Alle Beiträge von L. E.

Bartmeise & Waldschnepfe – Enger Bruch

Konnte heute Morgen die Bartmeise im Enger Bruch hören und später auch ganz kurz sehen, leider keine Belegaufnahme möglich. Ruf als MP3 auf ornitho.de

Später kam dann noch eine Waldschnepfe (Bild 01) vorbeigeflogen.

Die Kamera hatte bei dem schlechten Licht arge Probleme den fliegenden Vogel scharf zu stellen.

Aus einer Serie von 4 Bildern ist nur eines halbwegs scharf geworden, aber ich denke, man kann den Vogel erkennen.

Die Waldschnepfe flog von der Schafweide kommend über die Kranichwiese ziemlich nah am Gatter (wo ich stand) vorbei in Richtung des kleinen Wäldchens durch den der Bolldammbach fließt.

MfG L.E.

Eisvogel – Huntemündung

Leider keine Bartmeisen heute, dafür hat sich ein Eisvogel (Bild 01) wunderbar präsentiert.

Es lohnt sich wirklich dort mal etwas Zeit einzuplanen und am besten eine bequeme Sitzgelegenheit mitbringen.

Die Entfernungen sind nicht ganz so nah, wie beispielsweise in Paderborn an den Paderquellen, aber hier landen die Eisvögel auf den unterschiedlichsten Pflanzen oder auf Totholz, was immer wieder neue Motive ermöglicht.

Leider war ich etwas zu spät, das Licht wurde dann ziemlich schnell zu „hart“.

MfG L.E.

Enger Bruch – 17.10.2024




Auch heute gut was los im Bruch!

Gegen Abend sammelten sich die Stare und saßen zu bestimmt mehreren Hundert auf den Strommasten.

Vormittags aber dann erst noch Bekassine (Bild 01), aufgescheucht durch Rabenkrähen, welche im Weihen ähnlichen Suchflug die Kranichwiese nach Fröschen absuchen.

Endlich auch mal wieder „Kumpel“ Heckenbraunelle (Bild 02) vor Ort und wenig scheu. Sah etwas müde aus der Kollege, zwitscherte aber munter vor sich hin.

Die Rohrweihe (Bild 03) war gestern auch schon vor Ort. Heute rastete Sie zwischen Teichen und Schafweide, bevor es dann wieder auf Beutezug ging.

Kurz vor Abend zog ein Trupp von Minimum 24 Schwanzmeisen (Bild 04) auf der anderen Seite des Weges am Gatter der Kranichwiese vorbei. Überhaupt nicht scheu, ganz im Gegenteil zu dem kleinen Trupp der ständig im Bruch präsent ist.

MfG L.E.

Zugvogeltage Helgo… – Enger Bruch!



Gestern am 16.10.2024 massiver Vogelzug.

Neben zahlreichen Rotdrosseln (Bild 01) alle möglichen Arten: Wacholderdrosseln, Singdrosseln, Stare, Feldlerchen, Buchfinken, Bergfinken, Wiesenpieper, Gänse, Kraniche, und, und, und!

Auch viele Greifvögel unterwegs, neben Sperber (Bild 02) auch Rotmilane, Habicht, Mäusebussarde, Turmfalken, etc.

Highlight dann ein männlicher Merlin (Bild 03), gerade eben so noch erwischt, man sollte die Kamera nach Akkuwechsel auch einschalten…

Meldung kommt verspätet da hier in „Banditendorf“ seit gestern Morgen „dieses Internet“ ausgefallen war und seit 5 Minuten wieder läuft..

MfG L.E.

Enger Bruch – 14.10.2024


Die Graugänse im Enger Bruch scheinen sich verzogen zu haben, vermutlich zum Hücker Moor, dort schwammen heute Morgen reichlich.

Im Bruch dagegen machten 2 Nilgans (Bild 01) Paare mächtig Spektakel und flogen dicht am Turm vorbei.

Ebenso ein „fremder“ Höckerschwan Jungvogel (Bild 02), welcher länger als 15 Minuten über dem Bruch seine Runden zog. Die massiv drohenden, ansässigen Höckerschwan Paare hinderten Ihn aber an der Landung. So zog er Richtung Obersee ab.

MfG L.E.

Enger Bruch – 10.10.2024




Herbststimmung im Enger Bruch.

Die Goldammern (Bild 01) sind ziemlich gut in der herbstlichen Vegetation getarnt.

Die Stockente (Bild 02) beäugte misstrauisch den kauernden Fotografen am Gatter der Kranichwiese.

Dabei wollte der doch nur den jungen Zwergtaucher (Bild 03) ablichten.

Eine Großlibelle (Bild 04), vermutlich weibliche Heidelibellen Art, machte Jagd auf die unzählig umherschwirrenden Insekten.

Schön auch die ganzen neu gesetzten Zaunpfähle auf der Schafweide, da dürften sich zukünftig doch sicher einige schöne Vögel darauf niederlassen. Wunderbar vom Weg aus einzusehen.

MfG L.E.

Uschi’s Reiher – Enger Bruch


Extra für die liebe Mitbeobachterin und Mitfotografin Uschi!

Wenige Minuten nachdem du gegangen bist, ging die „Action“ los!

Der Silberreiher (Bild 01) auf der Kranichwiese hatte ordentliches Jagdglück und erbeutete einen recht großen Fisch.

Leider hatte er auch reichlich Beifang in Form von Wasserpflanzen und so richtig fest hatte er die Beute auch nicht im Schnabel.

Es kam, wie es kommen musste, der Fisch viel beim nachfassen zurück ins Wasser.

Das entging dem Graureiher (Bild 02), der am Bruchgraben auf der Lauer lag, natürlich nicht und er startete einen spektakulären Raubzug auf den Silberreiher.

Das Ende vom Lied, beide gingen leer aus..

MfG L.E.

P.S. Wer kann denn den Fisch bestimmen? Karausche?! Ich hab nur Stremel Lachs, Backfisch und Nordseekrabben im Kühlschrank, die kann ich ausschließen! 😉