Leider schlechtes Licht und große Entfernungen, daher nur Belegaufnahmen.
Sind nach dem Rundflug im Gewässer hinter dem Wäldchen gelandet.
MfG L.E.
Leider schlechtes Licht und große Entfernungen, daher nur Belegaufnahmen.
Sind nach dem Rundflug im Gewässer hinter dem Wäldchen gelandet.
MfG L.E.
Eine junge, bereits schon flügge Türkentaube, wird bei mir im Garten immer noch von den Elterntieren mit Kropfmilch gefüttert. In diesem Jahr haben die Türkentauben bereits dreimal unter dem Dach meines Hauses erfolgreich gebrütet.
A. Bader
Vom Kampfläufer auf der Kranichwiese nur eine Belegaufnahme (siehe ornitho.de).
Ein männlicher Dompfaff (Bild 01) putze sich nach einem ausgiebigen Bad im Graben und hielt angenehm still für das Foto.
Der Schnattererpel (Bild 02) landete spektakulär in der Nähe des Beobachtungsturmes.
Die Bekassine (Bild 03) wie auch viele Ihrer Artgenossen überflogen sehr häufig das Bruch und gingen im dichten Bewuchs im Südosten der Kranichwiese nieder.
Der Graureiher (Bild 04) beobachtete einen tauchenden Kormoran und wurde von des Jagderfolgen angelockt.
MfG L.E.
Guten Morgen,
diametral anders als zur Gartenspottdrossel war ich gestern in den Meerbruchwiesen am Steinhuder Meer, nach langer Zeit einmal wieder und wir alle, die dort waren, bekamen etwas geboten. So waren neben den zu erwartenden Gänsen (vor allem Graugänse), Enten ( u.a. Krick-, Pfeifente, Löffelente, etc.) diversen Limikolen (viele Sandregenpfeifer, Dunkle Waldwasserläufer, Kampfläufer), insbesondere Seeadler beim Revierkampf gefühlt fast über dem Kopf zu beobachten und auch die seit einigen Tagen im Gebiet verweilenden 2 seltenen Vögel, die Schwarzflügel-Brachschwalbe (Übersichtsbild: dort sitzend = Kreis und 4. Foto) sowie die Weißflügel-Seeschwalbe (letzte 2 Fotos) erfreuten mit einem lang anhaltenden Flug (mindestend 1,5 Stunden = 11 bis 12: 30 Uhr, alles wunderbar vom Weg aus beobachtbar. Zusammen mit dem traumhaftem Wetter, etlichen netten Begegnungen ein mehr als gelungener Ausflug mit vielen schönen Eindrücken. Hinzu kamen noch quasi als Beifang ein Merlin und einige Rotmilane, was will man mehr. Andere sahen auch noch den Fischadler und weitere nette Arten.
Viele Grüße
Claudia
Wäre er selten, würde man für diesen Vogel, der etwa doppelt so schwer wie ein Seeadler ist, meilenweit fahren.
Andreas Schäfferling
Dieser herrliche letzte Sommertag bescherte mir an der Nordseeküste bei Bensersiel eine erstaunlich große Versammlung von Säbelschnäblern (geschätzt mehr als 1000), die sich leider recht weit hinter dem Schilfgürtel aufhielten, weshalb die Qualität der Fotos (auch wg. des Luftflimmerns) nicht optimal wurde.
Dazu gab es u. a. Massen von Großen Brachvögeln, Austernfischern und diversen Möwen (Lach/Sturm/Silber-),außerdem Löffler (ca. 30), Brandgänse, Eiderenten, Rotschenkel, Steinwälzer, Kiebitzregenpfeifer und Goldregenpfeifer. Ein großartiger Beobachtungstag!
MfG
Manfred Kolleck
Viele Gartenvögel nutzen derzeit bei mir die aufgestellten Wasserschalen zum trinken und zum baden. Haussperlinge kommen immer zu mehreren gemeinsam, Rotkehlchen und Mönchsgrasmücken sind dagegen Einzelgänger. Wenn die Vögel ihren gesamten Körper durchs Wasser wälzen, gibt es ordentliche Spritzfontänen. Die Augen werden durch Herabziehen der Nickhaut geschützt.
A. Bader
Der Abend senkt sich über das idyllische Steinhorster Becken, und die Vögel bereiten sich auf ihre nächtliche Ruhe vor. Doch bevor die Dunkelheit hereinbricht, gibt es noch einiges zu tun.

Der Turmfalke
Mit scharfem Blick starrt der Turmfalke in das Gewässer. Geduldig wartet er auf den perfekten Moment, um zuzuschlagen. Seine Silhouette zeichnet sich klar gegen den Abendhimmel ab, während er jede Bewegung im Wasser aufmerksam verfolgt.

Der Seidenreiher
Majestätisch und elegant fliegt der Seidenreiher das Gewässer ab. Mit ausgebreiteten Flügeln gleitet er über die Wasseroberfläche, immer auf der Suche nach einem leckeren Abendmahl. Sein weißes Gefieder leuchtet im letzten Licht des Tages.

Der Eisvogel
Am Uferrand sitzt der Eisvogel, seine Augen fixiert auf das Wasser. Mit seinem leuchtend blauen Gefieder ist er ein echter Hingucker. Geduldig wartet er darauf, dass ein Fisch in seine Reichweite kommt, bereit, blitzschnell zuzuschlagen.


Diese drei Vögel zeigen uns die Schönheit und Vielfalt der Natur im Steinhorster Becken. Jeder von ihnen hat seine eigene Strategie, um den Tag zu beenden und sich auf die Nacht vorzubereiten.
VG Heinz Mertineit
Vor einigen Tagen beobachtete ich am Steinhorster Becken, wie ein junger Zwergtaucher einen Flusskrebs fing, ihn heftig schüttelte und schließlich verschlang. Ich hatte nicht erwartet, dass es hier im Wasser Flusskrebse gibt.
VG Heinz Mertineit


