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Mit Rucksack und Fotoapparat durch Europas schönste Bergwiesen


Das Naturschutz-Team Gütersloh e.V. bietet in diesem Jahr ein besonderes Erlebnis für Natur- und Wanderfreunde. In Zusammenarbeit mit den Engadiner Wanderfreunden, geht es vom 18. Juni bis 28. Juni nach Graubünden in den Festsaal der Schweizer Alpen. 

In Begleitung von erfahrenen Bergwanderern entdecken wir gemeinsam die faszinierende Flora und Fauna der Schweizer Bergwelt. 

Ausgangspunkt der Wanderungen ist das Sporthotel in Pontresina, dem wildromantisch, sonnig, und windgeschützt, auf 1800 Meter gelegenem Bergdorf. Jeden Tag lädt der ehrenamtliche Gütersloher Wanderleiter Wolfgang Krane, er besitzt seit 1995 die Quallifikation zum Bündener Wanderleiter (BAW),  zu ausgesuchten Wanderungen, durch wunderschöne Bergwiesen, entlang markanter Gletscherzüge und Bergmassive und zu romantischen Bergseen, abseits jedes Massentourismus, ein. 

Damit sie all die fantastischen Eindrücke im Bild festhalten können, sollten sie den  Fotoapparat immer griffbereithalten. Vorgesehen sind u.a. Wanderungen im Schweizer Nationalpark. Er ist der älteste und am besten geschützte Alpennationalpark der Schweiz. Nirgends sonst lassen sich Gämsen, Steinböcke, Murmeltiere, Rotwild, Bartgeier und Steinadler  so ungestört beobachten und fotografieren. 

Am Donnerstag, den 18. Juni  fährt ein Bus ab Gütersloh. Nähere Auskunft erteilt Wolfgang Krane unter der Telefonnummer 05241/77574.

Fotos: Bartgeier W.Krane

Ente


Steinhorster Becken: Leider ziemlich weit entfernt und unter ungünstigen Lichtverhältnissen fiel mir eine Ente auf, die zunächst den Eindruck einer Pfeifente erweckte – diese Zuordnung scheint mir jedoch zweifelhaft. Hat jemand eine passende Idee?

 

MfG

Manfred Kolleck

HF Stuckenberg: Schwarzspecht, Kolkraben

Gegen 15 Uhr zeigte sich heute zwischen Sonnenpfad und Wüstener Weg im Herforder Stuckenberg für einige Minuten ein weibchenfarbener Schwarzspecht, der dann Richtung Tierpark abflog, Die genaue Stelle habe ich hier markiert: 

image.png
Einige Minuten später kreiste dann noch ein Kolkrabenpärchen rufend unweit dieser Stelle über der Südostseite der "Hunderunde". 
Vor fast genau 10 Jahren (31. Januar) konnte ich fast an der gleichen Stelle zusammen mit unserer Tochter Hannah meinen allerersten Schwarzspecht überhaupt beobachten (damals war alles tief verschneit). Im Jahr 2017 waren dort ebenfalls mehrfach Rufe zu hören, der Vogel zeigte sich jedoch leider nie. 
Hoffen wir mal, daß wir ihn nun auch auf Herforder Seite öfters zu sehen bekommen (und dass ich dann die Nikon dabeihabe)….
Viele Grüße
Uwe 
 

Baumläufer – Frage


Ich sollte ihn „Waldbodenläufer“ nennen, denn das Vögelchen rannte zwischen den zahlreichen Blau-, Sumpf- und Kohlmeisen auf dem Waldboden Nähe Linteler See herum, weil dort reichlich Körnerfutter ausgestreut worden war. Auch je ein Buntspecht, Rotkehlchen, Kleiber, zahlreiche Buchfinken sowie 2 Eichelhäher hatten das Festmahl entdeckt. Zurück zum „Waldbodenläufer“: zeige ich euch einen Gartenbaumläufer? Habe mich auf Grund der Flügeldecken- bzw. -spitzen dafür entschlossen. Eine Stimmprobe gabs nicht von ihm. LG KrisK