Ein kleiner „Snack“ vor dem Abflug ins südliche Afrika (wahrscheinlich Raupe vom Großen Frostspanner).
A. Bader
Ein kleiner „Snack“ vor dem Abflug ins südliche Afrika (wahrscheinlich Raupe vom Großen Frostspanner).
A. Bader

Liebe Baumfreund*innen,
wir möchten euch gern zur Lesung „Jeder Baum zählt“ am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr am Bergertorwehr einladen.
Im Zuge des Umbaus des Bergertorwehrs sollen über dreißig Bäume gefällt werden (zum Teil aus optischen Gründen) und eine 20! Meter lange Betonstufen-Sitzanlage gebaut werden.
Setzt mit uns ein Zeichen gegen diese naturzerstörerische Planung und kommt zur Lesung.
Mit baumfreundlichen Grüßen
Bernd Meier
PS: Bitte einen Klappstuhl mitbringen!
Nachdem die erste Brut in unserem Garten am 24.05.2025 erfolgreich beendet werden konnte (alle Jungvögel ausgeflogen), tauchte in der letzten Wochen ein Jungvogel der zweiten Brut bei uns auf. Dieser hatte das Nest in einem Alter von etwa 3 Wochen verlassen und hüpfte im Garten völlig ohne Scheu umher. Die Eltern waren entspannt, warnten nicht und der Kleine wurde vor meinen Augen gefüttert. Regenwürmer, Grashüpfer und Johannisbeeren konnte ich als Futter ermitteln. Bleibt nur die Hoffnung, dass die nachts durch den Garten streunenden Katzen den Jungvogel nicht entdecken,
A. Bader

Am 15.09. um 18:30 Uhr möchten wir im Naturkundemuseum in Bielefeld die Gelegenheit nutzen, um Erfahrungen aus der ersten ADEBAR-Kartiersaison auszutauschen und ein erstes Resümee zu ziehen. Selbstverständlich sind auch Neueinsteigende herzlich Willkommen. Nach einer kurzen Vorstellung der Methodik besteht im Anschluss selbstverständlich die Möglichkeit offene Fragen zu stellen.Um das gemeinsame Engagement bei diesem besonderen Projekt zu vernetzen und eine gegenseitige Unterstützung zu ermöglichen, möchten wir eine Mitmachbörse für das kommende Jahr anbieten, die den Austausch in einer offenen Atmosphäre erleichtern soll.
Viele Grüße,
Klaus Nottmeyer & Carmen Röhr
Moin zusammen,
die Tage war ich mir meiner Frau in Düsseldorf unterwegs. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, ein paar Vögel zu fotografieren.




Düsseldorf ist ja bekannt für die Halsbandsittiche, die sich dort scheinbar sehr wohl fühlen.
Leider werden sie oft als störend wahrgenommen, da sie sehr laut sind und wohl viel Dreck verursachen. Im Park hat das aber ein gewisses Urlaubsfeeling gebracht. Man hat sich nicht gefühlt als wäre man in Deutschland unterwegs.
Die waren jedenfalls mein absolutes Highlight dort.

Der Stadtpark war aber nicht nur wegen den Halsbandsittichen interessant.
Neben Kanada- und Nilgänsen, Haus- und Stockenten, Teichhühner usw.
konnte ich zum ersten mal einen Trauerschwan fotografieren. Sehr schöne Tiere.

Und die berüchtigten Stadttauben dürfen natürlich auch nicht fehlen. Viele Menschen mögen die nicht. Ich kann das nicht verstehen. Es gibt so viele wunderschöne Tauben. Auch die verwilderten Haustauben gibt es in so vielen schönen Farbvariationen.
Am auffälligsten sind natürlich die schön schimmernden Federn an Hals.
Tauben waren in der Geschichte der Menschheit mal so wichtig. Leider wissen das sehr viele nicht mehr.
Fazit: auch in der Stadt kann man schöne Vogelbeobachtungen machen. Ganz besondere Arten sieht man dort aber nur selten.
MfG
Marcel
Vorgestern war wieder ein (der?) Schwalbenschwanz bei uns im Garten. Entweder war es ein anderer oder der Zahn der Zeit (stürmische Zeiten oder ein Vogel?) hat an demjenigen genagt, der uns zuletzt am 11.7. einen Besuch abgestattet hatte.
Ein schönes Restwochenende
Gisbert Hänsel