Auch bei uns hat sich ein Drama zugetragen, leider mit keinem guten Ausgang. Zweimal hatte ich schon den Specht in den von Kohlmeisen besetzten Kasten schauen gesehen, aber er entfernte sich immer wieder, heute Morgen nun mein Entsetzen. Kann vielleicht jemand einen Tipp geben für eine Einfluglochverkleinerung an so einem Betonnistkasten?
Mit besten Grüßen Anneliese



Das sieht ja wirklich übel aus.
Haben die Spechte diesen (kalten) Frühling Probleme mit der Nahrungsbeschaffung?
Das sie solche Nestplünderungen machen, ist ja bekannt, aber ich sehe das jetzt zum ersten mal.
Sobald ich Meisenknödel raushänge, wird wie verrückt darauf rumgehackt, bis der Schnabel überquillt und dann fliegen Sie Richtung Wald.
Neben meinen Meisenkasten habe ich gestern noch die Wildkamera angebaut, mal schauen ob der „Übeltäter“ sich nochmal blicken lässt.
Zum Einflugloch verkleinern würe ich dir gerne meinen fleißigen Kleiber ausleihen, aber der ist grad anderweitig beschäftigt.
MfG L.E. 😉
Kann es sein, dass Waschbären in Deiner Gegend anwesend sind? Ich frage mich nämlich, ob der Specht bei dieser kleinen Öffnung, ohne die Möglichkeit des Aufhämmerns, das aus dem Nest zerren konnte, was wir sehen können. Der Waschbär nutzt jedoch seine langen Arme/Beine und “ zerrt raus“. So stellt sich mir das Drama dar In Bielefeld musste man dem hohen Aufkomnen (Gadderbaum) mit Abschießen begegnen, was wohl kaum wirksam ist, da der Waschbär bei hohen Verlusten in hohem Maße für Nachkommen sorgt.
War selber betroffen, wohnte am Eggeweg, erlebte das nächtlichen Treiben, Zerstörung 2er unbewohnten Wohnhäuser, das Verschwinden vieler Gartenvögel
KrisK