Sperber am Morgen!

Da überlegt man noch, wo man heute bei dem herrlichen Wetter Vögel beobachten/fotografieren kann, präsentiert sich vorm Wohnzimmerfenster schon wieder das nächste „Highlight“.

Ein Sperber (Bild 01) kam, wie so oft,  in den Garten. Dieses Mal blieb der Vogel aber eine ganze Zeit und flog die verschiedensten Futterstellen an, um sie genauestens zu inspizieren.

Dabei gelang diese Aufnahme. Vogel noch im Schatten, der Wald im Hintergrund schon von der Sonne angestrahlt.

So darf das heute weitergehen!

MfG L.E.

Finken & Mehr – Bardüttingdorf




Bis nach dem Mittag waren die Vögel heute allgemein etwas träge. Hockten viel in den Bäumen und machten sich über die frischen Knospen her.

Für den weiblichen Buchfink (Bild 01) sicher eine Wohltat, konnte sie doch endlich mal in Ruhe fressen.

Auch mehrere Bergfinken (Bild 02) kamen an die Futterstellen, im Wald Richtung Schloss Königsbrück konnte ich mehrere größere Trupps entdecken, sicher an die 100 und mehr.

Die beiden Mittelspechte (Bild 03) tauchten auch wieder regelmäßig auf, oft von den Buntspechten unterdrückt.

An der Warmenau noch ein sehr zutrauliches Rotkehlchen (Bild 04).

MfG L.E.

Tausend Bergfinken

Hinter dem Herrenhaus in Stift Quernheim, Sitz der Biologischen Station, gab es heute ein kurzes, aber sensationelles Spektakel: Eine Riesenwolke Vögel flog wenige Minuten um und über das Haus, setzte sich in etliche Bäume, flog herum, setzt sich wieder und flog dann ganz ab. Es waren Bergfinken und die Zahl war immens, aber schwer zu schätzen. Eintausend waren es bestimmt.

Klaus Nottmeyer

Wintervögel – Bardüttingdorf






Hier noch ein paar Wintervögel, wo es doch den ganzen Tag so herrlich geschneit hat.

Schwierige Lichtverhältnisse, aber wieder herrliche Beobachtungen zusammen mit meinem „Fotobesuch“.

Darunter Blaumeise (Bild 01), Kohlmeise (Bild 02) und Tannenmeise (Bild 03).

Kernbeißer (Bild 04) auch wieder am Start, wie auch einige Grünfinken (Bild 05).
Absolutes „Highlight“ war dann ganz am Schluss noch der Sperber (Bild 06) nach erfolgreicher Jagd.

Soweit ich erkennen konnte, wurde ein weiblicher Haussperling erbeutet.

MfG L.E.

Stieglitze – Bardüttingdorf




Große Freude, als heute das erste Mal Stieglitze (Bild 01 – 03) an den Futterstellen auftauchten!

Auch der Kernbeißer (Bild 04) präsentierte sich wieder in seiner ganzen Pracht.

Und noch viel schöner, das Elke & Eckhard heute zum Fotografieren vorbeigekommen sind!

Mittelspechte hatten wir auch wieder zwei.

MfG L.E. 😉

Wintervögel – Bardüttingdorf






Endlich Schnee!!

Leider nur ein kurzes Gastspiel, aber es reichte für einige Winterfotos und im Garten war heute wieder die „Hölle“ los. Der absolute Wahnsinn!

Es waren erst 3 Kernbeißer (Bild 01 & 02) gleichzeitig da, später sogar 6!

Gehört habe ich ihn schon des Öfteren, aber heute kam der Fasan (Bild 03) auch in den Garten.

Mittlerweile sind vom Mittelspecht (Bild 04) 3 Exemplare hier bei mir!

Heute das erste Mal 2 zur selben Zeit. Bei beiden war die „Frisur“ ziemlich in Ordnung und später kam der „Zerzauste“ auch noch kurz vorbei.

Ein Trupp aus 8-9 Schwanzmeisen (Bild 05) besuchte die Futterstellen, da ist dann immer richtig Jubel & Trubel!

Zu guter Letzt traute sich auch der Feldsperling (Bild 06) an die Knödel und konnte ungestört fressen.

Die Artenliste von heute findet Ihr bei ornitho.de

MfG L.E.

Hücker Moor – 04.01.2025





Inspiriert von Gisberts und Eckhards Meldungen, ging es heute Morgen zum Hücker Moor.

Frostige Stimmung, so dachte sich wohl auch einer von den vielen anwesenden Silberreihern (Bild 01).

Ein Buchfink (Bild 02) suchte an den ausgeräuberten Futterstellen bei der „Seerose“ nach Nahrung.

Am Boden lag eine mit Fettfutter gefüllte Kokosnuss, welche ich wieder an ein kleines Bäumchen gebunden habe.

Sofort kamen die Kleinvögel an die Kokosnuss, wobei es ziemlich viel Streit zwischen Kohl- und Blaumeise (Bild 03) gab. Hier dominierte die Kohlmeise, das war aber nicht immer so. Die Blaumeisen wussten sich robust zu verteidigen.

Ich stand regungslos an dieser Futterstelle und plötzlich näherte sich ein Trupp zwei verschiedener Hühnerrassen (Bild 04). Dank Tarnjacke haben diese mich überhaupt nicht wahrgenommen und kamen sehr dicht.

Wenn die Tiere so nah sind, kann man die Bilder stark rausvergrößern, ein Beispiel dazu am „Hahn Foto(Bild 05).

MfG L.E.