Heute am Obersee: Gebirgsstelze, Flussregenpfeifer, Rauchschwalbe, Pfeifenten (Fotos) und (u.a.) : Löffelenten, Eisvogel, Rohrammer, Goldammer
Andreas Schäfferling
Heute am Obersee: Gebirgsstelze, Flussregenpfeifer, Rauchschwalbe, Pfeifenten (Fotos) und (u.a.) : Löffelenten, Eisvogel, Rohrammer, Goldammer
Andreas Schäfferling
Das reizt einen natürlich, also das Pedelec (Bild 01) in das Auto gepackt und auf geht’s.
Selbst wenn man den Wiedehopf nicht erwischt, was auch nicht der Fall war, hat man eine schöne Radtour bei herrlichstem Wetter in schöner Umgebung gemacht. Und vielleicht geht ja sonst noch was.
Tatsächlich zeigte sich das Blaukehlchen (Bild 02-04) in brauchbarer Entfernung, aber grässlichen Lichtverhältnissen. Dennoch gelangen einige „zeigbare“ Aufnahmen.
Die Moorfrösche waren nur noch zu hören, sollen aber auch das Blau schon wieder „verloren“ haben.
Zum Schluss präsentierte sich dann noch der Rotmilan (Bild 05), welcher sehr tief und nah an mir vorbeiflog.
MfG L.E.
Und darüber hinaus wurde natürlich nach Vögeln geschaut und gehört.
Hier unsere Artenliste, g wie immer lediglich gehört:
Trittsiegel Bild A

Trittsiegel Bild B: Welches Tier war hier?

Was lebt und schwimmt hier? Kleiner Ort voller Wunder.

Was gibt es hier zu entdecken: neben Ameisen, den Federn eines geschlagenen Vogels und zerschmetterten Schneckenhäusern auch…

…viele verlassene, dafür intakte Schneckenhäuser.

Ein schönes Wochenende
Karsten
Im Licht der tief stehenden Sonne gründelte der Höckerschwan (Bild 01) auf der Kranichwiese. Als er den Kopf aus dem Wasser zog, schüttelte er sich kurz und die Wassertropfen spritzten in alle Richtungen.
Ein Kiebitz (Bild 02) flog dicht am Weg vorbei, ebenso der Graureiher (Bild 03).
Ein Trupp aus 15 Bekassinen (Bild 04) drehte mehrere Runden über der Kranichwiese, 12 sind auf dem Foto zu sehen. Dazu noch ein 100% Ausschnitt des Fotos mit den „mittleren“ drei Bekassinen (Bild 05).
Die Untergehende Sonne mit der Spiegelung (Bild 06) ist eine Fotomontage, da ich die Sonne + Spiegelung mit der großen Brennweite sonst nicht auf ein Bild bekommen hätte.
MfG L.E.
Hier mal nur Uferschnepfen (Bild 01 – 06).
Man kommt zum Teil extrem nah an die Tiere ran, sie fühlen sich offenbar nicht gestört. Denn man kann sie beobachten, z.B.: bei der Nahrungssuche, bei der Gefiederpflege und sogar beim Nickerchen!
Einfach unglaublich, wer das noch nicht erleb hat, auf jeden Fall mal hinfahren!
MfG L.E.
Erstmal vorweg, es sind aktuell 4 Kampfläufer (Bild 04 – 05) im Enger Bruch (Kranichwiese).


Ein Zilpzalp (Bild 01) sang und ließ sich durch nichts und niemanden stören.
Am Turm saß ein (Teich-?) Froschpärchen (Bild 02) mitten auf dem Weg, konnte die beiden aber davon überzeugen, sich in Richtung Graben zu bewegen.
Eine weibliche Rohrammer (Bild 03) huschte in den Büschen umher.
Mitarbeiter der Biologischen Station Ravensberg waren damit beschäftig, das alte Gatter an der Kranichwiese zu versetzen, bzw. noch ein weiteres zu montieren.
MfG L.E.
Gestern um 16:40 Uhr sah ich diese Sumpfohreule auf einem Feld neben einem Feldhasen sitzen. Aufgescheucht von einer Rabenkrähe drehte sie einige Runden über die Felder, ehe sie weiterzog. Das ganze Spektakel war für Nahaufnahmen leider zu weit entfernt. Mit meinen Aufnahmen gelang jedoch die Bestimmung dieser tollen Art. Man kann nur hoffen, dass die Sumpfohreule bei uns noch genügend Lebensraum findet. Ich bin dankbar für diese Begegnung. Marius Bensiek
Letzte Woche auf Sylt: Zahlreiche Knutts, Austernfischer, Große Brachvögel, Alpenstrandläufer und Pfuhlschnepfen am Königshafen, jede Menge Nonnen- und Ringelgänse – in dieser Jahreszeit nicht ungewöhnlich. Als Besonderheiten eine Eisente zwischen vielen Eiderenten bei Hörnum, dort auch Trauerenten. Und als optische Höhepunkte konnte ich am 17.3.25 beim Sonnenuntergang nach einem „Green Flash“ sogar noch einen „Blue Flash“ beobachten,, das letzte Aufblitzen der schon unterm Horizont befindlichen Sonne. Üblicherweise nur zu sehen bei sehr klarer Luft.
MfG
Manfred Kolleck