Archiv der Kategorie: Birding

Zuckerteiche Lage

Kurze Radtour heute nach Lage: Das Gelände der Zuckerteiche ist nach dem Abschluss der Bauarbeiten leider kaum noch zugänglich, was natürlich andererseits einen Vorteil für die rastenden & brütenden Arten bedeutet (weniger Störungen). 

Am Hartigsee saß zudem ein Kiebitz auf dem Acker, es sang dort auch noch mindestens eine Feldlerche.
Viele Grüße
Uwe

Birders-HF.de Tagesbericht

Ort: Zuckerfabriksteiche Lage
Datum: 2019-03-31, 13-15:30 Uhr
Weitere Infos: Bedeckt, 8C

Art Anzahl / Kommentar
Graureiher 1
Nilgans 12
Krickente 1w
Stockente 12/10
Rotmilan 1m
Rohrweihe 1w
Mäusebussard 1
Turmfalke 1
Jagdfasan 2
Flussregenpfeifer 2
Kiebitz ca. 20
Bekassine 4
Lachmöwe ca. 30
Ringeltaube Diverse
Grünspecht 1
Buntspecht 2
Feldlerche mind. 2 singend
Bachstelze 4
Amsel Diverse
Singdrossel 1
Zilpzalp 1
Haubenmeise 2 singend
Rabenkrähe 5
Star 35
Grünfink diverse

Anzahl Arten: 26

Heckenbraunelle

Kleiner Test nochmal von mir. Mit einer Heckenbraunelle von heute aus Windelsbleiche.

<h1>Heckenbraunelle</h1>
<h2>Prunella modularis</h2>
<h3>Rieselfelder Windel</h3>

<blockquote>Die Heckenbraunelle (Prunella modularis) ist eine Vogelart aus der Gattung Braunellen, der einzigen Gattung in der gleichnamigen Familie Braunellen (Prunellidae).<br>Wikipedia</blockquote>

Fwd: Rieselfelder Windel

Nicht übermäßig viel los war heute Morgen in Windelsbleiche. Als kleine Impression ein Rohrammer Männchen. Ansonsten waren Schwarzkehlchen, Zilpzalp, Heckenbraunelle und Zaunkönig lautstark vertreten. Genaueres Bild pflege ich bei Ornitho nach 😉



Viele Grüße
Timo Prünte

naturfotografie-blog.de

Mönche im Herforder Zentrum

Hallo zusammen,

der von mir kürzlich gemeldete Mönchsgeier im Herforder Zentrum war natürlich eine MöGraMü, da hat mir die mobile Dateneingabe von Birders-HF.de einen Streich gespielt 🙂 
Sorry für die Verwirrung & danke an Holger für den Hinweis, ich habe den Fehler gestern korrigiert. 
Viele Grüße
Uwe 

Amsel liebt die reifen Efeu-Früchte

Ich war sehr überrascht, das die Amsel in der Efeuhecke in unserem Garten reife Früchte fand und pickte.








Aber Achtung:
Auch nach dem Verblühen ist der Efeu eine wichtige Nahrungsquelle. Aus den gelben Blüten entwickeln sich blauschwarze Beeren in Dolden. Die Früchte werden zwischen Januar und April reif, mitten im Winter, und sind deshalb sehr wichtig für die Vögel. Sie sind Nahrung für Amsel, Gartengrasmücke, Gartenrotschwanz, Kernbeisser, Misteldrossel, Mönchsgrasmücke, Rotkehlchen, Singdrossel und Star.

 

Allerdings sind sämtliche Pflanzenteile des Gemeinen Efeus für den Menschen und auch viele Säugetiere giftig. Zeichen der Vergiftung können schon nach Einnahme von zwei bis drei Beeren auftreten. Deshalb sollte man bei Kindern besonders vorsichtig sein, da die Farbe der Beeren die Kinder anlocken kann. Der Saft der frischen Efeublätter kann auch Hautausschläge hervorrufen. Das Bundesministerium für Umwelt empfiehlt deswegen, keine giftige Pflanze wie Efeu in Anlagen wachsen zu lassen, die Kindern leicht zugänglich sind.

Es grüßt Heinz Mertineit

Hund im Enger Bruch

Meiner Bitte, ihren Hund an der Leine zu führen (mit Hinweise auf Naturschutzgebiet, Brutzeit), kam die Halterin nicht nach: „Er kommt doch immer wieder zurück. Macht doch jeder [das Nichtanleinen] „. Wenige Minuten später jagd der Schäferhundmix Graugänse bis zur Wasserstelle, wo ca. 15 Minuten zuvor noch 2 Kiebitze sowie der Kampfläufer zu beobachten waren. KrisK