Wieder viele tolle Voglarten (Rohrweihe, Kiebitze, Stare, Bergfinken, Hohltaube, etc.)
Leider doch kein so tolles Licht, wie es die Wetterlotterie, ähh.. Vorhersage einem ständig weismachen möchte. Fotoausbeute dementsprechend.
Aber direkt mal zu 3 Großmöwen, welche im Trupp das Bruch überflogen.
Wer da eine Idee hat, immer gerne! 😉
Kooperativ waren trotz schlechtem Licht zumindest eine Schwanzmeise und ein Rotkehlchen.
Im Garten war das Licht auch nicht besser, aber Kleiber und Mittelspecht kamen an den Baumstumpf am frisch vom Eis befreiten und gereinigten Fototeich.
Ab und zu hatte ich ihn mal kurz gesehen. Heute saß er endlich mal einige Minuten frei im naheliegendem Baum und ich konnte ihn mal von nahem bewundern u. einige Fotos machen. Hoffe auf weitere Begegnungen mit dem Sperber-Männchen bei uns in Herford-Herringhausen.
Ganz schön was los im Enger Bruch! Nur leider wenig kooperative Vögel, die sich auch mal ablichten lassen wollten.
Auf dem Bruchweg unterwegs, hörte ich auf einmal „lerchenartige“ Rufe. Natürlich flog der Vogel im totalen Gegenlicht, fast direkt vor der Sonne…
Trotzdem mal draufgehalten und versucht ihn zu erwischen.
Mehr als dürftige Belegaufnahmen waren leider nicht drin, hier mal eine (extrem bearbeitete ) Auswahl.
Was meint ihr, „frühe“ Feldlerche?
Und dieser Kollege hier sollte doch wohl ein Wiesenpieper sein. Da unglaublich viele Bergpieper im Gebiet sind, bin ich grad ein wenig unsicher. Wobei der dünne Schnabel doch eher auf WP hinweist.
Ein Zaunkönig zeigte sich dann doch noch kurz für ein etwas schickeres Foto. Leider war da die Sonne noch hinter Wolken versteckt.
Aus dem Garten habe ich von heute Morgen noch einen Sperber, welcher die Futterstellen inspizierte.
Bereits am 10. Januar erfasste ein BirdNET-Pi (mittels birdnet-go) 2 einzelne, seltsame Rufe um 21:10 und 22:46 in der Nähe der Bexterhöfe in Laar, welche von der Software als Rohrdommel klassifiziert wurden. Zwar waren die Rufe relativ weit weg und nicht allzu laut, aber eine genauere Analyse bzw. Befragung der örtlichen „Cracks“ bestätigte dann die Vermutung der KI (für irgendwas muss das Teil ja gut sein :-)).
Dies ist nun schon die 2. Rohrdommel im Gebiet innerhalb weniger Wochen. Beide Male wurden allerdings bisher nur Flugrufe erfasst, aber warten wir mal ab, was der Frühling so bringt 🙂
Wirklich schön zu sehen, was mit knapp 100€ an Hardware-Invest und ein wenig Energie-Kosten so auf die Liste gelangen kann, wenn sonst niemand zuhört.
Vielen Dank an N. M. für den Support sowie an B. H. für die Zusendung dieser „Detection“!
Wenig Interessantes bei einsetzendem Regen und schmelzendem Schnee.
Allerdings konnte ich heute erstmalig wieder eine Tannenmeise entdecken.
Die letzte Tannenmeise, am 31.12.2025, war leider ein Totfund. 🙁
Zusätzlich tauchte plötzlich ein einzelner Star an den Futterstellen auf.
Die in letzter Zeit häufiger zu beobachtenden Eichelhäher sind hier wirklich sehr scheu und misstrauisch. Heute wagte sich einer mal kurz in die Nähe der Futterstellen, um diese zu inspizieren. War ihm aber alles nicht geheuer und er flog schnell wieder ab.
Bei eisigen Temperaturen und anfänglich noch zurückhaltendem Sonnenschein, ging es heute nach Bad Salzuflen. Entlang eines Nebenflusses der Bega, der Salze, weiter in Richtung Kurpark. Die eisfreie Salze und auch der Kurpark brachten interessante Beobachtungen und einige Fotos.
Gleich zu Anfang entdeckten wir einen Graureiher, welcher eine tote Ratte auf seine Winterspeisekarte gesetzt hatte. Wer sich vor so etwas ekelt, sollte schnell weiterscrollen.
Weitere unappetitliche Fotos erspare ich Euch, der Reiher brauchte unzählige Minuten den gefrosteten Kadaver in die passende Position zu bringen um ihn zu verschlingen.
Aber so ist die Natur, und wie sagt der Volksmund: „In der Not frisst der Teufel Fliegen“.
Direkt nebenan flitze eine Wasserralle, ebenfalls auf der Suche nach Nahrung, durch die Salze.
Absolut nicht scheu, kam sie dabei sogar auf uns zu. Nur ein dicht überfliegendes Stockentenpaar liess sie blitzartig an der Uferkante verschwinden, kam aber nach wenigen Schrecksekunden wieder hervor.
Ein kleines Stückchen weiter, gleich das nächste Highlight! Ein Eisvogel liess sich kurz bei der Jagd beobachten, wurde aber von einem zweiten Eisvogel „animiert“, laut rufend mitzufliegen.
Man beachte den leicht lädierten Schnabel.
Im Kurpark konnten wir dann im schönsten Sonnenschein noch insgesamt 5 Zwergtaucher beobachten.
Viele weitere Arten können dort aktuell wunderbar beobachtet und fotografiert werden.
Leider haben sich die Misteldrosseln nur ganz oben in den hohen Bäumen aufgehalten, da fehlt mir noch ein schickes Foto!
Aktuell schlägt ja jetzt das Wetter um, aber das Gebiet ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
Beim heutigen Schneespaziergang durch ein kleines Wäldchen in Jöllenbeck trafen wir auf eine Gruppe von Truthähnen, 4 Hennen, 1 Hahn. Wir hatten die Tiere dort früher nie gesehen. An vielen Stellen hatten sie den Boden vom Schnee freigekratzt. Sie waren nicht besonders scheu. Könnte es sich dabei um wilde Truthähne handeln oder doch eher um freilaufende Haustiere? Der Hahn schien beringt zu sein.
Anneliese
Anstehende Veranstaltungen
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Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.