Obersee


Eine Silbermöwe dümpelte am 21. 4. in der Seemitte, mindestens 6 Haubentaucher sind fischend, balzend und imponierend aktiv. Auf einem Nest wird offenbar gebrütet. Im letzten Jahr waren die Bruterfolge gering – mal sehen, ob es diesmal besser klappt.

Andreas Schäfferling

Enger Bruch – 24.04.2023






Mieses Licht und Ar***kalt heute Morgen im Enger Bruch.

Trotzdem waren ein paar schöne Beobachtungen möglich.

Den Gartenrotschwanz auf der Schafweide konnte ich leider nur als Mini-Belegfoto festhalten (siehe Ornitho).

Die ersten Dorngrasmücken (Bild 01) wuseln durch die Hecken.

Eine Klappergrasmücke (Bild 02) ließ sich nur ganz kurz blicken.

Der Zilpzalp (Bild 03) singt aus Leibeskräften, ebenso die Rohrammer (Bild 04).

Ein Stieglitz (Bild 05) Paar scheint mit dem Nestbau beschäftigt zu sein.

Auf der Kranichwiese ein kleiner Flussuferläufer (Bild 06), ganz typisch mit dem Schwanz wippend.

MfG L.E.

Waldkauz-Impressionen in Bielefeld, Bemerkungen am Rande und ein Appell





5 junge Waldkäuze und Bemerkungen sowie ein Appell am Rande

Zufällig konnte ich als Beifang meiner Kartierungen in Bielefeld junge Waldkäuze beobachten. Erst ein Jungvogel, einen Tag später 5 Jungvögel.

Da diese doch recht hübsch wie die Orgelpfeifen auf dem Ast sitzen, hierbei hoch oben in einer Stiel-Eiche, teile ich die Beobachtung an dieser Stelle.

Ich werde allerdings, u.a. aufgrund der Erfahrungen in der Wistinghauser Senne rund um die Kiefernkreuzschnäbel,  keine Angaben zum Fundort machen.

An dieser Stelle möchte ich auch an alle appellieren, Tiere nicht als reine Foto-Sammlerobjekte oder Deko zu betrachten. Wer sich u.a. mit Tarnzelten vor wenige oder die einzigen Trinkwasserstellen im Gebiet platziert oder in Steinbruchwände krabbelt, um junge Uhus möglichst nah fotografieren zu können, auch auf die Gefahr hin, dass sich diese erschrecken und abwärts ins Brombeergebüsch fallen und sich dort verheddern, oder ins Gebüsch vor Nest- oder Fütterungsstandorte sollte sich mal fragen, wie man es fände, wenn sich eine Bärenfamilie vor dem eigenen Kühlschrank oder dem Kinderzimmer aufhält mit den Worten „keene Sorge, wir tun nichts“. Wir nehmen den Tieren viel Fläche mit unseren Siedlungen, Straßen, aber auch Freizeitaktivititäten. Da sollte man sie als Naturfreund  an ihren letzten Standorten nur ruhig und mit Respekt aus der Ferne beobachten. Dies gilt nicht nur für seltene Arten und in der Regel ist dies auch problemos möglich. Sorry, aber dies musste ich einmal loslassen, auch wenn es nur Wenige betrifft und ich bisher durchaus Standorte genannt habe.

Claudia

 

 

Windheimer Marsch






Heute Vormittag viel los.
2 Austernfischer
3 Bekassinen
2 Bruchwasserläufer
2 Feldlerchen
4 Flussregenpfeifer
Graugänse + Nachwuchs 
3 Grünschenkel
37 Höckerschwäne (2 Paare Brutverdacht)
3 Kampfläufer
6 Kiebitze (Balzverhalten)
Krickenten, Löffelenten, Schnatterenten, Spießenten
1 Schwarzkehlchen (M)
Hans-Jürgen Meier

Naturschutzgebiet Leyhörn in Greetsiel


In dieser Woche hatte ich die Gelegenheit, das Naturschutzgebiet Leyhörn in Greetsiel zu besuchen. Es gab viele verschiedene Vogelarten zu beobachten, wie Bartmeisen, Blaukehlchen, Schafstelzen, Löffelenten, Ringelgänse und Nonnengänse. Es war eine wundervolle und zugleich kühle und windige Zeit, um die natürliche Schönheit des Naturschutzgebiets und die Vielfalt der sehr, sehr vielen Vogelarten zu genießen.


VG Heinz Mertineit
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