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Johannisbachaue
Gestern war ich u.a. zum Kartieren der Ackerflächen in der Johannisbachaue. Nebenbei habe ich einige nette Beobachtungen machen können.Hierzu gehören auch die 8 Jungfüchse, die ich am 22.4. als noch kleine spielende Welpen hier auch eingestellt hatte. Jetzt sind diese schon groß geworden und strolchen teils schon in größerem Bogen um ihren Sommerbau herum.
Nett zum Tierbeobachten sind auch flachere Stellen am Johannisbach, die gerne von Stieglitzen, Staren, Sperlingen oder Bachstelzen zum trinken und baden genutzt werden.
Viele Grüße
Claudia
Rieselfelder Windel – Lachmöwen und Kuckuck
Im Moment kann man an den Rieselfelder Windel sehr schön Kuckucke beim Revier abfliegen beobachten oder den Nachwuchs der Lachmöwen aufwachsen sehen.
Meiner Meinung nach am schönsten – wer Zeit hat – frühmorgens (für den Kuckuck) oder ansonsten zum späteren Abend.
Beim Kuckuck muss man morgens eigentlich nur am Schilffeld westlich der Biostation auf dem Damm warten und auf die Baumreihe achten, die zur Postheide verläuft. Meine Fotos stammen von dort.
VG
Claudia
Hävern & Ovenstädt
Flussregenpfeifer
Gestern am Emssandfang oberhalb des Steinhorster Beckens – ein Flussregenpfeifer.
MfG
Manfred Kolleck
Dümmer
https://www.oe-files.de/photography/
Wietersheim
Windheim & beringte Uferschnepfen
Blaumeisensterben?
Das Bakterium „Suttonella ornithocola“ soll derzeit viele Blaumeisen dahinraffen, sie sterben an einer Lungenentzündung. Bei einer Nistkastenkontrolle in meinem Garten in Halle konnte ich fünf Meisenbruten ermitteln:
1. Kohlmeisenbrut: ausgeflogen
2. Kohlmeisenbrut: Nestlinge werden gefüttert
3. Kohlmeisenbrut: 2 tote fast flügge Jungvögel im Nest, Todesursache nicht bekannt
1. Blaumeisenbrut: 5 Jungvögel werden gefüttert (siehe Foto)
2. Blaumeisenbrut: Weibchen brütet offenbar noch
Derzeit wird weiterhin diskutiert, ob ggf. durch Anbietung von Körnerfutter (Erdnüsse/Sonnenblumenkerne etc.) im Garten („Ganzjahresfütterung“) nestjunge Meisen durch falsche Ernährung zu Tode kommen können. Ich selbst habe diesbezüglich noch keine negativen Erfahrungen gemacht, Meisen suchen trotz dargebotenem Körnerfutter Insektennahrung in den Büschen. Trotzdem habe ich die Fütterung derzeit eingestellt. Wichtiger in jedem Falle ist eine naturnahe Gartengestaltung mit einheimischen Pflanzen und Gehölzen, in denen sich Insekten gut entwickeln können.
A. Bader
Obersee
Während die Jungstörche sich offenbar prächtig entwickeln, balzen und faulenzen die Haubentaucher in der Morgensonne.
Andreas Schäfferling


























