
In einem kleinen Wäldchen zwischen Oldinghausen und Enger (siehe oben) bin ich heute fast auf eine Waldschnepfe getreten… endlich hat es geklappt mit dieser Art 🙂


In einem kleinen Wäldchen zwischen Oldinghausen und Enger (siehe oben) bin ich heute fast auf eine Waldschnepfe getreten… endlich hat es geklappt mit dieser Art 🙂

Bei den Schwanzmeisen hat der Innenausbau des Nestes begonnen. Vermehrt werden jetzt kleine Federn eingebracht. Beide Partner fliegen immer gemeinsam los und kommen in der Regel auch wieder gemeinsam zum Nest um dieses fertig zu stellen.
Dieses Paar gehört zum „Typ EE“ mit deutlich schwarzen Streifen am Kopf, siehe hierzu auch unter http://www.ornitho.de/index.php?m_id=20090
A. Bader
Am Paderborner Dom gibt es nun eine Webcam in der Wanderfalken-Nische. Die Wanderfalken sind da und können nun störungsfrei „besucht“ werden. In dem Projekt arbeiten Dombauamt, Thomas Benkel (als Ornithologe) und Herr Sonnabend (Kreis Paderborn) zusammen. Das Erzbistum hat seinerseits Experten aus der Privatwirtschaft angesprochen und einbezogen. Die Zusammenarbeit ist sehr harmonisch und fruchtbar. Die Idee und der Wunsch für eine Kamera hatte Herr Domprobst Göbel und ist von einem ähnlichen Projekt am Achener Dom inspiriert. Dort gibt es auch eine Falkencam am Dom. Die zur LiveCam in Paderborn gehörige Webseite bietet zudem umfangreiche Informationen zum Wanderfalken an und ist jeden Besuch wert:
https://www.dom-paderborn.de/Wanderfalken/
Und schließlich noch ein Hinweis auf einen sicher nicht nur unter hessischen Naturfreunden beliebten Link aus Königstein am Taunus:
das Uhu-TV, das live über YouTube verfolgt werden kann:
https://www.youtube.com/watch?v=SfZVMJxMTPE
Bernd Schünemann
Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Paderborn hat wieder ihren alljährlichen Sammelbericht zusammengestellt und veröffentlicht.
Der Bericht steht zum kostenlosen Download auf der Seite OAG bereit, die über die Biologischen Station Paderborn-Senne erreichbar ist
bs-paderborn-senne.de
Dazu Auszüge aus dem Vorwort:
2019 war wieder ein spannendes Jahr. Nachdem 2018 auffällig wenige Meldungen zu Arten wie Pirol,
Wendehals, oder Feldschwirl eingegangen sind, wurden im vergangenen Jahr genau für diese Arten vergleichsweise viele
Beobachtungen gemeldet. Mit Moorente und Knutt wurden zwei Arten erstmalig seit dem Bestehen der OAG
registriert.
Mit Rothalsgans, Säbelschnäbler, Kiebitzregenpfeifer, Zwerg- und Sichelstrandläufe, Weißbart-Seeschwalbe, Bartmeise, Beutelmeise, Sprosser und Schneeammer wurden einige seltene Durchzügler nach längerer Zeit wieder beobachtet. Sie und lockten zum Teil viele begeisterte Ornithologen an. Der Weißstorch-Bestand im Kreis Paderborn ist dank intensiver Unterstützung mittlerweile auf mehr als 50 Brutpaare angestiegen.
Artikel über einen ungewöhnlichen Blaumeisen-Brutplatz – der vielleicht auch Sturmmöwe-Lesern bereits aufgefallen ist -, eine Liebe zwischen Schwan und Gans, Hilfen für den Steinkauz, das Auftreten des Wachtelkönigs im Kreis Paderborn 2019 sowie über die Vogelwelt der Egge-Moore runden den Bericht ab.
Bernd Schünemann
Hallo,
Montag konnte ich am Köcker Hof Teich beobachten, wie 2 Rabenkrähen direkt aus dem Wasser unter Baumwurzeln, bzw. Zweigen, sehr erfolgreich Erdkröten gefischt und dann gefressen wurden. In gut 30 min konnte ich 4 erfolgreiche Beutezüge zählen.
Die Bilder zeigen eine Krähe, die direkt ein Paar geschnappt hat und durch das Umklammern des Männchens wurden beide Kröten dann Opfer der Krähe. Das Weibchen konnte allerdings aufgehackt fliehen.
Bisher dachte ich immer, wenn ich aufgebrochene Erdkröten gesehen habe, dass es Waschbären waren, von denen es mir bekannt ist, dass die den Laich rausfressen. Dass auch Rabenkrähen dies machen und nicht nur das, sondern auch die Krötenmännchen fast komplett trotz der Hautdrüsen fressen, war mir neu.
Ein gruseliges Zeugnis der Intelligenz der Rabenvögel.
LG Holger
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Guten Abend,
heute am späten Nachmittag war ich im Tatenhauser Wald unterwegs und konnte im Halbdunkel noch an 2 Stellen Spechte fotografieren.
Hierzu eine Frage, da ich noch nie bewusst einen Mittelspecht gesehen habe: handelt es sich bei den Fotos um einen Mittelspecht, was ich stark annehme?
Ansonsten konnte ich noch 3 Schwarzspechte beim „Gerangel“ erleben, mit jeweils lauten Rufen, ein wunderbares Erlebnis. Für schöne Aufnahmen waren die Lichtverhältnisse, gepaart mit der großen Entfernung, aber nicht mehr ausreichend, dies daher nur als Beleg mit 2 Tieren anbei.
Viele Grüße
Claudia