Dafür später auf dem Rückweg, kurz vor dem Parkplatz, ein Kleinspecht!! (Bild 01 – 03)
Da die Lichtsituation mehr als Bescheiden war, musste ich bezüglich der Belichtung viel nacharbeiten.
MfG L.E.
Dafür später auf dem Rückweg, kurz vor dem Parkplatz, ein Kleinspecht!! (Bild 01 – 03)
Da die Lichtsituation mehr als Bescheiden war, musste ich bezüglich der Belichtung viel nacharbeiten.
MfG L.E.
Heute Nachmittag im Enger Bruch musste das Blässhuhn den erhöhten Platz auf dem Hügel dem jungen Höckerschwan (Bild 02) überlassen.
MfG L.E.
Der neue Ansitz am Gartenteich ist heute erstmals (zumindest unter Beobachtung) angenommen worden.
Im Gegenlicht und durch eine Scheibe, aber immerhin, das erste Eisvogelbild am eigenen Gartenteich 😊
Die extra für ihn in den Teich gesetzten Moderlieschen waren aber wohl zu tief im Teich, so dass er nicht gejagt hat. Aber gesehen hat er die sicher.
Heute Vormittag unter mindestens 250 Graugänsen (unter ihnen auch die beiden gelb beringten „Stammgäste“) meine erste Weißwangengans im Winterhalbjahr 24/25 am Hücker Moor; außerdem (jetzt schon seit über einem Monat anwesend): eine Rostgans. Und im Überflug Richtung W: zwei relativ große Trupps Blässgänse (Gesamtzahl 120 – 150).
Viele Grüße
Gisbert Hänsel
MfG L.E.

Nicht ganz aus der Region, aber ich wollte eine für mich sehr besondere Beobachtung mit euch teilen.
Heute konnte Jürgen Podgorski eine wohl in Portugal markierte Krickente in Hohenrode direkt vor der Hütte fotografieren (wegen wiederholter Spamablesungen, ja die gibt es leider wirklich !, hab ich den Code unkenntlich gemacht). Bei uns sehr, sehr selten, hab bestimmt eine hohe vierstellige Zahl an Farbringen abgelesen, aber noch nie einen Nasensattel. VG Jörg Hadasch
Noch zweimal Vogel des Jahres 2024 – der Kiebitz – mit Notti & Strehli in diesem Jahr!
Eine Veranstaltung in mehrfacher Kooperation: NABU Herford und Biologische Station Ravensberg plus VHS Löhne plus Grüne Liste Vlotho.
Viel Spaß wünscht
Das Team der Biologischen Station Ravensberg im Kreis Herford
Die beiden letzten Aufnahmen zeigen den Effekt, wenn 2 Eisvögel zusammen, fast gleichzeitig in das Wasser eintauchen.
Nur der erste erbeutete einen Fisch, der Zweite „prallte“ quasi an der Wasseroberfläche ab und schoss durch das aufgewirbelte Wasser!
MfG L.E.
Gleich anfangs in der Einbahnstraße entdeckte ich einen Wanderfalken (Bild 01). Weit weg, gute Gelegenheit, den 2x Telekonverter auszuprobieren (1200mm).
Der Graureiher (Bild 02) hatte schwer mit den Resten eines Mittelgroßen Fisches zu kämpfen. Ob er den Brocken wohl dem Seeadler abgeluchst hat? 😉
Als dann die Sonne endgültig hervorkam, ruhte sich der Wiesenpieper (Bild 03) eine Weile auf dem Stacheldraht aus.
In Richtung Huntemündung schwamm ein Haubentaucher (Bild 04).
MfG L.E.