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Enger Bruch

Leider habe ich gerade im Enger Bruch eine weitere tote Gans entdeckt. Das Veterinäramt ist informiert.

Aber es gibt auch schöne Beobachtungen: erstmalig vier Rostgänse statt der bisher gelegentlich zwei. Der Löffelentenerpel hält sich noch im Bruch auf. L.E. hätte für die Zwergtaucher nicht nach Münster fahren müssen. Mindestens zwei sind auch im Bruch zu beobachten. Gestern außerdem auf der Schafweide ein Schwarzkehlchen. Und der erst Zilpzalp war zumindest zu hören. Mal sehen, wie viele der inzwischen verhältnismäßig zahlreichen Kiebitze hier zum Brüten bleiben.

 

Michael Hellwig

Kunstliebhaber?

Leider nur ein Handy-Foto, aber als ich heute zufällig am Sennestadthaus vorbeikam, fiel mir auf der dort im Teich befindlichen Figurengruppe „Das große Strandstilleben“ eine größere Anzahl von Kormoranen auf. Nach der  Menge von weißen Hinterlassenschaften scheinen sich die Vögel dort häufiger aufzuhalten und würdigen das Arrangement auf ihre spezielle Weise…

MfG

Manfred Kolleck

Johannisbachaue




Einen schönen Sonntag,
die Störche in der Johannisbachaue sind zurück.
Die Heckrinder haben ihr erstes Kälbchen.
Auf dem Obersee tummeln sich eine Menge Lachmöwen.
Auf den Spazierwegen noch mehr Menschen.
Einen guten Start in die neue Woche Anneliese

Laufkäfer

Nachdem gestern bei sonnigem Wetter Zitronenfalter und die ersten geschlüpften Mauerbienen in unserem Garten herumflogen, heute beim Holzhacken ein weiterer Überwinterer: Ein Körniger Laufkäfer, der in einem Holzklotz die kalte Jahreszeit überdauert hat.

A. Bader

 

Ein Tag am Dümmer und am Ochsenmoor






Dem Aufruf von L.E. folgend machten wir uns gestern auf den Weg zum Dümmer.
An der Hohen Sieben konnten wir einige Gänsesäger beobachten und uns unbekannte Vogelrufe vernehmen. Der Holzsteg enttäuschte mich etwas, die Abbildungen gaukelten mehr Ausdehnung vor Trotzdem ein ganz schöner Ort. Weiter ging es zum Olgahafen, der mit seinen modernen Sitzblüten auftrumpft. Relativ wenig Wasservögel, (noch) keine Boote. Dann zum Ochsenmoor, neben der Ökologischen Station fiel sofort das kolossale Storchennest ins Auge, ein Storch war anwesend.
Weiter gings zum Beobachtungsturm, der Sonnenuntergang nahte und wurde zu einem sehenswerten Ereignis! Auf dem Rückweg hatten wir plötzlich das Gefühl, der Himmel würde sich verdunkeln, eine Unzahl von Vögeln, darunter viele Kraniche, flog über uns her. ein eindrucksvolles Erlebnis.
Auf dem Rückweg war das Paar auf dem Storchennest vereint.
Mit den besten Grüßen
Anneliese