







Nachdem jetzt in allen geeigneten Habitaten die Dorngrasmücken singen, sind alle „Grauschlüpfer“ komplett, wobei die Klappergrasmücke bei uns wohl noch weitergezogen ist. Gartengrasmücken sind auch schon eingetroffen und der „Mönch“ ist schon lange da. Im Bild Dorngrasmücke und Klappergrasmücke.
A. Bader


Hallo,
auch heute noch ließ sich die vermeintliche Trauerbachstelze auf den Flächen nördlich vom Köckerhof in Theesen beobachten. Also, wer sich noch selbst ein Bild machen möchte: die fällt schon ziemlich auf.
Am Teich war heute die erste Frühe Adonislibelle zu entdecken. Noch ist das Wasser verdammt kalt.
Beim Füttern von Vögeln im Garten bleibt es nicht aus, dass auch Vertreter anderer Tiergruppen von dem Angebot an Futter profitieren. In meinem Garten sind derzeit auch tagsüber Rötelmäuse und Waldmäuse emsig dabei, die aus der Futtersäule heruntergefallenen Sonnenblumenkerne aufzusammeln. Die Waldmaus ist oberseits gräulich gefärbt und hat deutlich größere Ohren als die Rötelmaus. Eine Wanderratte war im Winter da und ist schon seit längerer Zeit wieder verschwunden. Kein Grund also um dieser Art mit Gift zu Leibe zu rücken.
A. Bader
Eine Silbermöwe dümpelte am 21. 4. in der Seemitte, mindestens 6 Haubentaucher sind fischend, balzend und imponierend aktiv. Auf einem Nest wird offenbar gebrütet. Im letzten Jahr waren die Bruterfolge gering – mal sehen, ob es diesmal besser klappt.
Andreas Schäfferling
Soeben frisch erschienen! Die Nummer 70 für das Jahr 2022. Wer ein gedrucktes Heft bestellt hat, sollte es spätestens am Montag im Briefkasten finden. Die digitale Version ist auch unterwegs. Einige wenige gedruckte Exemplare sind noch vorrätig, Bestellungen nehmen wir gerne unter der bekannten Adresse (Vogelkunde-owl@gmx.de) entgegen. Heiner Härtel und Jörg Hadasch