Heute bei einsetzendem Sprühregen am Hücker Moor: die seit einigen Tagen anwesende Rostgans, mindestens 200 Graugänse und inzwischen mindestens 66 Nilgänse.
Viele Grüße
Gisbert Hänsel
Heute bei einsetzendem Sprühregen am Hücker Moor: die seit einigen Tagen anwesende Rostgans, mindestens 200 Graugänse und inzwischen mindestens 66 Nilgänse.
Viele Grüße
Gisbert Hänsel
Direkt vom Turm aus, den startenden Mäusebussard (Bild 01), welcher sich nach einem Bad auf dem nahen Ansitz das Gefieder trocknete. (Lustig auch das ~10-minütige „Wartespiel“ auf den Start.)
Später konnte ich von dem Schafstall aus kommend einen Turmfalken (Bild 02) entdecken, welcher in der Luft rüttelte und dann in das hohe Gras hinabstürzte!
Mit Beute flog er dann schnurstracks zum Schild und landete kurz. Entschied sich bezüglich des Festmahles aber für den großen Strommast nebenan.
MfG L.E.
Unter anderem ein Trupp Schwanzmeisen (Bild 01) und einige wenige Blaumeisen (Bild 02).
Die Mandarinenten sind weiterhin vor Ort, aber niemals in brauchbarer Reichweite für ein paar schöne Fotos. Die meiste Zeit sitzen sie auf den Pfählen am Bruchgraben der Kranichwiese.
MfG L.E.
Ein Höckerschwan (Bild 01), recht nah am Zaun.
Der gute alte Beobachtungsturm (Bild 02) aus 610m Entfernung.
Leider kein Rubinkehlchen (geniales Video Thomas!!), dafür aber ein Rotkehlchen (Bild 03) im Gegenlicht!
MfG L.E.
Nur kurz im Enger Bruch, neue Ausrüstung testen.
Alles noch nicht perfekt eingestellt, die neuen Kameramodell sind überladen mit Funktionen…
Vom Turm aus einen Gartenbaumläufer (Bild 01) erwischt.
Das Blässhuhn (Bild 02) betätigt sich künstlerisch bei „Wasserspielen“.
Die Nilgänse (Bild 03) jagten sich über der Kranichwiese.
Der Graureiher (Bild 04) putze „kopfüber“ sein Gefieder.
Die 4 Mandarinenten (Bild 05) sind auch wieder zu Gast im Bruche!
MfG L.E.
Die Morgenstimmung (Bild 01) war einfach phänomenal! Nebel, die aufgehende Sonne und Gänserufe hallten in der Luft.
Schon am Kanal der Einbahnstraße sauste der erste Eisvogel vorbei und konnte später am Randkanal Richtung Sperrwerk fotografiert werden. Er stand mehrere Sekunden wie ein Kolibri in der Luft über dem Kanal. Ein herrliches Schauspiel, aber leider zu weit weg, sprich zu klein für ein schönes Foto.
Am Zielort angekommen, da wo auch die Angler sitzen, ging es dann auch sofort los!
Die Eisvögel (Bild 02-05) präsentierten sich wunderbar und da es mindestens 4 Stück waren, musste man sich blitzschnell entscheiden, auf welchen man sich konzentriert.
Dieser kleine, aber rasend schnelle Vogel, zeigt einem wirklich die Limits der eigenen Ausrüstung und des eigenen Könnens!
Teilweise war selbst eine 1/4000 Sekunde noch zu lang belichtet für eine Scharfe Aufnahme.
Die Ausbeute war dementsprechend gering, aber ich bin so weit zufrieden.
Zwischendrin zeigten sich allerlei andere Vögel wie Zwergtaucher, Haubentaucher, Teichhühner, Blässrallen, Kormorane, Silberreiher, Bartmeisen, und, und, und.
Sehr schön dann auch die Wasserralle (Bild 06).
Ach ja, massiver Kranichzug die ganze Zeit über!
Ein gelungener Tag und wieder viel gelernt. Wird wohl doch Zeit für eine Aufrüstung des Equipments! 😉
MfG L.E.