Hier etwas größer die unteren beiden.
LG H
Hier etwas größer die unteren beiden.
LG H
hallo,
am Freitag waren immer wieder mehrere Großmöwen in Aktion am Obersee.
Laut rufend waren auch heute wieder Heringsmöwen am See.
Am Freitag waren neben zwei ständig anwesenden Möwen (Bild unten) zwei Heringsmöwen Bildmitte und dann mögelte sich ein weiterer adulter Vogel dazu.
Den Vogel oben und auch die beiden unten würde ich als Mittelmeermöwe ansprechen, oder? Dunkelgraue Oberseite, lange schwarze Partie auf den ersten Handschwingen und viel Schwarz auch bis auf den H5,6, außerdem natürlich die gelben Beine.
Was meint Ihr?
LG Holger
MfG L.E.
In Begleitung von zwei aufstrebenden Nachwuchsfotografen mit Profiambitionen(!) konnten eine Menge Arten beobachtet werden.Hier nur eine schnelle Auswahl, dieses Mal keine Uferschnepfe, versprochen! 😉
Im Flug konnte ich z.B. Bekassine (Bild 01), Wiesenpieper (Bild 02), Kraniche (Bild 03) und dank guter Intuition und Ortskenntnis meiner Mitfotografen, sogar Fischadler (Bild 04) ablichten.
Ganz besonders nah kamen dieses Mal auch Kampfläufer (Bild 05) und Rotschenkel (Bild 06).
MfG L.E.
Seit einigen Tagen huscht ein Zaunkönig auf Balkonien zwischen Pflanzentöpfen und Deko hin und her. Meine Anwesenheit (auf meinem Balkon!) scheint offensichtlich den agilen Winzling nicht zu stören, lässt auch schon mal ein Bildchen zu. Vorgestern inspizierte der Zaunkönig den neuen NABU Nistkasten auf Balkonien. Der ist jedoch bereits besetzt von Kohlmeisen. In einer Eibe gegenüber ruhen immer mal wieder Stare. Sie brüten entweder beim Nachbarn in der Styropur Dämmung bzw. nutzen Buntspechthöhlen vom letzten Jahr. LG KrisK
Hallo,
heute waren die Flussregenpfeifer am Jöllezulauf nicht nur zu zweit, sondern stritten sich mit mindestens noch einem Konkurrenten. Und dann folgte ein wunderbares Tänzchen und zwei Kopulationen. Auch das Gentlemenverhalten des Schattenspendens konnte man beobachten. Klasse.
Für die Flupis ist das trockene Wetter mit den größeren Schlammflächen ein Vorteil, während die Feutwiesenbrüter wie Kiebitze darunter leiden und nicht zur Brut schreiten.
LG Holger
Man fährt von Bielefeld drei Stunden bis zur Leybucht, aber mit mindestens einer Übernachtung lohnt es sich! Ein Fahrrad vor Ort ist dringend zu empfehlen. Kleine Auswahl: Rothalsgans (unter hunderten von Ringelgänsen), Löffler, Bartmeise, Blaukehlchen. Ein Seidensänger war deutlich zu hören.
Andreas Schäfferling
Auf der Kranichwiese kamen sich 2 junge Höckerschwäne (Bild 04) etwas näher.
Nah am Turm präsentierte sich eine Schwanzmeise (Bild 05).
Oben vom Turm aus konnte ich dann noch eine weibliche Rohrammer (Bild 06) fotografieren.
MfG L.E.
Der Nebel hielt sich hartnäckig, aber als die Sonne rauskam, begann die „Action“ in der Einbahnstraße!
Highlight waren definitiv wieder die Uferschnepfen (Bild 02-03).
Aber auch Rotschenkel (Bild 04-05) und Kampfläufer (Bild 06) waren sehr aktiv.
Dazu noch Bekassinen, Rohrammern, Wiesenpieper, Blaukehlchen, Seeadler, Kolkraben und vieles, vieles mehr!
Und „on Top“ noch jede Menge Naturbegeisterte, ich glaube 50% der Herforder und 25% der Bielefelder Vogelfotografen waren vor Ort!
MfG L.E.