Kategoriearchiv: Birding

Dümmer – 02.05.2021



 

Kurze Runde am Dümmer bei herrlichem „Spätmärzwetter“ mit 5° und immer wieder Regenschauern..

 

Beste Bedingungen also, um den 2.0x Telekonverter weiter zu testen!

Bild 01: Der gute alte Steinkauz in der Heemke. (1200mm F13 1/500 ISO4000 -1.3)

Bild 02: Großer Brachvogel (1188mm F13 1/640 ISO2000 -1.3)

Und dann noch die typische Situation. Kamera aus, letzte Einstellung 1/250 und das Tüpfelsumpfhuhn(?) kommt direkt neben dem Auto aus dem Graben und rennt durch die Gräser davon.

Bild 03: Unscharfes Tüpfelsumpfhuhn(?) (1200mm F13 1/250 ISO400 0)

Ist also nicht immer von Vorteil den Konverter drauf zu haben.. 😉

MfG L.E.

Kappensäger


Verl-Sende: Nach längerer Abwesenheit habe ich heute Abend auf dem von früheren Beobachtungen her bekannten Teich am Hofweg  einen Kappensäger entdeckt, der sich allerdings nur kurze Zeit dort aufhielt und bald westwärts abflog. 

 

MfG

Manfred Kolleck

HF Füllenbruch

HF Füllenbruch heute Nachmittag (Westteil) 

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Schwarzkehlchen
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Steinschmätzer (mindestens sechs, sicher beobachtet: 3/3) 
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Braunkehlchen
Weiterhin Klapper- und Dorngrasmücke, im Ostteil gab's noch ein Kiebitzpärchen auf dem Acker (leider weiterhin ohne Gelege und permanent belästigt von der örtlichen Saatkrähen-Bande). 
Viele Grüße
Uwe 

Beobachtungen





Heute Vormittag
Eine kleine Auswahl
Wietersheim Nord 
2 Austernfischer (Kopula)
1 Flussuferläufer
2 Flussseeschwalben
Wietersheim Süd
2 Austernfischer
2 Bruchwasserläufer
2 Flussregenpfeifer
1 Flussuferläufer
1 Regenbrachvogel
4 Rotschenkel
Grube Ovenstädt
3 Flussregenpfeifer
2 Flussuferläufer
1 Flussseeschwalbe
4 Grünschenkel
43 Höckerschwäne
1 Rotschenkel
1,1 Schellente
1 Steinwälzer
1 Waldwasserläufer
Grube Mittelweser
2 Austernfischer
2 Schwarzhalstaucher
Weseraue
2 Austernfischer
3 Flussseeschwalben
Hans-Jürgen Meier
 
 
 

„Was nicht passt, wird passend gemacht.“


Hohltauben lieben Schwarzspechthöhlen. Ihre Fortpflanzung ist in weiten Teilen Mitteleuropas sogar von diesen abhängig. Wenn der Specht aber nicht mehr interessiert ist, die Höhle weiter zumindest als Schlafplatz zu nutzen, und deshalb die Öffnung nicht gelegentlich „anfrischt“, wird der Eingang jedes Jahr etwas enger. Die Hohltaube ist dann für die typischerweise leicht ovale Öffnung zu breitschultrig. Sie nutzt dann innovativ den etwas größeren Vertikaldurchmesser, kippt dabei etwas seitlich und dreht sich so durch die Öffnung, was ich hier im Staatsforst Vlotho einmal festhalten konnte. Es gibt Beobachtungen, dass Habichte auf Hohltaubenhöhlen ansitzen und die Verzögerung durch die notwendige Verdrehung beim Einflug in die Höhle zur Attacke nutzen. Carsten Cordes