Ein schöner Tagesbeginn: Rohrammer, Wasserralle plus Teichhuhn, welches mal dringend zum Friseur sollte…..Zaunkönig und ansonsten einige Wacholderdrosseln
VG
Claudia
Ein schöner Tagesbeginn: Rohrammer, Wasserralle plus Teichhuhn, welches mal dringend zum Friseur sollte…..Zaunkönig und ansonsten einige Wacholderdrosseln
VG
Claudia
Nur selten haben wir in OWL Gelegenheit, Vögel in winterlicher Umgebung zu erleben. Wie viele von uns habe ich die Zeit genutzt, um die Besucher an der Futterstelle zu dokumentieren. Jetzt habe ich sieben Bilder ausgewählt, weil ich mich beim Weglassen einfach nicht entscheiden konnte. Sorry! (Stieglitz, Star, Erlenzeisig, Bergfink, Grünfink, Amsel, Haussperling)
Wer trotzdem noch mehr davon sehen möchte: www.nabu-naturgucker.de/?gebiet=-620546544
Andreas Schäfferling
Seit einigen Tagen werden immer wieder Trupps von Feldlerchen gemeldet, die u. a. auf Krautäckern und angrenzenden Straßen Nahrung suchen. Im Bereich Weststraße/AmTeich (Steinhorster Becken) flog eine Gruppe von mehr als 50 Exemplaren umher, leider mit großer Fluchtdistanz. – Auf einem zugefrorenen Teich standen (drei) Kiebitze – zurzeit irgendwie deplatziert.
MfG
Manfred Kolleck
LG Holger
Hallo,
seit heute verteidigt eine Wacholderdrossel den künstlichen Apfelbaum vehement und hat einen Amselhahn verdrängt.
Erstaunlich zutraulich, der schöne Vogel.
LG Holger
Hallo,
auch bei mir in der Nähe des Köcker Waldes wird es langsam voll an der Futterstelle.
Einige Bergfinken haben oft direkt an den Augen große Zecken. Das beeinträchtigt bei manchen sogar das Sehen. Ich dachte erst, warum haben die die Augenlieder auf halbgeschlossen?!
Erst auf den Bildern konnte ich dann die Zecken erkennen.
Eine Weidenmeise sang heute aus voller Kehle (audiofiles in der Sturmmöwe-Whatsappgruppe) und rief dann ungewöhnlich mit dem typischen däh-däh im Wechsel mit kohlmeisenartigem Zetern.
Auch die Heckenbraunelle ist bei gutem Licht richtig hübsch.
LG Holger
Heute konnte ich zwei Gruppen von Kranichen (ca. 150 bzw. 100 Exemplare) über dem Steinhorster Becken beobachten, die vermutlich auf der Flucht vor dem Winterwetter zügig Richtung Südwest zogen. Bei genauerem Hinsehen fielen etliche der Vögel durch eine ungewohnte Flugsilhouette auf, denn wohl wg. der tiefen Temperaturen (<-8°C) hatten sie die Beine ins Bauchgefieder geklappt. Ein kurioser Anblick – wie Gänse mit spitzem Schnabel!
MfG
Manfred Kolleck