Den ganzen Winter.. (+Update!)

.. hatte ich an nur 3 Tagen jeweils 1 Bergfink an den Futterstellen.

Heute Mittag, grad vom Enger Bruch zurück, wer sitzt im Garten:


Hier noch, wie versprochen der Kernbeißer. Der Buchfink steht übrigens im Vordergrund!


Im Enger Bruch präsentierte sich eine Goldammer für einen kurzen Augenblick.


Auf dem Weg zum Turm entdeckte ich plötzlich einen Greifvogel auf Beutezug über der Kranichwiese!

Ein Sperber? Weit gefehlt, der Wanderfalke persönlich gab sich die Ehre und raste in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit hinter einer Lachmöwe her!!


Tatsächlich gelang es der Lachmöwe, dem Falken zu entkommen. Vielleicht war das aber auch nur ein Übungsflug. 😉

Eine eher schlechte Nachricht. Der Habicht hockt immer noch an der selben Stelle, wie gestern.

Ich habe mal die Dame vom Veterinäramt angeschrieben, vielleicht kann jemand aus Olderdissen den Vogel fangen und retten.

Ich will aber mit etwas Positivem aufhören und das waren wieder die vielen netten Leute. Leider konnte ich nicht mit jedem ein „Klönschnack“ halten, aber man sieht sich dieses Frühjahr bestimmt noch öfters!!


MfG L.E.

3 Kommentare zu „Den ganzen Winter.. (+Update!)

  1. Lustigerweise hatte ich heute auch mal wieder einen Bergfink im Garten… vielleicht zieht heute eine Welle Richtung Norden.

    Viele Grüße

    Uwe

  2. Zum Habicht im Enger Bruch eine kurze Nachricht: Tatsächlich haben sich sowohl Peter Franzeck als auch ich uns um eine Lösung bemüht.
    Eine Infektion mit der Geflügelpest ist nicht auszuschließen – dies kommt, wenn auch selten, bei Habichten vor. Einfangen würde nur über das Veterinäramt gehen; der Tierpark oder Olderdissen dürfen/sollen dies allein wegen der Ansteckungsgefahr nicht. Wir haben mit dem Kreis Herford und den Jägern Kontakt aufgenommen. Wenn der Vogel noch transportfähig wäre (und einzufangen ist), ist diese Aktion super stressig für das Tier und aufwändig insgesamt – mit der hohen Wahrscheinlichkeit, dass er wegen Infektionsverdacht (mehr kann und darf der Schnelltest nicht) sofort getötet werden muss. Heute nach einem Telefonat zwischen Peter und mir ist nun der Sachstand so: wir warten ab und schauen regelmäßig nach dem Vogel. Hinweise von Vogelbeobachtenden sind daher sehr willkommen.
    Klaus Nottmeyer, Biostation

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