GT/Neue Mühle Greffen: 1 Rauchschwalbe über der renaturierten Fläche an der Ems und an Nachmittag eine weitere im Norden von Rheda-Wiedenbrück.
WAF/NSG Füchtorfer Moor: 57 Weißwangengänse und noch ca. 250 Blässgänse.
Michael Pieper
GT/Neue Mühle Greffen: 1 Rauchschwalbe über der renaturierten Fläche an der Ems und an Nachmittag eine weitere im Norden von Rheda-Wiedenbrück.
WAF/NSG Füchtorfer Moor: 57 Weißwangengänse und noch ca. 250 Blässgänse.
Michael Pieper
Wenn es schon Hühner mit Warnwesten geben soll, dann wäre meine Empfehlung für diese Kohlmeise, einen Schutzhelm beim Sammeln von Nistmaterial zu tragen. Aber es ging gut aus: Kopf ok, flauschiges Nistmaterial noch im Schnabel.
Wie fast jedes Jahr zupfen Kohl- und Blaumeisen gerne am vorösterlichen Dekoflausch aus Naturstoffen. Auch der Nistkasten auf Balkonien wird wieder angenommen. Im letzten Jahr gab´s Sechslinge 😉 Spässken wünscht KrisK
Pünktlich zum Frühlingsanfang traf der erste Hausrotschwanz in Sende ein. Und nach der vermutlich längeren Anreise war ein ausgiebiges Bad fällig!
MfG
Manfred Kolleck
Hallo,
heute war ich kurz mit drei Kindern im Bruch, um ein bisschen Vögel zu beobachten und natürlich auch bestenfalls den Rothalstaucher zu präsentieren.
Leider war auf allen einsehbaren Flächen kein Rothalstaucher zu finden.
Ganz am Schluss vom Querweg aus, konnte ich dann doch noch den Rothalstaucher entdecken und da man über Hindernisse gucken musste, den Taucher auf Huckepack durch das Spektiv präsentieren. Er war auf den nördlichen Teichen hinter dem Bach und ruhte. So dass man noch hoffen kann, dass er bleibt (zumindest bis zur Exkursion von Holger und Klaus am Sonntag).
Näher ran kam eine Steppenmöwe, die sofort von den Kiebitzen vertrieben wurde und nach 3 Anläufen dann verschwand.
LG Holger
Das Wetter am heutigen Sonntag versprach ab und an Sonnenschein. Nunja, besser als ständig Grau in Grau. Daher auf zum Großen Torfmoor, vielleicht sind die Moorfrösche noch blau. Im Ergebnis – die Frösche waren ab und an zu hören. Gesehen habe ich sie nicht. Dennoch wurde es spannend, denn aus vielen Ecken im Moor waren sie zu hören: die Blaukehlchen! Noch schöner: sie zeigten sich, blieben tatsächlich für einige Aufnahmen sitzen. Auch wenn das Licht, die Sonne nicht mitspielten – es war ein schönes Erlebnis, wieder Blaukehlchen sehen zu können. KrisK
Grüße vom Storchennest in der Johannisbachaue, für Nachwuchs wird gesorgt.
Einen schönen Abend noch
Anneliese
Gebirgsstelzen am Obersee
An diesem Nachmittag hatten wir das Glück, gleich zwei Gebirgsstelzen am Obersee anzutreffen. Der Überlauf scheint einiges an Nahrung für die Vögel bereitzuhalten, zumindest waren sie eifrig am Picken.
Einen schönen Abend wünscht
Anneliese
Heute, Mittwoch, 11.03.2026, hat das Veterinäramt vier weitere tote Graugänse aus dem Bruch geholt.
Die Vögel wurden sofort entsorgt. Proben werden keine mehr genommen, die Sachlage ist (leider) klar: es besteht ein starker Verdacht auf einen Ausbruch der Geflügelpest im Enger Bruch.
Die endgültige Diagnose via Friedrich-Loeffler-Institut steht aber noch aus.
Bisher sind vor allem viele Graugänse (9?!), 1-2 Kanadagänse und ein Höckerschwan betroffen; zum Glück noch keine Enten oder Möwen, soweit wir wissen.
Wir hoffen, dass es so bleibt.
Soweit möglich, kontrolliert die Station jeden Tag ein- bis zweimal im Enger Bruch. Weitere Meldungen und Hinweise sind willkommen.
Für den Habicht wird zeitnah eine Lösung gesucht, alle Beteiligten sind eingebunden.
Eine Aufnahme in eine Aufzuchtstation o.ä. ist wegen der Seuchenlage ausgeschlossen.
Klaus Nottmeyer
Für die Biologische Station Ravensberg im Kreis Herford