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Spechte ohne Ende!

Leider hat der gestrige Sturm meinen Greifvogelansitz umgelegt…

Bei der Reparatur hörte ich unablässig den Schwarzspecht aus dem nahen Wald rufen.

Also, Ansitz wieder aufgerichtet, Kamera geschnappt und ab in den Wald.

Leider hat sich der Schwarzspecht nicht mehr hören/blicken lassen.

Dafür dann aber ganz überraschend, ein Kleinspecht!

Ebenfalls anwesend, der Buntspecht!

Zurück über die Weide in den Garten, wartet schon der Mittelspecht!

Und fast hätte ich Ihn auf der grünen Wiese übersehen, fliegt er auf und landet im Baum. Der Grünspecht!

Schade, hätte wirklich gerne eine Belegaufnahme vom „schwarzen Freund“ gehabt.

MfG L.E.

P.S. Habe die Bilder mal testweise direkt in den Text eingefügt, da die Sturmmöwe etwas seltsam skaliert. Wer die Bilder größer sehen möchte: Rechte Maustaste -> In neuen Tab / Fenster öffnen.

Kleinspecht – Enger Bruch



Auf dem Weg Richtung Beobachtungsturm scheuchte ich unbeabsichtigt eine Waldschnepfe auf, davon leider nur unscharfe Belegaufnahmen (siehe ornitho.de), das ging einfach zu schnell.

Dafür später auf dem Rückweg, kurz vor dem Parkplatz, ein Kleinspecht!! (Bild 01 – 03)

Da die Lichtsituation mehr als Bescheiden war, musste ich bezüglich der Belichtung viel nacharbeiten.

Ist meine zweite Sichtung dieses kleinen Freundes überhaupt. Die erste Beobachtung war am 28.01.2012. Siehe alte Sturmmöwe: Sturmmöwe – Vogelbeobachtung in Ostwestfalen: Kleinspecht – Enger Bruch.

MfG L.E.

Eisvögel an der Huntemündung.




Hier noch ein paar Aufnahmen der Eisvögel an der Huntemündung (Bild 01 – 04).

Die beiden letzten Aufnahmen zeigen den Effekt, wenn 2 Eisvögel zusammen, fast gleichzeitig in das Wasser eintauchen.

Nur der erste erbeutete einen Fisch, der Zweite „prallte“ quasi an der Wasseroberfläche ab und schoss durch das aufgewirbelte Wasser!

MfG L.E.

Dümmer / Ochsenmoor / Huntemündung – 17.11.24




Da für die „norddeutsche Tiefebene“ besseres Wetter als hier im Kreis Herford angekündigt war, habe ich mich zum Dümmer begeben.

Gleich anfangs in der Einbahnstraße entdeckte ich einen Wanderfalken (Bild 01). Weit weg, gute Gelegenheit, den 2x Telekonverter auszuprobieren (1200mm).

Der Graureiher (Bild 02) hatte schwer mit den Resten eines Mittelgroßen Fisches zu kämpfen. Ob er den Brocken wohl dem Seeadler abgeluchst hat? 😉

Als dann die Sonne endgültig hervorkam, ruhte sich der Wiesenpieper (Bild 03) eine Weile auf dem Stacheldraht aus.

In Richtung Huntemündung schwamm ein Haubentaucher (Bild 04).

MfG L.E.

Eisvogel – Spenge Bardüttingdorf

Schon gestern entdeckte ich am Gartenteich einen Eisvogel.

Leider war keine Belegaufnahme möglich, aber heute kam er wieder. Und das, obwohl ich in ~25m Entfernung Äste gehäckselt habe. Natürlich wieder keine Kamera am Start.

Eben entdeckte ich den Eisvogel (Bild 01) erneut und konnte aus knapp unter 50m schnell ein paar Fotos machen.

Habe mich dann 20 Minuten in eine selbstgezimmerte kleine Laube gesetzt, welche nah am Teich ist, aber er tauchte leider nicht auf. Dann setzte stärkerer Regen ein und das Licht schwindete auch.

Muss ich wohl mal mein Tarnzelt aufbauen und mich auf die Lauer legen! 😉

MfG L.E.

Enger Bruch – 11.11.2024




In der Regenpause schnell mal in das Enger Bruch.

Der junge Höckerschwan (Bild 01) scheint sich seiner Schönheit bewusst zu sein und präsentiert sich den Beobachtern.

Am Gatter der Kranichwiese stehend, näherten sich plötzlich aus der nord-östlichen Ecke 3 Rehe (Bild 02 & 03). Da wir das Licht im Rücken hatten, wurden wir offensichtlich nicht wahrgenommen.

Ca. 10 Meter vor dem Gatter schlugen die 3 sich durch die Büsche, über den Weg, auf das gegenüberliegende Feld.

Auf dem Weg zurück zum Parkplatz saß ein Graureiher (Bild 04) auf einem Pfahl. Da aus Richtung Turm jemand kam, war klar das er auffliegen wird.

Also in Position gebracht und auf den Moment gewartet. So bekam ich eine Serie mit tollen Flugbildern.

MfG L.E.

Sterntaucher – Obersee II


Kleiner Nachtrag.

Auf dem Rückweg vom Flohmarkt heute, eben nochmal zum Obersee.

Man musste viel Geduld mitbringen, über eine halbe Stunde dümpelte der Sterntaucher (Bild 01 & 02) auf der anderen Seite des Sees und schaute Löcher in die Luft.

Dann schwamm er wieder sehr langsam Richtung Viadukt und fing das Tauchen an.

Peu à peu näherte er sich dem südlichen Ufer und erbeutete mehrere Fische.

Wieder einige Beobachter und Fotografen da.

Schön auch jemanden wieder zu treffen, den man in der Wistinghauser Senne vor fast genau 2 Jahren kennengelernt hat!

MfG L.E.

Sterntaucher – Obersee


Danke an die vielen Beobachter für die Meldung!

Hatte ebenfalls Glück und konnte den Sterntaucher (Bild 01) recht nah erwischen.

Während er tauchte, schnell die Beine in die Hand und an eine bestimmte Position gerannt und die Kamera in den Anschlag gebracht.

Tatsächlich tauchte er nicht allzu weit entfernt auf, putze sich kurz und schlug mit den Flügeln.

Der junge Höckerschwan (Bild 02) stellte keine besondere Herausforderung dar und präsentierte sich direkt vor den anwesenden Beobachtern.

MfG L.E.