Habe neulich vom Garten aus schon einen Rotmilan mit der Flügelmarke „PD“ gesichtet und bei ornitho.de gemeldet. Daraufhin habe ich Rückmeldung zu dem Tier von einem Verantwortlichen aus dem Team um Prof. Oliver Krüger, für die „Beringung“ bekommen.
Heute Nachmittag auf dem Weg nach Hause hatte ich dann wieder Glück und konnte Rotmilan „SD“ (Bild 01 + 02) sichten und fotografieren.
Vermutlich handelt es sich um ein Geschwister von „PD“, da bekomme ich aber sicher noch Rückmeldung.
Ein weiterer Rotmilan (Bild 03) kreiste auf dem schräg gegenüber liegendem Feld, dieser hatte keine Markierung.
Die Zahl der im Gebiet anwesenden Zwergtaucher (Bild 01-02) ist wirklich enorm.
Um so überraschter war ich, dass tatsächlich noch relativ kleine Jungvögel zu sehen sind.
Laut Wikipedia ist die Brutzeit von April bis Juli und nach ca. 48 Tagen sind die Jungvögel flügge.
Da sind die schon etwas spät dran, aber die beiden Altvögel hatten bei wirklich jedem Tauchgang einen Fisch erbeutet, da werden die kleinen sicher ganz schnell groß!
Passt aber irgendwie wunderbar zu der frühen Brut im März, die ich dieses Jahr entdecken durfte.
Gern lade ich ein zu einem Vortrag über Naturbeobachtungen in Costa Rica am Freitag, 27. September um 19:30 Uhr in der Bürgerwache am Siegfriedplatz in Bielefeld. Eintritt frei!
Heute zum Dümmer gefahren, das letzte Mal am 01.06.2023 dort gewesen.
Gleich zu Anfang meinen ersten Rotfußfalken gesichtet, später dann noch einen zweiten. Leider nur schlechte Belegaufnahmen, siehe Ornitho.
In der Heemke kratzte sich ein Mäusebussard (Bild 01). Die eingefangene Szene erinnert mich irgendwie an die „alte Weise Eule“, die dem Spieler eines Adventure-Spiels einen guten Rat mit auf die Reise gibt! 😊
Am Langenteiler Damm konnte ich noch ein gutes Dutzend Hohltauben (Bild 02) entdecken. Diese waren ausnahmsweise nicht so scheu und kamen immer wieder recht nah an das Auto herangeflattert.
Nicht weit entfernt flog ein Schwarzkehlchen (Bild 03) vor dem Auto her und landete im angrenzenden Maisfeld.
Vorhin, kurz vor einem Regenschauer bemerkte ich einiges Gewusel in den großen alten Kiefernbäumen im Garten.
Bei leider extrem schlechtem Licht konnte ich 2 Mittelspechte (Bild 01) und 1 Wintergoldhähnchen (Bild 02) entdecken.
Es huschte aber noch ein weiterer Vogel (Bild 03) durch die Kiefer.
Jetzt stellt sich mir die Frage, eher Fitis oder eine Laubsänger Art?!
Bin für jede Hilfe dankbar!
Und damit die dunklen Belegaufnahmen einen nicht in den „Herbstblues“ treiben, schließe ich mich Andreas‘ schönen Schmetterlingsbildern mit einem Tagpfauenauge (Bild 04) an.
Bei der (leider) erfolglosen Nachsuche von 11 Rotmilanen auf einem Acker, die ich bei einer Radtour gesehen hatte, konnte man stattdessen Unmengen von Schwalben, Stelzen und Staren beobachten.
Darunter Rauchschwalben (Bild 01), Uferschwalben (Bild 02) und Mehlschwalben (Bild 03).
An kleineren Pfützen auf der Straße war großer Andrang, was öfter auch zu Streitigkeiten geführt haben.
Ich wusste gar nicht, dass Bachstelzen (Bild 04 & 05) so streitlustig sein können.
Die anwesenden Schafstelzen (Bild 05 & 06) haben den Zank recht gelassen hingenommen.