Dümmer, 11.4.2023

Am Tag nach den Osterfeiertagen war der Touristenansturm erträglich. Im Ochsenmoor dominierten Uferschnepfen, Rotschenkel und Kiebitze (abgesehen von Enten, Gänsen und Möwen in größerer Entfernung). Besonders die Uferschnepfen verhielten sich sehr kooperativ und kamen an das stehende Auto bis auf wenige Meter heran.
 
Bild 1+2: Uferschnepfe
Bild 3: Grünschenkel
Bild 4: Rotschenkel
Bild 5: Großer Brachvogel
 

Schwalben – Enger Bruch



Nochmal kurz zum Schwalben fotografieren ins Enger Bruch.

Da die Rauchschwalben (Bild 01) in der Mehrheit sind, war es „einfacher“ eine halbwegs gescheit zu erwischen.

Dann tauchten 2 Uferschwalben (Bild 02) auf und eine Belegaufnahme war möglich.

Die Langschnabelschwalbe entpuppte sich dann doch als Bekassine (Bild 03). 😉

MfG L.E.

Enger Bruch – 11.04.2023




Bei extremen Wind- und ständig wechselnden Lichtverhältnissen kurz ins Enger Bruch.

Sehr viele Schwalben im Bruch, darunter meine ersten Mehlschwalben (Bild 01).

Die Kleinvögel versteckten sich heute, nur eine Rohrammer (Bild 02) blieb für 3 Fotos sitzen, bevor eine Windböe die Zweige kräftig durchschüttelte.

Ein Rotmilan (Bild 03) kreiste majestätisch über der Kranichwiese.

Ein „neuer“ Weißstorch (Bild 04) landete auf der Schafweide und wurde sofort von einem der ansässigen Störche von dannen gejagt.

MfG L.E.

Ausflug beendet

Wochenlang hielt sich diese Gans am Hücker Moor auf (letzte Beobachtung am 03.04.), ehe sie am 07.04. im NSG Blutwiese gesichtet  wurde (siehe 07.04. „Löhne Blutwiese“).

Inzwischen ist sie wieder zurückgekehrt. Am Hücker Moor schmeckt’s  ihr anscheinend besser.

Viele Grüße

Gisbert Hänsel

Großer Fuchs

Zwar kein Vogel und kein Säugetier, aber dennoch eine interessante Beobachtung heute in meinem Garten: Ein Großer Fuchs saß minutenlang auf einer Zweigspitze unserer Vogelkirsche und trank dort irgendetwas. Die Blüten sind noch nicht entfaltet. Der Edelfalter hat offenbar den Winter gut überstanden, die Art breitet sich von Süd nach Nord aus. In unserem Garten war das der Erstnachweis. Identifiziert wurde der Falter mit Hilfe der App „obsidentify“.

A. Bader