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Moorfrösche im großen Torfmoor!






Da das Thema die letzten Tage unter den Fotografen sowohl im Enger Bruch, wie auch im Ochsenmoor aufkam, ob denn die Moorfrösche schon aktiv sind, hatte es mir sowieso schon keine Ruhe mehr gelassen.Als ich Andreas‘ Beitrag dann hier gesehen habe, bin ich heute direkt in das Große Torfmoor bei Hille gefahren.

Am Parkplatz angekommen, traf ich gleich auf den ersten „Froschmann“, der seine Kameraausrüstung und die Wathose klar machte! Er war gestern schon da, aber da war wohl nicht so viel los.

Vom Parkplatz aus sind es gerade einmal 350m bis zu dem Platz, wo er welche gesehen hatte.

Dort angekommen konnte man wenige entdecken, diese hielten sich wegen der noch kühlen Temperaturen und des starken Windes aber ziemlich versteckt.

Daher machte ich erstmal eine Tour zum Beobachtungsturm.

Unterwegs entdeckte ich z.B. ein Schwarzkehlchen (Bild 01), viele andere Vogelarten und auch mehrere Tagpfauenaugen (Bild 02).

Eidechsen habe ich nur eine gesehen. Leider befand sie sich in den Fängen eines überfliegenden Turmfalken und wurde in der Luft verspeist..

Zurück zum Tümpel und die mittlerweile aktiveren Moorfrösche (Bild 03- 06) fotografiert.

Frösche knipse ich ja meist im Schnabel eines Grau- oder Silberreihers. 😜

Daher war diese Art der Fotografie ein wenig Neuland für mich.

Ich denke, kann sich aber sehen lassen.

MfG L.E.

Ochsenmoor – 21.03.2025






Vom gestrigen (erneuten) Besuch im Ochsenmoor noch ein paar Fotos.Eine der beiden Ringeltauben (Bild 01), die an der Einbahnstraße mit dem Nestbau begonnen haben.

Ein Kampfläufer (Bild 02) bei der Nahrungssuche.

Rotschenkel (Bild 03 & 04), ebenfalls bei der Nahrungssuche und bei der „einbeinigen Pause“.

Die Uferschnepfe (Bild 05 & 06) pflegt ihr Gefieder und fliegt ab.

MfG L.E.

Schwanzmeise – Bardüttingdorf

Nach erfolgreichem Baumschnitt, kurze Pause auf der Terrasse am Teich.

Wie (fast) immer, Kamera griffbereit gehabt und die quirlige Schwanzmeise (Bild 01) beim Inspizieren der Futterstationen erwischt.

Da kein Knödel mehr in diesem Spender war, flog sie rasch weiter zum nächsten, noch gefüllten Spender.

MfG L.E.

Ochsenmoor – 16.03.2025






Früh ins Ochsenmoor.

Ziemlich schnell eine große Menge an Fotografen, Ornis und eine große geführte Exkursion vor Ort.

Dazu noch Spaziergänger, Radfahrer & Autoverkehr (Man selbst ja auch im Auto unterwegs).

Eigentlich würde man denken, schnell weg da, Vögel fotografieren wird heute nichts, da auch viele Fotografen zu Fuß unterwegs waren.

Aber von wegen, die Vögel waren komplett stressbefreit!!

Darunter Blässhühner (Bild 01) im Westerbruch-Kanal und ein Jagdfasan (Bild 02) nahe der Naturschutzstation.

Wiesenpieper (Bild 03 & 04) an der Haßlinger Straße & in der Einbahnstraße.

Den „Vogel abgeschossen“ hatte allerdings ein Kiebitz (Bild 05 & 06), der in dem Trubel, einfach seinem Tagesgeschäft nachging.

Ich musste mehrfach den Rückzug antreten, weil das Tier mir „hinterhergedackelt“ ist und die Naheinstellgrenze meines Objektivs unterschritten hat. Einmal war er weniger als 2m von mir entfernt!

Das letzte Bild ist ein 100% Bildausschnitt, da war er noch ~4m weg. Wer genau hinschaut, sieht den Fotografen in der Pupille.

MfG L.E.

Bekassine – Enger Bruch




Die Sonne schaute kurz raus, ab in das Enger Bruch.

Dort angekommen: Sonne weg, eisiger Ostwind.

Belohnung für 2 Stunden Ar… abfrieren, eine Bekassine (Bild 01 – 04).

Nicht ganz so extrem weit weg, aber weit genug, um den 2x Telekonverter mal einem intensiven Test zu unterziehen.

Viel Ausschuss, aber auch brauchbares dabei.

MfG L.E.

Fotos der letzten 3 Tage.






Hier noch eine kleine Auswahl der Ausbeute der letzten 3 Tage.

Vom Ochsenmoor noch ein Wintergoldhähnchen (Bild 01) bei der Nahrungsaufnahme am Südturm.

Eingangs der Einbahnstraße im Ochsenmoor hat sich ein Ringeltauben Paar (Bild 02) ein Nest in ziemlich niedriger Höhe, extrem nah am Radweg / der Einbahnstraße gebaut.
In Hüde fliegen die Saatkrähen (Bild 03) mit „Baumaterial“ an und die Kolonie wächst und wächst!

Gestern Nachmittag im Enger Bruch dann die erste Rauchschwalbe (Bild 04) für dieses Jahr entdeckt!

Grüße an die nette „neue“ Naturfotografin aus Enger! Weiterhin viel Freude an der Natur / Fotografie!

Heute Morgen im Versmolder Bruch ordentlich „Action“ an der Nisthilfe. 3 Weißstörche (Bild 05) flogen immer wieder an.

Auf meine Frage an den Feldhasen (Bild 06), wieviel Ostereier er denn schon gelegt hat, streckte er mir ganz frech die Zunge raus! 😝

MfG L.E.

Ochsenmoor – 12.03.2025






Heute sehr früh im Ochsenmoor unterwegs gewesen, extrem gute Fotoausbeute in kürzester Zeit!

Sofort präsentierte sich ein Kiebitz (Bild 01) im ersten Sonnenschein.

Die männliche Rohrammer (Bild 02) nutze den Draht zwischen den Zaunpfählen für eine morgendliche Gesangseinlage.

Eine Uferschnepfe (Bild 03 & 04) auf einem dieser Zaunpfähle, grad noch so erwischt, bevor sie aufflog und am Auto vorbeisauste!

Ein Rotschenkel (Bild 05) bei der Nahrungssuche, damit er kurz stillhielt, pfiff ich seinen Ruf.

Dann entdeckte ich ein Pärchen Rotschenkel (Bild 06), die gemeinsam auf Nahrungssuche waren.

Plötzlich entbrannte eine wilde „Rauferei“ zwischen den Beiden! Wenn das ein Balzritual war, möchte ich nicht zur Hochzeit eingeladen werden!! 😉

MfG L.E.

Enger Bruch – 10.03.2025





Ein Kormoran (Bild 01 & 02) auf der Kranichwiese hatte fette Beute gemacht und kämpfte minutenlang damit, den Fisch in die passende Position zu bekommen.

Letztendlich gelang es und der Fisch war im Schlund verschwunden!

Die Heckenbraunellen (Bild 03) werden langsam wieder etwas zutraulicher und lassen sich bei Ihren Reviergesängen beobachten.

Ein Kiebitz (Bild 04) überflog laut rufend das Gebiet und landete anschließend wieder auf der Kranichwiese.

Später kamen noch 2 Waldwasserläufer (Bild 05) angeflogen, drehten eine Runde und landeten ebenfalls auf der Kranichwiese.

MfG L.E.

Steinhuder Meer – *Nachtrag*






Als Nachtrag zum gestrigen Besuch am Steinhuder Meer noch ein paar Fotos.

Die Blässgans (Bild 01) bei der Nahrungsaufnahme.
Graugans (Bild 02 & 03) im Flug und beim Trinken.
Die Weißwangengans (Bild 04) war etwas scheu und entfernte sich ein Stück.

Auch der Zilpzalp (Bild 05) war häufig anzutreffen.

Ein Rotkehlchen (Bild 06) sang im tiefen Gebüsch ihr melancholisches Lied.

MfG L.E.