Ein Tag am Dümmer und am Ochsenmoor






Dem Aufruf von L.E. folgend machten wir uns gestern auf den Weg zum Dümmer.
An der Hohen Sieben konnten wir einige Gänsesäger beobachten und uns unbekannte Vogelrufe vernehmen. Der Holzsteg enttäuschte mich etwas, die Abbildungen gaukelten mehr Ausdehnung vor Trotzdem ein ganz schöner Ort. Weiter ging es zum Olgahafen, der mit seinen modernen Sitzblüten auftrumpft. Relativ wenig Wasservögel, (noch) keine Boote. Dann zum Ochsenmoor, neben der Ökologischen Station fiel sofort das kolossale Storchennest ins Auge, ein Storch war anwesend.
Weiter gings zum Beobachtungsturm, der Sonnenuntergang nahte und wurde zu einem sehenswerten Ereignis! Auf dem Rückweg hatten wir plötzlich das Gefühl, der Himmel würde sich verdunkeln, eine Unzahl von Vögeln, darunter viele Kraniche, flog über uns her. ein eindrucksvolles Erlebnis.
Auf dem Rückweg war das Paar auf dem Storchennest vereint.
Mit den besten Grüßen
Anneliese

Ein Gedanke zu „Ein Tag am Dümmer und am Ochsenmoor

  1. Freut mich, das Ihr einen schönen Tag hattet.

    Am Dümmer gibt es diverse „Hotspots“, die man kennen und gezielt anfahren muss, um eine maximale Ausbeute zu haben.

    Die Beobachtungstürme/-plattformen sind, wie quasi in jedem Gebiet, eher suboptimal plaziert. Diese Konstruktionen sind aus Sicht von Beobachtern mit 60x Spektiven und dem „Naturschutz“ geplant und umgesetzt.

    Der „normale“ Besucher sieht die Tiere meist nur auf den Infotafeln und in ~250m Entfernung als kleine Punkte am Horizont.

    Es lohnt sich also immer ein leistungsstarkes Fernglas mitzunehmen.

    MfG L.E.

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