GT Clarholz – Samtholz
WAF Westbevern NSG Pöhlen
Nachtigallengesang
An der Werre
Havelland zu Ostern
Meine erste Meldung bei Sturmmöwe — Besuch im Enger Bruch am 14.04.23

Rothalstaucher – Enger Bruch
Gut was los bei den vier Rothalstauchern (Bild 1-3) im Enger Bruch.
Das Paar auf der Kranichwiese kam heute erstaunlich nah an den Weg geschwommen und tauchte nach Nahrung.
Dabei konnte ich erkennen, das offensichtlich Molche auf der Speisekarte stehen, ebenso auch Libellenlarven.
Spektakulär war die Reaktion eines der Taucher auf dem zweiten Teich, als 3 Kormorane angeflogen kamen und landen wollten.
Der Rothalstaucher stieg auf und attackierte die Kormorane! Dabei drehte er sich in der Luft einmal sogar auf den Rücken. Dann flog er in die Wasserfläche des Seggenbestandes.
Am Turm flog dann in sehr geringer Höhe ein Weißstorch (Bild 4) mit ziemlich zerzaustem Gefieder vorbei.
Was sagen denn die Experten zu der Schafstelze (Bild 05). Mir ist die weiße Kehle aufgefallen, da ich die Tage bei Ornitho eine Meldung über eine Iberienschafstelze am Dümmer gesehen hatte.
MfG L.E.
Artenliste NAJU Bielefeld vom 14.04.2023 im Enger Bruch
Begeistert wurde geschaut und bestimmt.

Hier unsere Artenliste, g lediglich gehört:
- Zwergtaucher (auch brütend im Nest) 😎
- Amsel
- Reiherente
- ZilpZalp
- Graugans (ein Paar mit 4 Gössel) 😎
- Stockente
- Blässhuhn
- Kiebitz
- Rothalstaucher
- Rauchschalbe
- Mehlschwalbe
- Spießente
- Rotschenkel
- Kampfläufer
- Graureiher
- Kanadagans
- Höckerschwan
- Weißstorch
- Knäkente
- Krickente
- Nilgans
- Zaunkönig
- Heckenbraunelle
- Türkentaube
- Blaumeise
- Schafsstelze
- Hausrotschwanz
- Goldammer
- Rohrammer (g)
- Elster
- Dohle
- Fasan
- Ringeltaube
- Mönchsgrasmücke
- Bachstelze
- Mäusebussard
- Rotmilan
- Star
- Steinschmätzer
- Haussperling
- Buchfink (g)
- Rotkehlchen (g)
- Schwanzemeise
- Gartenbaumläufer
- Rabenkrähe
Und dazu: Nutria, Rehe, Feldhasen.
Das war ein richtig toller Nachmittag!
Ein schönes Wochenende
Karsten
Waldkauzbrut
Im Königsholz fiel mir während meiner DDA-Spechtroute auf den noch kahlen Zweigen dieser hellbraune Klops auf, der bei 4 Grad die morgendliche Sonne genoss. Der zugehörige Altvogel hatte sich etwas unauffälliger positioniert. Der Jungvogel dürfte mindestens 5-6 Wochen alt sein und natürlich nur „hüpffähig“. Bei normaler Gelegegröße von 3-5 Eiern müsste er eigentlich zwei Geschwister (gehabt) haben. Er schien aber allein zu sein. Möglicherweise ist das nahegelegene Uhurevier hier eine Erklärung. Als Neststandort könnte eine ältere Schwarzspechthöhle (100m) genutzt worden sein.
Carsten Cordes


















