Alle Beiträge von L. E.

Enger Bruch – 14.01.2023


Wirklich recht wenig los im Enger Bruch, aber bei dem (Schiet-)Wetter wohl kein Wunder.

Mittlerweile ist auch der Weg vom Turm in Richtung Schafweide zum Teil unter Wasser, die beiden Teiche und der „Kranichsee“ bilden eine Einheit. Gummistiefel sind also Pflicht!

Anbei noch 2 Bilder von Fasan und Zaunkönig.

MfG L.E.

Dümmer – 07.01.2023



Ordentlich was los am Dümmer!

Viele schöne Vögel und nette Beobachter / Fotografen!

Im Ochsenmoor konnte ich ein weibliches Schwarzkehlchen (Bild 01) und einen beringten Turmfalken (Bild 02) ablichten.

Der Ring ist leider schlecht abzulesen, aber Vogelwarte Helgoland und „4090“(?) meine ich entziffern zu können.

Die Waldohreulen (Bild 03) in Hüde scheinen absolut „schmerzbefreit“ zu sein. Mittlerweile hat sich die Anwesenheit der Tiere auch bei Nicht-Fotografen/Beobachter herumgesprochen.

Aber selbst schreiende und herumtobende Kinder (vor Begeisterung!) bringen die Tiere nicht aus der Ruhe und sie verbleiben vor Ort! 😎

MfG L.E.

Hermelin – Enger Bruch


Im Enger Bruch ließ sich heuer ein Hermelin beobachten.

Offensichtlich auf Nahrungssuche für den Nachwuchs, fing es in kurzen Abständen eine Maus nach der anderen.

Dabei gelangen mir auch die Belegaufnahmen.

Während ich weiter auf der Lauer lag (hockte), war es plötzlich ~2m links neben mir in den Büschen, stellte sich aufrecht hin und beäugte mich argwöhnisch. Sehr schnell verschwand es wieder und beschäftigte sich weiter mit der Mäusejagd!

Ein tolles Erlebnis!

MfG L.E.

Ein Hauch von Frühling im Enger Bruch




Aus jedem Busch zwitschert einem der Frühlingsgesang im Enger Bruch entgegen!

Bei schönstem Wetter zeigten sich unter anderem die quirligen Schwanzmeisen (Bild 01) oder auch der nicht weniger unruhige Zaunkönig (Bild 02).

Besonders gefreut habe ich mich über den Kiebitz (Bild 03), der hinter mir vorbeiflog und sich extra mittels Rufe bemerkbar machte, damit ich ihn noch schnell in der Luft erwischen konnte!

Ein Trupp von 14 Blässgänsen (Bild 04) kreiste unzählige Male über dem Bruch, konnte sich aber nicht zu einer Landung durchringen.

MfG L.E.

Enger Bruch – 21.11.2022




Ganze 47 ! Türkentauben (Bild 01) hielten sich heute im Enger Bruch in der Birke auf der Schafweide auf.

Mäusebussard (Bild 02) und Graureiher (Bild 03) ließen sich schön im Flug ablichten.

Einen überfliegenden Pieper (Bild 04)  kann ich leider nicht benennen, über eine Bestimmungshilfe würde ich mich sehr freuen.

MfG L.E.

Enger Bruch – 16.11.2022




Für ein paar Kameratests ins Enger Bruch.

Ein Fasan (Bild 01) posierte auf der Kranichwiese und ließ sich bei der Gefiederpflege Filmen und Fotografieren.

Das Thema „Pfütze“ spielt nach dem ausgiebigem Regen auch im Bruch eine übergeordnete Rolle.

Überall baden die zahlreichen Goldammern (Bild 02) und auch eine weibliche Rohrammer (Bild 03) nutze das frische Wasser.

Bei der erfolglosen „Jagd“ auf Zaunkönige (Die Lumpen sind einfach sowas von schnell!!), durfte dann eine Blaumeise (Bild 04) auf das Foto. Auch diese turnte ganz schön fix durchs Geäst auf der Suche nach Nahrung.

Den Eisvogel konnte ich auch 2 mal kurz Beobachten, aber dieser „rasende Falke“ wollte nur unscharf auf 3 Bilder einer Serie.

MfG L.E.

Wistinghauser Senne – 15.11.2022



Da die „liebe Elke“ die wunderbaren Kreuzschnäbler noch nie gesehen / fotografiert hat und das Wetter heute so schön war, ging es noch einmal in die Wistinghauser Senne.

Heute war dort keine „Kunstaktion“, nur 4 Fotografen (Gruß an Manfred!!), welche die herrliche Stimmung genossen und auf die Vögelchen gewartet haben. 😉

Diese ließen heuer ein wenig auf sich warten, zeigten sich dann aber doch noch.

Sie folgten dem gleichen „Ritual“ wie gestern. Erst in eine der Kiefern landen, dann in die Birke und von dort aus zur Pfütze.

Anbei noch ein paar Fotos.

MfG L.E.

Wistinghauser Senne – 14.11.2022




Spontan einen Besuch in die Wistinghauser Senne gemacht, in der Hoffnung die Kiefernkreuzschnäbel (Bild 01-03) zu entdecken.

Das Glück war uns hold und wir haben die Tiere sehr gut beobachten und auch wunderbar fotografieren können.

Wieder viele nette Gespräche mit Vogelguckern und Fotografen gehabt.

Doch dann wieder so ein Negativmoment…

3 Leute stehen mit genug Abstand zur Pfütze und warten auf die Tiere.

Dann marschiert ein Fotograf zur Pfütze, baut 2 meter davon entfernt sein Tarnversteck auf und dann geht es so richtig zur Sache!

Mit Akkubohrer und Latthammer werden Löcher gebohrt, Äste und Zweige in den Boden gestopft und diese mit Steinen festgeklopft. Der Draht des Weidezauns mit Stöckern hochgedrückt und der Hintergrund von störenden Steinen befreit.

Rücksicht auf anwesende Fotografen / Beobachter / die Tiere….. Fehlanzeige!

Von solchen Fotografen möchte ich mich ausdrücklich distanzieren und kann jeden Vogelbeobachter verstehen, der die Fotografen so manches mal mit Argwohn betrachtet.

MfG L.E.