Windheimer Marsch
Mauersegler und Mehlschwalben in Künsebeck
Schnatterentenfamilie?

Heute Abend im Enger Bruch : Meiner Meinung nach müsst es sich um Schnatterenten handeln, Familie mit 8 Pulli.
Gartenvögel II
Amseln verfüttern die Früchte der Felsenbirne an ihre Jungen, Blaumeisen und eine Klappergrasmücke picken aus den Früchten kleine Stücke heraus.
A. Bader
HF Stiftberg: Rohrweihe
Kurzer Mittagspausen-Spaziergang in Halle (Gartnisch)
Windheimer Marsch
Vögel im Garten
Die Kanadische Felsenbirne fruchtet derzeit in unserem Garten und die gefiederten Konsumenten lassen nicht lange auf sich warten: Insgesamt konnte ich bisher 9 verschiedene Vogelarten beobachten, die alle die süßen Früchte konsumieren. Möchsgrasmücken, Meisen und Finken wie Kernbeißer, Grünfinken und Gimpel sowie Amseln kommen aus der gesamten Nachbarschaft. Die Amseln sind sehr futterneidisch und vertreiben sich gegenseitig von der gedeckten Tafel. Während Finken die Früchte zerquetschen und danach sich einverleiben, schlucken die Amseln die Frucht als Ganzes. Blaumeisen hängen sich an die Früchte und picken einzelne Stücke heraus. Übrigens: Auch für den menschlichen Verzehr sind die Früchte der Felsenbirne gut geeignet. Diese schmecken aromatisch und es lässt sich eine Marmelade daraus kochen.
Bilder: 2 x Kernbeißer, Grünfink (Jungvogel,) Jungamsel.
A. Bader
Dümmer fast aktuell
Am letzten Freitag bei schon hochsommerlichen Temperaturen konnten wir dennoch schöne Beobachtungen machen. Die Wiesen im Ochsenmoor machten noch einen frischen Eindruck auch wenn etliche Wasserstellen dort schon ausgetrocknet waren. Eine Bekassine zeigte sich sehr vertraut auf einem Querbalken im Zaun. Sie putzte sich, stand längere Zeit auf einem Bein und schien recht entspannt. Eine weitere balzte später in der Luft. Mindestens 3 „Ornis“ waren recht happy! Als sich dann noch eine wunderschöne Wiesenschafstelze und später ein Schilfrohrsänger dazu gesellten hatten wir unsere Highlights am frühen Morgen schon hinter uns. Ansonsten waren aber noch zahlreiche Singvögel wie Wiesenpieper, Feldlerchen, Rohrammern recht nah zu beobachten. An der Hunte saß ein Angler neben dem anderen, ansonsten wenig Touristen, wenig Ornis. Eine Trauerseeschwalbe suchte die wassergefüllten Gräben nach Insekten ab, es sollen so etwa 60 – 70 Paare derzeit am Dümmer brüten, teilweise auf künstlichen Nisthilfen. Seeadler sahen wir keine, aber 10 Individuen sollen sich im Bereich des Dümmers aufhalten (4 ad. + 6 immat.).
A. Bader




























