Seit einigen Tagen besucht uns der Hausrotschwanz im Garten.
Dann landet er auf der Gartenhütte und singt ganz leise, kaum hörbar sein Lied.
Gestern hatte ich die Kamera zur Hand und konnte Ihn ablichten.
MfG L.E.
Seit einigen Tagen besucht uns der Hausrotschwanz im Garten.
Dann landet er auf der Gartenhütte und singt ganz leise, kaum hörbar sein Lied.
Gestern hatte ich die Kamera zur Hand und konnte Ihn ablichten.
MfG L.E.
Trotz herbstlichem Hochsommer tanzte heute ein Taubenschwänzchen am Sommer(?)flieder.
Schnell zur Kamera gegriffen, Fenster auf und rausknipsen.
Nach wenigen Sekunden wurde der Wind zu stark und das Taubenschwänzchen ergriff die Flucht.
MfG L.E.
Bei der allabendlichen Kontrolle, ob nicht wieder Nacktschnecken das Hochbeet erobern wollen, entdeckte ich grad einen Tigerschnegel, welcher sich den letzten beiden Spitzkohlpflanzen nähert.
Schon öfter die letzten Jahre im Garten entdeckt, wird dieser Kamerad aber nicht aus dem Garten entfernt, sondern darf sich an den Pflanzen gütlich tun.
MfG L.E.
Wohl Dank der sommerlichen Temperaturen kam heute Morgen ein Schwalbenschwanz an einen der Sommerflieder im Garten.
MfG L.E.
Wollte grad die Gurken im Gewächshaus gießen und was droht in der Gießkanne zu ertrinken, ein Rosenkäfer (Bild 01). Das erste mal im Garten entdeckt.
Schnell gerettet und in die Sonne gelegt, hoffentlich kommt er durch!
MfG L.E.
Die Vegetation im Bruch wird immer dichter, da richtet sich das Objektiv wieder öfter gen Himmel.
Dort gab es auch wieder reichlich zu sehen, unter anderem 3 Greifvogelarten: Turmfalke, Baumfalke und Rohrweihe (Bilder 01 – 03).
Der Kuckuck (Bild 04) flog zwar im Gegenlicht, war aber trotzdem gut zu beobachten.
Die Elster (Bild 05) hat einen seltsam gefärbten Unterschnabel, so noch nie gesehen.
Die Mehlschwalben (Bild 06) waren sehr zahlreich und jagten in allen Bereichen des Bruchs.
MfG L.E.
Auf dem Weg vom Parkplatz in Richtung Turm sang ein Rohrsänger, den ich als Teichrohrsänger (Bild 01) ansprechen würde. Habe leider nicht daran gedacht, eine Film-/Tonaufnahme zu machen.
Die Goldammer (Bild 02) sang nicht, sondern schien außer Atem zu sein. Vermutlich wegen der Nahrungssuche für den Nachwuchs, an den Temperaturen kann es definitiv nicht gelegen haben.
Eine Rohrweihe (Bild 03) kreiste über dem zweiten Teich und den Segenbestand.
Der Zwergtaucher Altvogel (Bild 04) tauchte emsig nach Nahrung für den Zwergtaucher Nachwuchs (Bild 05), welcher aber schon selbst auf Tauchstation ging und erfolgreich Beute machte.
Am Turm entdeckte ich dann noch eine Raupe welche ich als Grasglucke (Bild 06) bestimmt habe.
MfG L.E.
Gefühlt sieht man immer öfter Rehe im Bereich Kranichwiese und Seggenbestand.
Wie aus dem nichts stürmten heute wieder drei Rehe (Bilder 01 & 02) über die Kranichwiese und nahmen keinerlei Rücksicht auf die anwesenden Kanadagänse.
Eine Singdrossel (Bild 03) schmetterte Lautstark ihren Gesang über den Seggenbestand.
Den Weißstörchen (Bilder 04 & 05) scheint es gut zu gehen, nach der Ablösung waren 3 kleine zu erkennen.
Auf der Wiese nahe der Storchennisthilfe stolzierte ein Fasan (Bild 06) durch die Blütenpracht.
MfG L.E.
Trotz Birdrace, keine Birdracer im Enger Bruch heute Morgen. Alle im Nebel verirrt? 😉
Eine Gartengrasmücke (Bild 01) ließ sich dafür heute ablichten.
Und dann mein persönliches Highlight, eine Zwergtaucher Familie (Bilder 02-05) am Graben, nördlich vom Turm.
Eifrig tauchte der Altvogel nach Köcherfliegen, befreite diese von Ihrem Köcher und verfütterte an die Jungvögel.
Und noch viel besser, Eckhard Möller war im Bruch!
Lange nicht gesehen! Was für eine große Freude! Eckhard schafft es immer wieder einen mit seiner Begeisterung anzustecken!! Dabei ganz vergessen, seine nette Begleiterin anstandsgemäß zu begrüßen. Sorry dafür, aber Eckhard überstrahlt einfach alles und jeden! 😃
MfG L.E.
Zu viert zum Dümmer, unser Glück versuchen.
Tatsächlich, die Zitronenstelze (Bild 01) ist noch vor Ort!
Dazu noch viele, viele andere schöne Arten, wie z.B. Schilfrohrsänger (Bild 02), Wiesenpieper (Bild 03), Wiesenschafstelze (Bild 04), Rauchschwalbe (Bild 05) und eine Feldlerche (Bild 06).
Einige Kiebitze und Uferschnepfen haben bereits Junge.
Ein herrlicher Tag!
MfG L.E.