Spontan einen Besuch in die Wistinghauser Senne gemacht, in der Hoffnung die Kiefernkreuzschnäbel (Bild 01-03) zu entdecken.
Das Glück war uns hold und wir haben die Tiere sehr gut beobachten und auch wunderbar fotografieren können.
Wieder viele nette Gespräche mit Vogelguckern und Fotografen gehabt.
Doch dann wieder so ein Negativmoment…
3 Leute stehen mit genug Abstand zur Pfütze und warten auf die Tiere.
Dann marschiert ein Fotograf zur Pfütze, baut 2 meter davon entfernt sein Tarnversteck auf und dann geht es so richtig zur Sache!
Mit Akkubohrer und Latthammer werden Löcher gebohrt, Äste und Zweige in den Boden gestopft und diese mit Steinen festgeklopft. Der Draht des Weidezauns mit Stöckern hochgedrückt und der Hintergrund von störenden Steinen befreit.
Rücksicht auf anwesende Fotografen / Beobachter / die Tiere….. Fehlanzeige!
Von solchen Fotografen möchte ich mich ausdrücklich distanzieren und kann jeden Vogelbeobachter verstehen, der die Fotografen so manches mal mit Argwohn betrachtet.
MfG L.E.


































