
Hunnebrocker Wiesen, Enger Bruch & Füllenbruch


Anbei die Artenliste (g lediglich gehört):
1 schönes, sonniges Wochenende
Karsten
Die Vegetation im Bruch wird immer dichter, da richtet sich das Objektiv wieder öfter gen Himmel.
Dort gab es auch wieder reichlich zu sehen, unter anderem 3 Greifvogelarten: Turmfalke, Baumfalke und Rohrweihe (Bilder 01 – 03).
Der Kuckuck (Bild 04) flog zwar im Gegenlicht, war aber trotzdem gut zu beobachten.
Die Elster (Bild 05) hat einen seltsam gefärbten Unterschnabel, so noch nie gesehen.
Die Mehlschwalben (Bild 06) waren sehr zahlreich und jagten in allen Bereichen des Bruchs.
MfG L.E.
Heuernte in Sende: Bis zu zehn Weißstörche konnten heute auf der geräumtem Mähwiese reichlich Beute machen – immer wieder waren sie erfolgreich bei der Mäusejagd. Manchmal versuchten Storchenkollegen, einem erfolgreichen Jäger die Beute abzunehmen, was zu spektakulären Flugmanövern führte. Der Versuch eines Verfolgers, den Mäusebesitzer am Fuß festzuhalten, führte nicht zum Erfolg.
Neben den Störchen waren Graureiher, Dohlen, Krähen, Ringeltauben, Mäusebussarde, Rotmilane, Stare, Turmfalken, und Elstern im und überm Gelände zu beobachten. Auch Nachbarskatze versuchte ihr Glück, die interessierten Beobachter hielten einen gebührenden Abstand ein.
MfG
Manfred Kolleck
Auf dem Weg vom Parkplatz in Richtung Turm sang ein Rohrsänger, den ich als Teichrohrsänger (Bild 01) ansprechen würde. Habe leider nicht daran gedacht, eine Film-/Tonaufnahme zu machen.
Die Goldammer (Bild 02) sang nicht, sondern schien außer Atem zu sein. Vermutlich wegen der Nahrungssuche für den Nachwuchs, an den Temperaturen kann es definitiv nicht gelegen haben.
Eine Rohrweihe (Bild 03) kreiste über dem zweiten Teich und den Segenbestand.
Der Zwergtaucher Altvogel (Bild 04) tauchte emsig nach Nahrung für den Zwergtaucher Nachwuchs (Bild 05), welcher aber schon selbst auf Tauchstation ging und erfolgreich Beute machte.
Am Turm entdeckte ich dann noch eine Raupe welche ich als Grasglucke (Bild 06) bestimmt habe.
MfG L.E.



Gefühlt sieht man immer öfter Rehe im Bereich Kranichwiese und Seggenbestand.
Wie aus dem nichts stürmten heute wieder drei Rehe (Bilder 01 & 02) über die Kranichwiese und nahmen keinerlei Rücksicht auf die anwesenden Kanadagänse.
Eine Singdrossel (Bild 03) schmetterte Lautstark ihren Gesang über den Seggenbestand.
Den Weißstörchen (Bilder 04 & 05) scheint es gut zu gehen, nach der Ablösung waren 3 kleine zu erkennen.
Auf der Wiese nahe der Storchennisthilfe stolzierte ein Fasan (Bild 06) durch die Blütenpracht.
MfG L.E.