Trauerseeschwalbe – Enger Bruch.

Nach getaner Gartenarbeit noch eine Runde ins Bruch.

Kaum angekommen fliegt ein Vogel sehr anmutig über den Seggenbestand.
Seeschwalbe, nur welche?!

Kurz lässt sie sich nieder. Michael (der grad auf dem Turm stand) und ich rätseln anhand der Gegenlichtaufnahmen. Dank Bestimmungsbuch und weiteren Flugaufnahmen stand schliesslich fest, Trauerseeschwalbe!


MfG L.E.

Dümmer – 26.04.2026

Rückwirkend noch ein paar Bilder vom wirklich herrlichen Tag am Dümmer.

Den Anfang machte ein Schafstelzen Pärchen bei der Paarung, mit ordentlich „Flatter-Action“!


Die 2013 im Ochsenmoor beringte Uferschnepfe 5415042 konnte ich nochmals entdecken und ablichten.


An der Huntemündung haben sich die Kolkraben ihr Revier abgesteckt, sogar Rotmilane werden vertrieben! Einen konnten wir perfekt beim Abflug erwischen.


Ein Schilfrohrsänger präsentierte sich vor „Künstlerisch wertvollem“ Hintergrund. 😉


Auch ein Besuch bei den Ringelnattern durfte nicht fehlen.

Diese wurde zwar erst recht spät aktiv, dafür schlängelte sich aber ein Exemplar mitten zwischen unseren Beinen durch!! Absolut cooles Erlebnis.

Eine weitere nutzte ein großes Insektenhotel als Ruheplatz. Grad noch so erwischt als sie schaute, danach verschwand der Kopf und sie verschlief den Nachmittag.


MfG L.E.

Dunkelwasserläufer / Braunkehlchen – Enger Bruch.

Leider nur Belegaufnahmen, der Dunkelwasserläufer war kurz von der Brücke aus zu sehen, dann flog er in den nördlichen Seggenbestand und konnte nur noch mit dem Fernglas beobachtet werde.


Gleich geht es nochmal ins Bruch, vielleicht präsentiert er sich ja noch einmal.

Aktualisierung:

Der DWL war tatsächlich da, aber leider noch weiter entfernt.

Dafür zeigten sich 2 Braunkehlchen! Vermutlich ein Paar, denn die beiden flogen immer zusammen herum und jagten kleine Insekten.


Von heute morgen möchte ich noch diese Dorngrasmücke zeigen.


MfG L.E.

Spontan zum Dümmer.

2° und Nebelsuppe heute Morgen. Pfui Deibel!

Die Dümmer Webcam zeigte erste „blaue Löcher“ in der Wolkendecke also spontan losgefahren.

Bei Ankunft strahlender Sonnenschein, tolle Vögel, nette Menschen, was will man mehr.

Ein Fitis präsentierte sich wunderbar am Qualmwassergraben.


Quasi noch besser liess sich ein Schilfrohrsänger ablichten!

Sowohl Fitis, als auch Schilfrohrsänger habe ich mal nicht so arg ausgeschnitten. Das Foto vom Rohrsänger liegt in dem Bildausschnitt noch in 8135 x 5425 Bildpunkten vor!

Eine Uferschnepfe flog dicht vorbei.


Die Schafstelze war intensiv mit der Gefiederpflege beschäftigt.


Ein Löffelenten Pärchen konnte ich aus dem Auto heraus fotografieren, hier mal der Erpel.


Auch die Ringelnattern waren wieder aktiv.


MfG L.E.

Enger Bruch – 22.04.26

Nochmal Danke an Michael für die Kranichmeldung!

Kleine Info Michael, die beiden Kraniche waren doch noch im Bruch!

Mitten im Gespräch vertieft sah ich etwas im Augenwinkel, ganz am westlichen Ende des Gebiets. Gegen 9.53 Uhr stiegen die Kraniche auf, drehten ein paar Runden und verschwanden dann. Belegaufnahme siehe ornitho.de

An der „Kreuzung“ Kranichwiese/Schafweide sang eine erste Gartengrasmücke.

War nicht so einfach die zu erwischen, denn ein Pärchen Mönchsgrasmücken und eine Dorngrasmücke sahen jeweils das Gebüsch als ihr Eigentum an und es wurde sich heftigst gestritten!!

Viel Aktivität auch bei den Schnatterenten, da wurde ordentlich gebalzt und danach war Gefiederpflege angesagt.


MfG L.E.

Enger Bruch

Um im Seggenbereich des Enger Bruchs Vögel sicher identifizieren zu können (Grünschenkel, Flussregenpfeifer, Dunkler Wasserläufer, …), musste ich heute Abend das Gegenlicht umlaufen. Vom Turm hätte ich die beiden Kraniche, die ganz im Westen standen, sicher nicht gesehen. 

 

Michael Hellwig

Nachtrag zu Uhu-Gelege in Wanderfalkenkasten

Ich hatte ja vorab berichtet, dass eine Uhufamilie den Nistkaster für Wanderfalken am EWB-Gebäude in Kirchlengern bezogen hat. Es kam die Befürchtung auf, dass die Uhus bei der „Feindlichen Übernahme“ das Falkenpaar sich einverleibt hätten.

Das ist erfreulicher weise nicht der Fall. Das Wanderfalkenpaar hält sich noch im Nahbereich ihrer eigentlichen Niststätte auf und versucht auch sporadisch den Kasten an zu fliegen.
Grüße
Peter Schubert