dem birdNET-Pi landet… so auch heute Nacht gegen 01:06 mit 2 unterschiedlichen Rufen.

Viele Grüße,
Uwe
Für viele von euch ist es bestimmt eine Allerweltsart, aber ich tue mich mit Eulen so schwer, dass ich mich jedes Mal freue, wenn ein Exemplar auf dem birdNET-Pi landet… so auch heute Nacht gegen 01:06 mit 2 unterschiedlichen Rufen.

Viele Grüße,
Uwe
Hallo,
am Köckerwald am Waldrand konnte ich gestern zum ersten Mal dieses Jahr (hatte auch Freitag schon gesucht) mind. 3 Waldeidechsen entdecken. Interessanter Weise immer noch keine Erdkröte und kein Grasfrosch am Köckerhof-Teich entdecken können.
LG Holger
Leider nur ein Handy-Foto, aber als ich heute zufällig am Sennestadthaus vorbeikam, fiel mir auf der dort im Teich befindlichen Figurengruppe „Das große Strandstilleben“ eine größere Anzahl von Kormoranen auf. Nach der Menge von weißen Hinterlassenschaften scheinen sich die Vögel dort häufiger aufzuhalten und würdigen das Arrangement auf ihre spezielle Weise…
MfG
Manfred Kolleck
Einen schönen Sonntag,
die Störche in der Johannisbachaue sind zurück.
Die Heckrinder haben ihr erstes Kälbchen.
Auf dem Obersee tummeln sich eine Menge Lachmöwen.
Auf den Spazierwegen noch mehr Menschen.
Einen guten Start in die neue Woche Anneliese
Nachdem gestern bei sonnigem Wetter Zitronenfalter und die ersten geschlüpften Mauerbienen in unserem Garten herumflogen, heute beim Holzhacken ein weiterer Überwinterer: Ein Körniger Laufkäfer, der in einem Holzklotz die kalte Jahreszeit überdauert hat.
A. Bader
Ich lade herzlich ein zu meinem Vortrag über Äthiopien:
02.03.2026, 18:15-19:45 Uhr
VHS Bielefeld; Ravensberger Park 1, Murnau-Saal
Eintritt frei!
Andreas Schäfferling
Dem Aufruf von L.E. folgend machten wir uns gestern auf den Weg zum Dümmer.
An der Hohen Sieben konnten wir einige Gänsesäger beobachten und uns unbekannte Vogelrufe vernehmen. Der Holzsteg enttäuschte mich etwas, die Abbildungen gaukelten mehr Ausdehnung vor Trotzdem ein ganz schöner Ort. Weiter ging es zum Olgahafen, der mit seinen modernen Sitzblüten auftrumpft. Relativ wenig Wasservögel, (noch) keine Boote. Dann zum Ochsenmoor, neben der Ökologischen Station fiel sofort das kolossale Storchennest ins Auge, ein Storch war anwesend.
Weiter gings zum Beobachtungsturm, der Sonnenuntergang nahte und wurde zu einem sehenswerten Ereignis! Auf dem Rückweg hatten wir plötzlich das Gefühl, der Himmel würde sich verdunkeln, eine Unzahl von Vögeln, darunter viele Kraniche, flog über uns her. ein eindrucksvolles Erlebnis.
Auf dem Rückweg war das Paar auf dem Storchennest vereint.
Mit den besten Grüßen
Anneliese
Heute am Obersee:
Kormoran, Reiherente, Tafelente
Andreas Schäfferling