Kurze Aufregung unter den Gänsen/Enten/Möwen im Bruch.
Grund war ein kreisender Seeadler, der in der Thermik schnell an Höhe gewann und in westlicher Richtung verschwand.
MfG L.E.
Kurze Aufregung unter den Gänsen/Enten/Möwen im Bruch.
Grund war ein kreisender Seeadler, der in der Thermik schnell an Höhe gewann und in westlicher Richtung verschwand.
MfG L.E.
Verl-Sende: An einem Wiesenteich in Nähe des Landerbaches hielt sich heute die kürzlich gemeldete Kurzschnabelgans auf. Außerdem eine Magellangans (mit Züchterringen).
MfG
Manfred Kolleck
Heute ist es soweit: Der NDR sendet um 20.15 Uhr unseren Naturfilm „Das Steinhuder Meer – Niedersachsens wilder See“ in deutscher Erstausstrahlung.Gleich im Anschluss, um 21 Uhr im NDR, läuft unser 45-Minuten Naturfilm “Wilde Tiere an der Leine – das Hannoversche Land”.Das Steinhuder Meer im Westen Hannovers ist ein Paradebeispiel für Naturschutz, das in Deutschland seinesgleichen sucht. An Niedersachsens größtem See haben Biologen in den vergangenen 25 Jahren nicht nur eine Fülle von Lebensräumen wiederhergestellt, sondern auch viele längst verschwundene Tierarten wieder angesiedelt.Südlich von Hannover erstreckt sich zwischen Leinetal und Deister eine besonders abwechslungsreiche Landschaft. Die Leine fließt zu Füßen des Märchenschlosses Marienburg duch ein Mosaik aus Feldern, Wiesen, naturnahen Teichen und ausgedehnten Wäldern. Hier haben zahlreiche Tiere und Pflanzen einen Rückzugsraum gefunden.Wir haben insgesamt vier Jahre lang mit der Kamera das außergewöhnliche Tierleben am Steinhuder Meer und an der Leine beobachtet.
Viel Spaß beim Zuschauen! Svenja und Ralph Schieke
Noch ein paar Impressionen von gestern.
Der Wasserstand auf dem Weg geht langsam zurück, Vögel sind immer noch reichlich da!
Besonders die Gänse machen neben den Blässrallen den Großteil aus.
Dabei diesmal: Graugans, Saatgans, Kanadagans und Blässgans. (Fotos 1-4).
Ein Zaunkönig ließ sich nach einigem Warten dann auch kurz ablichten (Foto 5).
Etwas beängstigend war dann eine Jagd von 2 Höckerschwänen auf der Kranichwiese.
Ein sehr dominanter Höckerschwan jagte einen etwas kleineren in Richtung Schafsweide.
Der kleinere flüchtete sich durch die Weißdornhecke und versuchte dann durch den Drahtzaun zu kommen.
Dabei verhedderte er sich ein wenig. Als ich nachsehen ging, konnte er sich allerdings selbst befreien und blieb dann „an meiner Seite“ (Foto 6). Offenbar genoss er den Schutz durch meine Anwesenheit, die den größeren Höckerschwan auf Distanz hielt.
Ich hoffe, der Zaun wird Zeitnah entfernt, die Gefahr für größere Vögel und evtl. auch Rehe scheint mir durchaus gegeben.
MfG L.E.
Heute auf der Wiese am Hofweg, Sende: Neben etlichen Grau- und Kanadagänsen fiel mir ein Exemplar auf, das eine Kurzschnabelgans sein könnte – rosa Schnabelbinde, rosa Beine, brauner Kopf etc… Ein Ring war im hohen Gras nicht zu erkennen.
MfG
Manfred Kolleck