Kategoriearchiv: Birding

Gartenrotschwanz – Enger Bruch




Im Enger Bruch ließ sich heute kurz ein Gartenrotschwanz (Bild 01) blicken!

Ein Flussregenpfeifer (Bild 02) rastete ca. eine halbe Stunde auf der Kranichwiese und flog dann in südöstlicher Richtung ab.

Statt des dunklen Wasserläufers gesellte sich ein Kampfläufer (Bild 03 & 04) zu dem noch anwesenden Rotschenkel.

MfG L.E.

Enger Bruch – Fell statt Federn



Zur Abwechslung mal „dickes“ Fell aus dem EB: zu Füßen des Beobachtungturms schmatzte sich eine Nutria durchs frische Wassergrün. So ganz ohne Federn gehts dann doch nicht, weil die Knäkenten wilde Verfolgungsflüge über den Teich vollführten. Dabei in den Gegenverkehr gerieten. Denke, es ist Balzgehabe? LG KrisK

Ringdrossel 2023


Die erste Ringdrossel dieses Jahres in unserer Region fand Peter Niemann direkt vor seiner Haustür. Auch zwei Stunden nach seiner Meldung suchte sie noch Futter gemeinsam mit Amseln und einigen Rotdrosseln. Belegbilder aus größerer Entfernung.
Carsten Cordes

Dümmer, 11.4.2023

Am Tag nach den Osterfeiertagen war der Touristenansturm erträglich. Im Ochsenmoor dominierten Uferschnepfen, Rotschenkel und Kiebitze (abgesehen von Enten, Gänsen und Möwen in größerer Entfernung). Besonders die Uferschnepfen verhielten sich sehr kooperativ und kamen an das stehende Auto bis auf wenige Meter heran.
 
Bild 1+2: Uferschnepfe
Bild 3: Grünschenkel
Bild 4: Rotschenkel
Bild 5: Großer Brachvogel
 

Schwalben – Enger Bruch



Nochmal kurz zum Schwalben fotografieren ins Enger Bruch.

Da die Rauchschwalben (Bild 01) in der Mehrheit sind, war es „einfacher“ eine halbwegs gescheit zu erwischen.

Dann tauchten 2 Uferschwalben (Bild 02) auf und eine Belegaufnahme war möglich.

Die Langschnabelschwalbe entpuppte sich dann doch als Bekassine (Bild 03). 😉

MfG L.E.

Enger Bruch – 11.04.2023




Bei extremen Wind- und ständig wechselnden Lichtverhältnissen kurz ins Enger Bruch.

Sehr viele Schwalben im Bruch, darunter meine ersten Mehlschwalben (Bild 01).

Die Kleinvögel versteckten sich heute, nur eine Rohrammer (Bild 02) blieb für 3 Fotos sitzen, bevor eine Windböe die Zweige kräftig durchschüttelte.

Ein Rotmilan (Bild 03) kreiste majestätisch über der Kranichwiese.

Ein „neuer“ Weißstorch (Bild 04) landete auf der Schafweide und wurde sofort von einem der ansässigen Störche von dannen gejagt.

MfG L.E.

Ausflug beendet

Wochenlang hielt sich diese Gans am Hücker Moor auf (letzte Beobachtung am 03.04.), ehe sie am 07.04. im NSG Blutwiese gesichtet  wurde (siehe 07.04. „Löhne Blutwiese“).

Inzwischen ist sie wieder zurückgekehrt. Am Hücker Moor schmeckt’s  ihr anscheinend besser.

Viele Grüße

Gisbert Hänsel