Windheimer Marsch
Enger Bruch & Garten.
Gleich zu Anfang zeigte sich die so schön „Ringelgänsig“ gefärbte Kanadagans (Bild 01).
Am ersten Teich gab es wieder die Fütterung der Zwergtaucher (Bild 02) zu bestaunen.
Als die Dorngrasmücken endlich mal Ruhe gaben, nutze eine Heckenbraunelle (Bild 03) die Chance, ihren Reviergesang vorzutragen.
Einer von insgesamt 5 Steinschmätzern (Bild 04) präsentierte sich auf einem Holzpfahl, leider nicht so nah.
Einige Mauersegler (Bild 05) sausten über die Wasserflächen, um im Flug Insekten zu erbeuten.
Highlight des Tages dann aber wieder im Garten, vor dem Wohnzimmerfenster.
Ein Sperber (Bild 06), offenbar ein Jungvogel, inspizierte vom „Hühnerhaus*“ ausgiebig die Futterstellen.
So entstanden über 70 mehr als brauchbare Fotos, von denen ich 20 nahezu perfekte überbehalten habe. So eine Ausbeute wünscht man sich!
MfG L.E.
* Nein, ich habe keine Hühner, das kleine Häuschen im Garten war früher aber wohl mal ein Hühnerstall. Wobei ich Hühner im Garten tatsächlich „witzig“ fände! 😉
Enger Bruch – 04.05.2025
Temminckstrandläufer – Enger Bruch!
Nein, keine Bruchwasserläufer, sondern Thomas Weigel mit ganz vielen lieben und netten Menschen, die das Bruch erkunden! Grüße nochmal an alle! 😃
Wegen der schlechten Lichtverhältnisse waren keine wirklich schönen Aufnahmen möglich, aber als Beleg soll es wohl reichen.
Objekt der Begierde war natürlich der Temminckstrandläufer (Bild 01 – 02)!Eine recht unscheinbare kleine Limikole, welche auf den ersten Blick leicht übersehen werden kann.
Die Profis sehen ihn natürlich sofort! Danke Thomas für’s zeigen! 😉
Bild 02 ist „künstlich vergrößert“, aber so kann man sich vllt. besser ein paar Details einprägen.
Wenn das Wetter & Vogel mitspielen, versuche ich heute späten Nachmittag bessere Fotos zu machen.
Auf der Schafweide dann noch Steinschmätzer und Braunkehlchen (Bild 03).
MfG L.E.
Enger Bruch & Unbekannter Greif (Bardüttingdorf).
Auf dem ersten Teich wurde ein kleiner Zwergtaucher (Bild 02) eifrig gefüttert.
Die Rotfedern (Bild 03) schwimmen in unglaublichen Mengen durch Bruchgraben & Bolldammbach.
Mutter Stockente & ihr Nachwuchs (Bild 04) ruhen sich dicht an der kleinen Brücke aus.
Von meinem Garten aus habe ich heute späten Mittag (14.15 Uhr) einen mir unbekannten Greif (Bild 05) mit kleinem Teleobjektiv in großer Entfernung fotografiert. (Bild extrem vergrößert!)
Größer als in der Nähe fliegende Mäusebussarde, vom Gefühl her eher Adler, allerdings nicht so groß wie z.B. Seeadler.
Hat da jemand eine Idee? (Schlange-, Schell-, Schrei-??)
MfG L.E.
Großes Torfmoor und Ochsenmoor – 02.05.2025
war gestern mal wieder unterwegs. Habe ca. 20km zu Fuß für die Bilder zurückgelegt. Wenn ich denn dem Schrittzähler meiner Uhr glauben kann.
War aber ein schöner Tag. Heute bin ich dafür aber auch total erschöpft. An dem warmen Tag mit der Ausrüstung auf dem Rücken war nicht ohne.
Aber dafür habe ich ein paar tolle Fotos bekommen. Die Anstrengung lohnt manchmal also doch.
Der Weißstorch (Bild 1) hat schon seinen Nachwuchs, der fleißig bettelt. Einer der Elternvögel war auf dem Feld direkt neben dem Nest auf Nahrungssuche.
Ein kleines Stückchen weiter habe ich dann das Schwarzkehlchen (Bild 2) getroffen, was mich so nah ran gelassen hat wie keines zuvor. Für die Fotos die dabei entstanden sind habe ich mich auf brav bedankt.
Dann ging es durch ein kleines Waldstück. Die Mücken sind da leider schon wieder sehr aktiv. Also dünnes Jäckchen wieder angezogen und durch.
Belohnt wurde ich direkt am Ausgang mit richtig schönen Foto einer Krickente (Bild 3) mit dem Wollgras verschwommen im Vordergrund.
Am Aussichtsturm am Holzsteg wieder angekommen, habe ich beschlossen eine andere Runde im Moor zu laufen. Ich bin aber nicht weit gekommen. Die Rotmilane (Bild 4) haben ihre wunderbaren Flugmanöver präsentiert. Ich habe so lange staunend zugeschaut bis das spektakulärste davon vorbei war.
Nach der Runde habe ich dann beschlossen noch einen Abstecher ins Ochsenmoor zu machen.
Direkt an der Hunte habe ich dann wieder ein paar Rauchschwalben (Bild 5) Fotografiert. Die gehören seit den letzten Besuchen dort mit zu meinen liebsten Motiven.
Und zu guter Letzt habe ich endlich mal einen Schwirl zu gesicht bekommen. In dem Fall ein Rohrschwirl (Bild 6).
Leider war er etwas weiter hinten im Schilf. Aber ich mag dieses Bild trotzdem. Ist mein erstes eines Schwirls.
Im Tormoor habe ich auch einige Schwirle gehört, aber nicht zu gesicht bekommen.
Was nicht ist, kann ja noch werden.
MfG
Marcel
Ochsenmoor – 02.05.2025
Eine Feldlerche (Bild 01) mit aufgestellter Haube weckt immer den Gedanken an eine Haubenlerche.
Die Uferschnepfe (Bild 02) war nicht nur beringt (Helgoland, letzte drei Zahlen: 252), sondern trug auch noch einen Sender.
Der Wiesenpieper (Bild 03) putze sich nach einem Bad ausgiebig!
Ein Rotschenkel (Bild 04) genoss den Sonnenschein und wachte aufmerksam über sein Revier.
Unzählige Wiesenschafstelzen (Bild 05) sitzen auf den Zäunen und Zaunpfählen.
Auch Schilfrohrsänger (Bild 06) sind in größerer Anzahl anzutreffen.
MfG L.E.
Enger Bruch – 01.05.2025
In großer Entfernung zuerst für einen Fischadler gehalten, stellte sich beim näher kommen raus, eine Weihe. Nur welche? Ich tippe mal auf
junges Rohrweihen Männchen (Bild 01).Der Flussuferläufer (Bild 02 – 03) kam heute ziemlich nah an den Beobachtungsturm heran.
Eine männliche Dorngrasmücke (Bild 04) zeigte sich in bedrohlicher Pose, leider im totalen Gegenlicht.
Die Limikolen nehmen täglich zu! Inkl. dem 1 dunklen Wasserläufer, einigen Kampfläufern und den zahlreichen Bruchwasserläufern (Bild 05) standen auf der Kranichwiese 79(!) Limikolen zusammen.
Und während ich hier auf meiner Balkonterrasse sitze und die Bilder bearbeitet habe, läuft im Hintergrund das Konzert der Laubfrösche auf vollen Touren!
MfG L.E.



















































