Und hier noch ein schönes von der anderen Seite.
LG Holger
Und hier noch ein schönes von der anderen Seite.
LG Holger
Hallo,
eigentlich sollte man ja nicht am Nistkasten fotografieren. Bei unseren Mauerseglern habe ich da aber kein schlechtes Gewissen. Die fliegen inzwischen direkt an uns vorbei in die Kästen und kennen uns ja jetzt auch schon seit mehreren Jahren. Die zu erwischen ist unglaublich schwer. Aber manchmal hat man Glück und erwischt sie dann in der wenige Zentelsekunden langen Abflugphase.
Die Kücken sind inzwischen richtig laut, aber noch nicht so groß, dass sie selber ans Loch kommen und rausgucken.
Freitag in der Johannesbachaue hatte ich das Glück, dass dort Mehlschwalben aufgeregt gemeckert haben und ich dann sehen konnte, wie ein Baumfalke zwei mal versuchte, eine zu erwischen. Allerdings erfolglos.
Auch der Eisvogel ließ sich mal wieder blicken. Also auch in der näheren Umgebung durchaus was zu beobachten.
LG Holger
Gestern am Dümmer aus dem Tarnzelt heraus die Stelzenläufer beobachtet und fotografiert.
Der kleine entwickelt sich offenbar prächtig und fliegt auch schon die ersten Kurzstrecken.
MfG L.E.
Gelegentlich ist in diesem Forum , insbesondere zur Urlaubszeit, ein Blick über die Landesgrenzen hinaus ja auch mal ganz schön. Bei einem Besuch im Havelland konnte ich an einem kleinen See 7 Libellenarten beobachten. Für die Zuordnung (die am Kaffeetisch ohne Bestimmungsbuch und Internetabsicherung erfolgte) geht mein Dank an Eckhard Möller. Die 6 Fotos zeigen demnach Plattbauch Große Königslibelle bei der Eiablage Feuerlibelle Gr. Blaupfeil Vierfleck Kleines Granatauge. Außer bei der Königslibelle sind es wohl immer die Männchen. CC
Zwei Schwarzstörche zogen heute über Donop in nördlicher Richtung – eine erfreuliche Beobachtung!
MfG
Manfred Kolleck
Und mehrere Feldhasen, ein Anblick der leider auch nicht mehr selbstverändlich ist!
Der Grünspecht Nachwuchs wurde heute mit Futter versorgt.
MfG L.E.
Zunächst dachte ich, dass die Elster sich wieder einmal in böser Absicht einem Amselnest genähert hätte. Ich hörte und sah aber nichts von ihr. Eine Nachbarskatze als Ursache konnte auch schnell ausgeschlossen werden. Als die Erregung der Amseln garnicht enden wollte, machte ich mich auf die Suche nach der Ursache und ging in Gedanken die möglichen Greife durch. Gelegentlich saust mal ein Sperber durch den Garten oder nimmt für eine Weile auf einem für schnellen Abflug günstigen Ast Platz. Der wäre aber bei meiner Annäherung längst abgeflogen und hätte sich nicht im extrem dichten Blätterdach einer 5 Meter hohen Traubenkirsche versteckt. Dann sah ich etwa 1,5 m oberhalb von einer der schimpfenden Amseln durch eine kleine Lücke im Laub etwas braunes mit senkrechter Streifung. Obwohl ich keine Möglichkeit fand, den Vogel von anderer Perspektive aufzunehmen und somit nur kleine Abschnitte sichtbar waren, ließ die „Teilansicht“ eigentlich nur den Schluss auf Waldohreule zu. Die hätte ich nie in unserem 400 qm Garten erwartet. Der nächste bekannte Brutplatz (mit bettelnden Jungen) liegt etwa 2 km von hier im Ortsteil Rehme in Wesernähe. Die Eule saß unbeeindruckt vom Amselgezeter auf dem gleichen Ast von 15 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit, kehrte aber an den folgenden Tagen nicht zurück. Carsten Cordes