Alle Beiträge von Marcel Jebramek

Großes Torfmoor – 22.01.2026

Hallo zusammen,

heute war ich mal wieder bei der Eiseskälte im Torfmoor unterwegs. Hat diesmal etwas gedauert bis ich warm gelaufen war. Als die Sonne kam, konnte man es einigermaßen aushalten.

Viel war nicht los. Als erstes haben mich keine Vögel begrüßt sondern die Feldhasen.

Es hat aber auch nicht lange gedauert bis sich dann die ersten Vögel gezeigt haben. Die Sonne musste es nur einmal über den Horizont schaffen und schon wurden sie aktiv. Als erstes haben mich ein paar Rohrammern begrüßt.

Die Buntspechte waren sich am Jagen und auch schon fleißig am Trommeln. Die Balz scheint bei denen schon voll im Gange zu sein. Leider habe ich heute kein schönes Foto von denen bekommen. Dafür hat sich mal ein Eichelhäher ablichten lassen. Ich musste das Bild dennoch ordentlich zuschneiden. Aber bisher mein bestes Foto. Es ist eine ganz schöne Herausforderung mal ein gutes Bild zu bekommen.

Und was wäre eine Tour durch das Moor ohne Schwanzmeisen? Ganz genau! Langweilig!

Am Ende der Tour hat sich dieses Rotkehlchen erst unter meinem Auto versteckt, als ich zurück kam. Es hat sich aber doch noch zu einem schönen Foto überreden lassen.

Ich habe auch brav gewartet bis es wieder unterm Auto hervor gekommen ist. Es war aber sehr neugierig und kam immer näher. Leider konnte ich einige Fotos schon nicht mehr scharf stellen. Aber ich bin mehr als zufrieden mit den Fotos von heute.

Meine Fotos von gestern hat Lars ja schon Präsentiert😜

Nein, Spaß bei Seite. Unsere Fotos von gestern ähneln sich einfach zu sehr. Aber vielleicht mache ich noch einen Nachtrag zusammen mit ein paar anderen Fotos, die hier zu kurz gekommen sind.

Gruß

Marcel

Großes Torfmoor – 06.01.2026

Moin zusammen,

heute war ich mal wieder im Torfmoor unterwegs. Wollte das Moor unbedingt mal mit Schnee bedeckt sehen. Es war wirklich schön heute morgen. So kann man seinen letzten Urlaubstag ausklingen lassen.

Angefangen hat es, wie es letztens im Enger Bruch aufgehört hat, mit einem Turmfalken. Diesmal ein hübsches Männchen.

Nach einem kleineren Marsch ist mir dann ein Zaunkönig aufgefallen, der auf Nahrungssuche war. Ich kam richtig nah an ihn ran. Sein linkes Auge sah leider nicht mehr so gesund aus. Evtl. eine Verletzung durch einen Kampf? Vielleicht auch was anderes? Er war aber sehr niedlich!

Er konnte das linke Auge jedenfalls nicht so weit öffnen wie das rechte. Er ist aber noch normal geflogen und es sah auch nicht danach aus, dass er Hilfe gebraucht hätte.

Neben dem Zaunkönig war der niedliche Gartenbaumläufer heute mein Highlight. Der kam mir auch ziemlich nah. Das sind bisher meine besten Fotos von einem Baumläufer, die ich gemacht habe.

Und morgen geht leider wieder der Alltag los. Die freien Tage konnte ich aber sehr gut nutzen. Mit Lars war ich auch ein paar mal unterwegs. Macht immer wieder Spaß zusammen loszuziehen!

MfG

Marcel

Turmfalke Enger Bruch – 04.01.2026

Moin zusammen,

ein schönes neues Jahr wünsche ich euch allen.

Ich war heute Vormittag mal wieder im Enger Bruch unterwegs. Erst wollte ich nicht los bei dem grauen Himmel, aber am Ende habe ich meinem Drang etwas im Schnee zu fotografieren nachgegeben. Also ich im Enger Bruch ankam wurde es erstmal wieder direkt etwas dunkler und es hat wieder zu schneien angefangen. Es war auch nicht viel los. Ich bin am Aussichtsturm vorbei und bis zur Schafswiese gegangen. Bis auf ein paar Amseln, die sich gejagt haben, war weit und breit nichts zu sehen. Einen Moment habe ich mich dann noch umgeschaut und wollte dann eigentlich schon unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren, da habe ich auf dem hohen Mast neben dem Turm einen Turmfalken sitzen sehen.

Ich habe erstmal von etwas weiter entfernt eine Aufnahme gemacht und habe mich dann vorsichtig angenährt. Zwischendrin kamen Spaziergänger mit einem Hund vorbei, da dachte ich schon der fliegt weg. Nein, er ist sitzen geblieben. Ich habe mich dann direkt vor dem Mast positioniert. Das war der Turmfalkendame völlig egal, dass dort ein komischer Typ mit einer großen Linse stand.

Einen kurzen Blick hat sie mir gewürdigt und dann wurde erstmal weiter nach Beute Ausschau gehalten.

In dem Moment, wo ich mich von einem Grünfinken habe ablenken lassen, ist sie aufgeflogen und hinter einer Amsel hinterher. Wahrscheinlich waren keine Mäuse in Sicht und der Hunger war groß. Erfolglos ist sie dort wieder gelandet. Den Landeanflug habe ich leider nicht vernünftig draufgekriegt, da der Mast im Weg war. Aus der Serie war nur eine Aufnahme einigermaßen zufriedenstellend gewesen.

Danach wurde weiter nach Beute Ausschau gehalten.

Zum Schluss habe ich mich dann darauf konzentriert noch ein schönes Foto mit einer etwas längeren Verschlusszeit zu kriegen. Die Dame hatte gut Sitzfleisch, daher habe ich nicht mehr großartig mit ein bisschen Action gerechnet.

Ich hatte dann auch langsam Hunger und habe mich wieder auf den Weg nach Hause gemacht.

Mein Ziel ein paar Vögel schön im Schnee zu erwischen bin ich etwas näher gekommen. Da geht aber noch mehr, wie man bei Lars sieht. 2 Tage habe ich ja noch Zeit bevor es wieder an die Arbeit geht.

MfG

Marcel

Mäusebussard (Dümmer) mit Lars!

Moin zusammen,

Lars hat ja schon das meiste erwähnt. Da brauche ich ja nicht mehr so viel schreiben und kann meine Bilder für sich sprechen lassen😜

Ein Foto mit der niedrig stehenden Sonne in den Teichwiesen konnte ich mir aber auch nicht verkneifen. Das sah einfach viel zu schön aus mit dem Bodennebel.

Den Rest meiner Bilder wird es jetzt auch nur noch um besagten Mäusebussard gehen. Das kriegt man nicht alle Tage auf den Sensor. Ich bin echt dankbar, dass wir kurz mit dem Fotografen aus der Osterfeiner Hütte gesprochen haben und daher wieder kehrt gemacht haben.

Aber nun zu den Fotos vom Mäusebussard!

Als er schon so nach unten geguckt hat, zusammen mit der Tatsache, dass er nicht sofort aufgeflogen ist, ahnten wir schon, dass er da was hatte. Und unsere Vermutung sollte sich bestätigen! Eine Ratte hatte er sich geschnappt!

Als Lars dann aus dem Auto ausgestiegen ist um auch zu versuchen ihn besser zu erwischen, ist er dann aufgeflogen. Das war meine Chance ihn beim Abflug zu erwischen. Ich bin dankbar, dass der Fokus der Kamera mich nicht im Stich gelassen hat.

Mein liebste Aufnahme ist mit Abstand die nächste. Mit dem Dreck und Wasser, was bei dem Abflug aufgewirbelt wurde.

Ich bin so unfassbar glücklich mit diesen Fotos. Und dann noch vom schönsten Bussard um den Dümmer herum. Wer weiß, wann ich das nächste mal dieses Glück haben werde.

Die Fotos kamen ein bißchen verspätet. Leider ist mein Urlaub schon wieder um. Aber ich habe alles so schnell ich konnte bearbeitet.

Gruß

Marcel

Dümmer – 12.12.2025

Moin zusammen,

wie gestern schon erwähnt, war ich heute am Dümmer. Das Wetter hat wunderbar mitgespielt. So hat man es doch gern.

Und was soll ich sagen? Die Sichtungen waren mindestens genau so toll wie das Wetter.

Den Anfang machte der Raubwürger in der Näher der Huntemündung im Schilf auf einem Strauch.

Sonst war an der Huntemündung und in den Teichwiesen wenig los. Deshalb habe ich einen kleinen Abstecher in das Wäldchen gemacht. Da war eine Menge los.

Aber weils gestern nicht besser ging, kommt hier nochmal ein Erlenzeisig. Aber diesmal in einer Qualität, die ich gerne immer hätte.

Sonst waren da noch Gartenbaumläufer, Buntspechte und alle möglichen Meisenarten unterwegs. War schön zu beobachten.

Danach ging es Richtung Osterfeiner Moor. Da hat mein Absolutes Highlight von heute auf mich gewartet. Der Hübsche Steinkauz.

Im Osterfeiner Moor hat nicht nur der Steinkauz auf mich gewartet. Sondern auch reichlich Mäusebussarde. Ins Auge gestochen ist aber wieder mal der fast schon weiße Mäusebussard.

Und der hübsche hier.

Im Osterfeiner Moor waren auch noch schätzungsweise um die 100 Kiebitze. Damit habe ich auch nicht gerechnet. Leider ist mir davon kein gutes Bild gelungen. Das ist mir aber leider auch erst zuhause augefallen. Schade.

Zum Olgahafen ging es dann natürlich auch noch. Leider haben sich die Seeadler nicht dort blicken lassen. Ich bin dann noch in Richtung des anderen Aussichtsturms gegangen. Aber wie zu erwaten, war da nicht viel los. Auf dem Rückweg hat dann aber das hübsche Wintergoldhähnchen meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ich konnte es aus geringer Entfernung bei der Suche nach Nahrung beobachten.

Ich habe so viele Fotos vom Wintergoldhähnchen, dass ich davon schon einen eigenen Beitrag hätte machen können. Aber ich will es ja auch nicht übertreiben.

Mal gucken wann ich es das nächste mal schaffe dahin zu fahren. Evtl. an meinem letzten Urlaubstag am kommenden Montag.

Gruß

Marcel

Besuch aus dem Norden im Großen Torfmoor

Moin zusammen,

lange ist es her, dass ich das letzte mal im Torfmoor unterwegs war. War ein richtig schöner Tag heute. Auch wenn es anfangs kaum etwas zu sichten gab. Aber ich liebe einfach diese Stimmung im Moor.

Nach ungefähr einer Stunde wurden die Motive zahlreicher. Den Anfang hat der Eichelhäher gemacht. Die waren heute sehr fleißig. Und trotzdem ist es nicht leicht schöne Fotos von ihnen zu bekommen.

Kurze Zeit wurden die Eichelhäher extrem nervös und haben viel Alarm gemacht. Ein Greifer flog durch den Wald, doch ich konnte zuerst nicht erkennen um wen es sich handelt. Ich hatte erst an einen Habicht gedacht, da er für einen Sperber zu groß war. Ich konnte ihm aber gut folgen, da er sich immer in der Nähe des Weges aufgehalten hat. Am Ende hat sich dann herausgestellt, dass es dieser schöne dunkle Mäusebussard war.

Immer wieder ein schöner Anblick. Er blieb noch eine Weile dort sitzen während ich das nächste Highlight vor die Linse bekommen habe. Und zwar diese schöne nordeuropäische Unterart der Schwanzmeise (Aegithalos caudatus caudatus)

Die sind so unheimlich niedlich. Schade, dass man die hier nur im Winter beobachten kann.

Der Bussard hatte dann auch genug und ist abgeflogen. Das Spektakel mit den Schwanzmeisen war auch sehr schnell wieder vorbei, deshalb ging es auch bei mir weiter.

Von den beiden nächsten habe ich leider nicht so schöne Fotos. Die saßen leider ziemlich ungünstig im Gegenlicht. Aber als Belegaufnahmen sind die noch mehr als gut zu gebrauchen. Einmal der Birkenzeisig

und der Erlenzeisig.

Die beiden habe ich heute das erste mal vor die Linse bekommen. Das nächste mal hoffe ich, dass ich die etwas besser erwische. Glücklich bin ich aber trotzdem.

Und dann war es auch schon langsam wieder Zeit nach Hause zu fahren. Endlich war das Wetter mal wieder so schön, dass man länger draußen bleiben konnte. Morgen gehts dann zum Dümmer. Mal schauen ob das Wetter wieder auf meiner Seite sein wird und was es an Sichtungen geben wird.

Gruß

Marcel

Schöner Vormittag in Paderborn – 09.12.2025

Moin zusammen,

ich konnte meine Frau endlich mal überzeugen mit mir nach Paderborn zu fahren. Mein Ziel waren dort Eisvogel, Wasseramsel und die Gebirgsstelze noch einmal zu fotografieren. Das Ziel meiner Frau war es dort zu shoppen. So konnten wir unsere Interessen mal kombinieren. In Paderborn funktioniert das wunderbar.

Gebirgsstelzen habe ich heute leider nicht gesehen. Aber darüber bin ich nicht so traurig, denn die anderen beiden Wunschmotive habe ich erwischt.

Aber erst ging es mit einem mutigen Hausrotschwanz am Dom los.

Sonst war erstmal nicht weiter viel los und meine Frau und ich haben die Einkaufsmeile unsicher gemacht und sind ein bißchen über den Weihnachtsmarkt geschlendert. Danach ging es dann wieder zu den allseits bekannten Spots. Und da hat sich dann auch der Eisvogel blicken lassen.

Die Wasseramsel war auch wieder am gleichen Spot wie das letzte mal. Auch beim zweiten mal immernoch eine wundervolle Beobachtung. Deren Verhalten ist einfach einzigartig.

Auf dem Weg zum Auto habe ich dann einen alltäglichen Anblick fotografiert. Die Haustauben. Scheinbar wurden die dort gefüttert.

War ein richtig schöner Vormittag in Paderborn. Das Wetter hätte ruhig etwas besser sein können. Aber dennoch sind ein paar schöne Fotos entstanden.

Ich war diesmal mit meiner kleinen Ausrüstung, der Sony a6700 und dem 70-350mm, unterwegs. Für solche Ausflüge eine ideale Kombination. Das nächste mal kommt aber wieder meine Standardausrüstung mit.

Gruß

Marcel

Enger Bruch – 26.11.2025

Moin zusammen,

ich war gestern wieder mal im Enger Bruch unterwegs. Endlich hat es mal wieder richtig Spaß gemacht dort ein paar Fotos zu machen.

Gestern waren insg. 5 Höckerschwäne da. Ich war genau im richtigen Moment da, denn Putzstunde war angesagt.

Mein letztes Highlight, das Rotkehlchen hat sich auch wieder blicken lassen. Es war auch zutraulicher als das letzte mal.

Es ist genau neben mir gelandet als ich mein diesmaliges Highlight im Blick hatte. Ich musste sogar raus zoomen. Das passiert nicht so häufig.

Aber nun zu meinem Highlight des Tages. Das Kleinspecht-Weibchen. Es hat gegenüber der Schafsweide in dem Busch an der Ecke Nahrung gesucht und ist dabei munter von Ast zu Ast gehüpft. Es kam teilweise so nah an mich heran, dass ich nicht mehr scharf stellen konnte. Ich habe so leider ein paar echt gute Motive von der kleinen verpasst. Einmal saß sie in Zwischen den Brombeeren und der Kopf schaute heraus. Leider war ich dafür zu nah dran. Ich habe dennoch ein paar schöne Ausnahmen hinbekommen.

Das Highlight war aber noch nicht zuende. Als ich dann den Weg weiter gegangen bin Kam die kleine hinterher und setzte sich in den nächsten Busch. Zuerste ging es wieder runter in die Brombeeren und dann an ein paar Äste. Dann aber war auch hier erstmal Putzstunde angesagt. Sie saß direkt auf Augenhöhe keine 3m weg von mir und hat sich seelenruhig geputzt.

Ich habe noch nie so einen zutraulichen Specht gesehen. Ich kenne die eigentlich eher als vorsichtige Vögel, die schnell das Weite suchen wenn man zu nah kommt. Aber hier musste ich ja schon teilweise ein paar Schritte zurück machen um die Fotos zu bekommen.

Das war eins meiner absoluten Highlights dieses Jahr. Da bin ich auch nicht so traurig, dass das mit dem Dümmer wegen des Wetters heute nicht geklappt hat.

Gruß

Marcel

Enger Bruch – 21.11.2025

Moin zusammen,

nach längerer Zeit war ich mal wieder im Enger Bruch. Es war richtig schön aber auch sehr kalt am Nachmittag. Bis auf ein paar lücken war auch fast alles zugefroren. Leider waren die Enten und Co. dadurch sehr weit weg.

Mein Ziel waren heute eigentlich ein paar Pfeifenten und die Bergpieper die dort die letzten Tage gemeldet wurden. Pfeifenten konnte ich meiner Fotosammlung heute leider noch nicht hinzufügen. Dafür habe ich die Bergpieper auf der Kranichwiese gesehen. Leider auch weit weg. Für eine Belegaufnahme hat es aber wenigstens gereicht.

Die hätte ich gerne ein bißchen näher erwischt. Genauso wie den einsamen Waldwasserläufer. Der war leider auch so weit weg.

Es war definitiv mehr los als bei meinem letzten Besuch. Ich hoffe, dass ich noch das Glück habe die Pfeifenten zu erwischen.

Ich bin dann auch noch weiter Richtung Schafswiese gegangen. Da konnte ich dann auch noch ein paar schöne Fotos machen. Zuerst hat sich die kleine Blaumeise gezeigt.

Das heutige Highlight war aber ein Rotkehlchen. Ich bin immer wieder erstaunt wie mutig die werden wenn es Richtung Winter geht.

Das Licht war wunderschön in dem Moment. So hat man es doch gerne. Leider ist sie dann an einen kleinen Zweig geflogen. Der war leider nicht mehr so schön im Licht. Dafür war der/die kleine hübsche noch etwas näher.

Am Turm war noch ein Hausrotschwanz unterwegs, der immer wieder auf der zugefrorenen Kranichwiese gelandet ist. Eine Bachstelze rutschte dort auch auf dem Eis herum. Leider habe ich von den beiden keine schönen Fotos hinbekommen.

Für eine knappe Stunde war das aber ganz schön da. Mir wurde dann aber auch recht schnell kalt. Ich hoffe, dass durch das kalte Wetter jetzt noch ein paar durchzügler eintreffen. Im Sommer war es im Bruch leider ziemlich trostlos. Zum Glück ist es jetzt wieder richtig schön dort. Ich freue mich jetzt schon auf den Frühling.

Gruß

Marcel

Waldohreulen – 13.11.2025

Moin zusammen,

nun kommt es zu meinem Highlight des Tages.

Eines vorweg: Ich habe hier keine Lust auf sinnlose Diskussionen wie es in einem anderen Beitrag hier schon gab. Die Eulen waren trotz vieler schaulustiger Leute und Lärm durch Laubbläser etc. extrem entspannt. Laut Anwohnern sind die jedes Jahr in dem Örtchen. Nicht immer in den gleichen Bäumen, aber würden sich die Eulen dort gestört fühlen, würden sie nicht immer wieder da hinkommen wo viel los ist.

Insgesamt waren 8 oder 9 Waldohreulen dort, aufgeteilt auf 3 verschiedene Bäume. Im ersten Moment sind sie schwer zu entdecken, aber hat man erstmal eine gefunden sieht man plötzlich fast alle.

Die beiden haben sich des öfteren genauer beäugt.

Ich kann nicht verstehen wie man trotz des Lärmes der Gartenlandschaftsbauer dort so gemütlich schlafen kann.

Alle Fotos zeigen verschiedene Individuen. Jede einzelne war ein wunderschöner Anblick.

Das war eines meiner absoluten Highlights des gesamten Jahres.

MfG

Marcel