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„Sonstiges“ im Ochsenmoor / Huntemündung




Neben den Raritäten, die sich kaum mal zeigten, gab es natürlich noch die anderen schönen Vögel.

Morgens bei 0.0° sonnten und putzten sich die Stare (Bild 01).

Der Mäusebussard (Bild 02) wärmte sich auch erstmal auf.

Da man sich primär auf den Seidensänger konzentriert hat und auch häufig von Spaziergängern angesprochen wurde, warum da so viele Leute mit „großen Kanonen (Objektiven)“ rumstanden, kamen die Eisvögel (Bild 03) leider etwas zu kurz.

Wasserralle (Bild 04) ließ sich auch wieder blicken.

Auch sonst extrem viel los, ein Besuch lohnt sich!

MfG L.E.

Ochsenmoor (Dümmer) – 02.11.2024






Herrliche Beobachtungen und viele nette Menschen im Ochsenmoor am Dümmer.

Die halben Niederlande und der halbe Ruhrpott waren heute anwesend! 😉

Als erstes präsentierte sich ein Wiesenpieper (Bild 01) an der Einbahnstraße.

An der Huntemündung, warten auf den fliegenden Edelstein. Wie die letzten beiden male, landete rechts neben den Beobachtern ein männlicher Buchfink (Bild 02) im Baum und putze sich ausgiebig. Wenn er nächstes Mal auch wieder da ist, bekommt er einen Namen!

Am Gegenüberliegenden Ufer stakste ein Teichhuhn (Bild 03) durch die Flachwasserzone. Wasserralle zeigte sich auch, flitze aber blitzschnell ins Unterholz.

Es dauerte nicht lange und die Eisvögel (Bild 04 & 05) lieferten Ihre „Show“ ab. Leider sind mir „relativ“ wenig Aufnahmen gelungen, das neue Objektiv fordert noch etwas mehr Übung.

Später flog noch eine (Tundra-)Saatgans direkt an mir vorbei und ließ sich herrlich im Flug ablichten.

Bei der letzten Runde durch das Ochsenmoor scheuchten 2 Seeadler zich tausende Gänse im ganzen Gebiet auf. Ein Wahnsinns Spektakel!!!

MfG L.E.

Gimpel – Enger Bruch


Gleich zu Beginn des Enger Bruchs zeigte sich kurz ein männlicher Gimpel (Bild 01).

Trotz des grauen Wetters leuchtet er herrlich Rot.

Apropos rot, massiver Rotdrosselzug über dem Bruch, wie auch bei mir vom Garten aus zu beobachten. Ebenso Wacholderdrosseln, da ist was im Busche, Augen auf! 😉

Eine Rabenkrähe (Bild 02) gehört wohl zur Unterart Corvus spassvoglix.

Hing dort eine ganze Weile und ließ sich für den Abflug dann einfach fallen.

MfG L.E. 

Greifvögel – Enger Bruch


Heute konnte ich zwei Greifvögel im Enger Bruch ablichten.

Direkt vom Turm aus, den startenden Mäusebussard (Bild 01), welcher sich nach einem Bad auf dem nahen Ansitz das Gefieder trocknete. (Lustig auch das ~10-minütige „Wartespiel“ auf den Start.)

Später konnte ich von dem Schafstall aus kommend einen Turmfalken (Bild 02) entdecken, welcher in der Luft rüttelte und dann in das hohe Gras hinabstürzte!

Mit Beute flog er dann schnurstracks zum Schild und landete kurz. Entschied sich bezüglich des Festmahles aber für den großen Strommast nebenan.

MfG L.E.

Meisen – Enger Bruch


Obwohl es aktuell bezüglich Kleinvögel generell irgendwie etwas mau ist, wuselte im Enger Bruch doch so einiges rum.

Unter anderem ein Trupp Schwanzmeisen (Bild 01) und einige wenige Blaumeisen (Bild 02).

Die Mandarinenten sind weiterhin vor Ort, aber niemals in brauchbarer Reichweite für ein paar schöne Fotos. Die meiste Zeit sitzen sie auf den Pfählen am Bruchgraben der Kranichwiese.

MfG L.E.

Enger Bruch – 26.10.2024





Nur kurz im Enger Bruch, neue Ausrüstung testen.

Alles noch nicht perfekt eingestellt, die neuen Kameramodell sind überladen mit Funktionen…

Vom Turm aus einen Gartenbaumläufer (Bild 01) erwischt.

Das Blässhuhn (Bild 02) betätigt sich künstlerisch bei „Wasserspielen“.

Die Nilgänse (Bild 03) jagten sich über der Kranichwiese.

Der Graureiher (Bild 04) putze „kopfüber“ sein Gefieder.

Die 4 Mandarinenten (Bild 05) sind auch wieder zu Gast im Bruche!

MfG L.E.

Eisvögel – Huntemündung






Heute mal ganz früh auf den Weg gemacht, Eisvögel an der Huntemündung fotografieren.

Die Morgenstimmung (Bild 01) war einfach phänomenal! Nebel, die aufgehende Sonne und Gänserufe hallten in der Luft.

Schon am Kanal der Einbahnstraße sauste der erste Eisvogel vorbei und konnte später am Randkanal Richtung Sperrwerk fotografiert werden. Er stand mehrere Sekunden wie ein Kolibri in der Luft über dem Kanal. Ein herrliches Schauspiel, aber leider zu weit weg, sprich zu klein für ein schönes Foto.

Am Zielort angekommen, da wo auch die Angler sitzen, ging es dann auch sofort los!

Die Eisvögel (Bild 02-05) präsentierten sich wunderbar und da es mindestens 4 Stück waren, musste man sich blitzschnell entscheiden, auf welchen man sich konzentriert.

Dieser kleine, aber rasend schnelle Vogel, zeigt einem wirklich die Limits der eigenen Ausrüstung und des eigenen Könnens!

Teilweise war selbst eine 1/4000 Sekunde noch zu lang belichtet für eine Scharfe Aufnahme.

Die Ausbeute war dementsprechend gering, aber ich bin so weit zufrieden.

Zwischendrin zeigten sich allerlei andere Vögel wie Zwergtaucher, Haubentaucher, Teichhühner, Blässrallen, Kormorane, Silberreiher, Bartmeisen, und, und, und.

Sehr schön dann auch die Wasserralle (Bild 06).

Ach ja, massiver Kranichzug die ganze Zeit über!

Ein gelungener Tag und wieder viel gelernt. Wird wohl doch Zeit für eine Aufrüstung des Equipments! 😉

MfG L.E.

Bartmeise – Enger Bruch


Vorhin noch kurz ins Bruch.

Am Turm angekommen sehe ich auf der zweiten Erle einen Habicht, welcher aber Recht schnell Richtung Schafweide fliegt, da von einer Rabenkrähe geärgert.

Okay, hinterher ob er noch da ist. Noch vor der Schafweide: Eisvogelrufe, stationär Richtung Gatter Kranichwiese.

Dort sitzt der Eisvogel (Bild 01) tatsächlich an dem kleinen Teich gegenüber dem Gatter.
Durch zich Äste, manuell scharf gestellt, gelingt eine total unterbelichtete Belegaufnahme aus ca. 2m Entfernung.

Dann fliegt er ab und ich gehe den Weg noch etwas weiter.

Kurze Zeit später ein mir unbekanntes „Zip, Zip“ aus dem Bewuchs am Weg.

Bartmeise (Bild 02) ebenfalls direkt vor mir, Entfernung ca. 2 Meter!

Dutzende Aufnahmen gemacht, viel Ausschuss, aber auch einige sehr gute!

Die Bartmeise war wenig scheu und blieb lange an einer Stelle. Flog dann später den Weg weiter, dabei das bekannte Geräusch machend, dreht auf der Kranichwiese um und flog Richtung Schafweide. Danach habe ich sie nicht mehr gesehen oder gehört, aber so wie es aussieht fühlt sie sich im Enger Bruch wohl und will sicher noch etwas bleiben!

Ein sehr intensives Erlebnis!

MfG L.E.